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10 Jahre proxiss Kanzleimarketing

Wir feiern 10 Jahre Arbeit in Ihrem Auftrag. Darum haben wir in ein Redesign unserer Anwalt-Seiten investiert. Mandanten nutzen anwalt-seiten um Anwälte kennen zu lernen. Das funktioniert nun noch attraktiver. Die proxiss GmbH bietet vielschichtige Unterstützung von Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen, bzw. von Anwaltskanzleien, beim modernen Online Marketing im Internet.

Datenschutz - DSGVO

Ab 25. Mai 2018 ist einheitlich in Europa die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), englisch General Data Protection Regulation (GDPR) anzuwenden. Dadurch wird der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt. Die proxiss GmbH hält Datenschutz für wichtig und legt die DSGVO daher intern sehr streng aus. Um Unklarheiten in der Anfangsphase der Anwendung zu vermeiden, haben wir sämtliche Fremdverarbeitung personenbezogener Daten auf unseren Plattformen abgeschaltet. Wir verzichten auf Google, Facebook, Twitter u.ä. Services und haben unsere komplette Datenverarbeitung ins Inland (Nürnberg/Falkenstein) verlegt.
Europe first!

proreos für Kanzleien, Anwälte und Mandanten

proreos ist die integrierte, moderne cloud Plattform für Kanzleien und Mandanten. proreos erleichtert die Kontaktaufnahme, Aquise und tägliche Arbeit. anwalt-seiten präsentiert Anwälte aus proreos.

  • seriös und modern im Internet
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  • online Helfer für den täglichen Alltag
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proreos wird von der proxiss GmbH betrieben. Wir arbeiten seit 2004 für Kanzleien, Rechtsanwälte und Mandanten. Wir ermöglichen Anwälten die Präsenz im Internet und helfen dabei Kosten, Zeit und Nerven zu schonen. Wir erleichtern Mandanten die Kontaktaufnahme und Kommunikation mit der Kanzlei ihrer Wahl.


Muss Ihre Kanzlei ins Internet? Suchen Sie einen Rechtsanwalt oder wollen Sie eine Beratungsleistung bewerten? Bei proreos sind Sie richtig.


25.06.2019 - Neu in der Fachbibliothek

Newsletter_2019_1 Internationales Vertragsrecht_Lizenzrecht_GmbH-Recht_Arbeitsrecht

1. INTERNATIONALES HANDELSRECHT u. VERTRAGSRECHT

1.1. US Supreme Court, Jan 8, 2019, Henry Schein v. Archer: Schiedsabrede – Intervention staatlicher US – Gerichte – Federal Arbitration Act
Gegenstand war die – auch in Europa in den letzten Jahren häufig thematisierte Problematik, ob eine Schiedsvereinbarung durch ein vorher angerufenes Gericht als nicht anwendbar eingeordnet werden darf mit der Folge, dass das staatliche Gericht quasi im „short-cut“ die Unzuständigkeit der Schiedsgerichtsbarkeit ausspricht und den Fall direkt – entgegen der vertraglichen Schiedsabrede - entsche

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2017_II Newsletter Arbeitsrecht

1. Bundestag 30.03.2017: Gesetz zur Förderung Entgelttransparenz beschlossen

Wesentlicher Inhalt des Gesetzes ist, wie in unserer Update-Veranstaltung Jan. 2017 bereits angesprochen, die Schaffung einer Offenlegungspflicht hinsichtlich der Vergütungen von vergleichbaren Arbeitnehmern. Der Individualanspruch auf Auskunft zielt nicht auf Mitteilung des konkreten Entgelts einzelner Mitarbeiter, sondern auf den Durchschnittsverdienst einer Vergleichsgruppe.

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2017_I Newsletter Arbeitsrecht

1. Bekanntmachung Neufassung Arbeitnehmerüberlassungsgesetz 28.02.2017:

Das bereits in unserer update-Veranstaltung vom Januar angesprochene neu gefasste AÜG ist nunmehr veröffentlicht. Maßgeblich dürfen weniger als 18 „aufeinanderfolgende Monate“ der Überlassung bestehen, andernfalls wird ein Arbeitsverhältnis zum Entleiher begründet.

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2018_I Newsletter Arbeitsrecht

1. BAG 23.01.2018: Rundung von Urlaubsbruchteilen
Die Klägerin erhielt 2007 keinen Urlaub (25 AT) und gebar am 25.01.2008 ein Kind. Sie nahm bis 04.01.2011 Mutterschutz/Elternzeit in Anspruch, nach Geburt des zweiten Kindes im September 2011 folgten entsprechende Schutzzeiten bis 14.09.2014, ohne dass zwischenzeitlich Urlaub gewährt worden wäre. Vom 13.10.2014. bis 01.01.2015 und 15.01.2015 bis 29.03.2015 war die Klägerin krank, sie erhielt Urlaub für 06.-24.07.2015 zuteilt.

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2018_II Newsletter Arbeitsrecht

1. BAG 17.10.2018 – Vergütung von Reisezeiten
Im Streit standen die Flugreisezeiten des AN nach und von China, sie wurden lediglich mit 8 h je Reisetag vergütet, der AN verlangte auch die übrige Mehrreisezeit bezahlt auf Basis des geltenden Tarifvertrags. Das LAG sprach dies zu, das BAG bestätigte im Wesentlichen, verwies zur weiteren Aufklärung jedoch zurück. Abseits der in Frage stehenden tariflichen Regelung ist für nicht tarifgebundene AG vor allem interessant, ob eine Vergütungspflicht der Reisezeit aus § 612 BGB abgeleitet werden kann („Vergütung in Höhe der üblichen Verg

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2017_I Newsletter Internationales Vertragsrecht - GmbH-Recht- Arbeitsrecht

1. INTERNATIONALES HANDELSRECHT/VERTRAGSRECHT

1.1. EuGH 07.07.2016: Gerichtsstandvereinbarungen in AGB
Gegenstand der Entscheidung war zunächst die Frage des Einbezugs der in AGB enthaltenen Gerichtsstandklausel „Gerichte der Stadt Paris“. Der wirksame AGB-Einbezug ist Voraussetzung, um die gerichtliche Zuständigkeit zu Gunsten des bezeichneten Gerichts zu verändern. Der EuGH nimmt hier eine autonome Bewertung der Einbezugsvoraussetzungen vor, orientiert sich also nicht am Recht einer der betroffenen Mitgliedsstaaten.

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