Anwaltsverzeichnis

15 Jahre proxiss Kanzleimarketing

Wir feiern 15 Jahre Arbeit in Ihrem Auftrag. Darum haben wir in ein vollständiges Redesign unserer Anwalt-Seiten investiert. Mandanten nutzen dieses Anwaltsverzeichnis um Anwälte kennen zu lernen. Das funktioniert nun noch attraktiver. Die proxiss GmbH bietet vielschichtige Unterstützung von Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen, bzw. von Anwaltskanzleien, beim modernen Online Marketing im Internet und bei Ihren Homepages.

Datenschutz - DSGVO

Seit 25. Mai 2018 ist einheitlich in Europa die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), englisch General Data Protection Regulation (GDPR) anzuwenden. Dadurch wird der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt. Die proxiss GmbH hält Datenschutz für wichtig und legt die DSGVO daher intern sehr streng aus. Um Unklarheiten in der Anfangsphase der Anwendung zu vermeiden, haben wir sämtliche Fremdverarbeitung personenbezogener Daten auf unseren Plattformen abgeschaltet. Wir verzichten auf Google, Facebook, Twitter u.ä. Services und haben unsere komplette Datenverarbeitung ins Inland (Nürnberg/Falkenstein) verlegt. In unserem Anwaltsverzeichnis verwenden wir auch keine Werbe Cookies, Tracking Snippets oder ähnliches.

anwalt-seiten für Kanzleien, Anwälte und Mandanten

anwalt-seiten ist die integrierte, moderne Cloud - Plattform für Kanzleien und Mandanten. anwalt-seiten erleichtert die Kontaktaufnahme, Aquise und tägliche Arbeit.

  • Anwaltsverzeichnis seriös und modern im Internet
  • präsent in Suchmaschinen
  • online Helfer für den täglichen Alltag
  • Services rund um das Anwaltsgeschäft
  • Zeit und Nerven sparen
  • effizient kommunizieren

Das Anwaltsverzeichnis anwalt-seiten wird von der proxiss GmbH betrieben. Wir arbeiten seit 2004 für Kanzleien, Rechtsanwälte und Mandanten. Wir ermöglichen Anwälten die Präsenz im Internet und helfen dabei Kosten, Zeit und Nerven zu schonen. Wir erleichtern Mandanten die Kontaktaufnahme und Kommunikation mit der Kanzlei ihrer Wahl.

 
anwalt-seiten für Kanzleien, Anwälte und Mandanten

Muss Ihre Kanzlei ins Internet? Suchen Sie einen Rechtsanwalt oder wollen Sie eine Beratungsleistung bewerten? Bei anwalt-seiten sind Sie richtig.

 

Aktuell in der Fachbibliothek

§ 184b StGB - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht? Rechtsanwalt Thomas M. Amann
24.12.2007, zuletzt überarbeitet 24.12.2007

Wegen Besitzes kinderpornografischer Dateien wird im Rahmen der Operation (OP) \"Himmel\" derzeit bundesweit gegen rund 12.000 Verdächtige ermittelt. Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, kinderpornografisches Material heruntergeladen oder besessen zu haben.

Die Vorschrift des § 184b StGB kann bereits den bloßen Besitz mit einer Haftstrafe von 2 Jahren bestrafen.

Abofallen im Internet Rechtsanwältin Sonja Richter
11.12.2007, zuletzt überarbeitet 11.12.2007

Wenn Eltern plötzlich eine Mahnung oder ein Anwaltsschreiben erhalten und sich nicht erklären können, was der Grund dafür sein könnte, sind häufig sog. Abofallen im Internet im Spiel. Das sind Angebote, die den Eindruck erwecken, sie seien kostenlos, in Wahrheit enthalten sie aber eine versteckte Zahlungsverpflichtung. Diese Angebote (Lebensprognosen, SMS-Angebote oder Songtexte) zielen überwiegend auf Kinder und Jugendliche ab. Diese geben oftmals in gutem Glauben ihre Daten im Internet an und schließen dadurch häufig Verträge ab, die sie nicht eingehen wollten.

Wirtschaftskriminalität únd Wirtschaftsstrafrecht- Das Leipziger Verlaufsmodell Rechtsanwalt Dr. Kevin Grau
24.11.2007, zuletzt überarbeitet 24.11.2007

\"Gegenwärtig gibt es noch keinen kriminologischen Ansatz, der die Entstehungsbedingungen von Wirtschaftsstraftaten adäquat und vollständig erklären könnte. Dabei besteht ein grundsätzlicher Unterschied zwischen den Tätern von Wirtschaftsdelikten und denen der so genannte Elends- oder Straßenkriminalität, so dass auch auf die hier entwickelten Theorien nicht uneingeschränkt zugegriffen werden kann. Empirische Untersuchungen (Vgl. z. B. Benson&Moore: Are white-collar and common offenders the same?

Neues Unterhaltsrecht - eine schöne Bescherung? Rechtsanwalt Sebastian Windisch
14.11.2007, zuletzt überarbeitet 14.11.2007

Gewinner sind zunächst einmal die Kinder, die nunmehr alleine den ersten Rang bei der Unterhaltsverteilung einnehmen. Gravierende Nachteile bringen die Neuerungen aber insbesondere für kinderbetreuende Ehefrauen: Der betreuende Elternteil kann grundsätzlich Betreuungsunterhalt nur bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes verlangen. Danach muss der betreuende Elternteil sich um eine zumutbare und verlässliche Möglichkeit der Kindesbetreuung (Kindergarten oder Fremdbetreuung) bemühen bzw. eine Erwerbstätigkeit aufnehmen.

Probleme in der Berufsunfähigkeitsversicherung Rechtsanwalt Andreas Krämer
09.11.2007, zuletzt überarbeitet 09.11.2007

Berufsunfähig kann jeder von uns werden. Durch eine Krankheit, einen Unfall oder auch durch eine Straftat.
Die Folgen sind meist nicht abzusehen. Der Beruf, den man erlernt und jahrelang ausgeübt hat und in dem man etabliert ist, kann einen plötzlich nicht mehr ernähren. Der Lebensstandard und der der Familie ist oft von jetzt auf gleich gefährdet. Denn die Leistungen des Sozialstaates für solche Fälle sind in den letzten Jahren drastisch nach unten gefahren worden.

Behandlung von Geschäftsführergehältern nach dem DBA Schweiz Rechtsanwalt LL.M. Rüdiger Bock
06.11.2007, zuletzt überarbeitet 06.11.2007

Mit Spannung wurde eine Einscheidung des BFH über die internationale Zuweisung des Besteuerungsrechts von Geschäftsführergehältern nach dem DBA Schweiz erwartet.

Strittig, und auch durchaus praxisrelevant, ist die Frage, ob eine in Deutschland ansässige natürliche Person, die Vorstandsmitglied, Direktor, Geschäftsführer oder Prokurist einer Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz ist, in Bezug auf die bezogenen Einkünfte von der Freistellungsmethode profitieren kann.

Beratungshilfe im Sozialrecht Rechtsanwalt Daniel Zeeb
02.11.2007, zuletzt überarbeitet 02.11.2007

Gerade im Sozialrecht (Streitigkeiten über jegliche Sozialleistungen des Staates wie Arbeitslosengeld I und II, Renten, gesetzliche Krankenversicherung, Unfallversicherung, Sozialhilfe, Schwerbehindertenrecht, Pflegeversicherung, Kinder- und Jugendhilferecht, BAföG, usw.) ist es dem Bürger auf Grund zu geringem Einkommen oder zu geringer Mittel oft nicht möglich einen Rechtsanwalt zu beauftragen und dadurch seine Rechte gegenüber den Behörden durchzusetzen.

BAG: Formularmäßiger Verzicht auf Kündigungsschutzklage ohne Gegenleistung ist unwirksam Rechtsanwalt Georg Gradl
11.09.2007, zuletzt überarbeitet 01.11.2007

Die Klägerin war seit 1998 bei dem beklagten Drogerieunternehmen als Verkäuferin in Teilzeit angestellt. Am 16.04.2004 wurde festgestellt, dass die Tageseinnahmen der letzten beiden Tage aus dem Tresor verschwunden waren. Da der Täter nicht ausfindig gemacht werden konnte, kündigte der Arbeitgeber allen Arbeitnehmerinnen, die im Besitz eines Tresorschlüssels waren fristlos. Auf allen Kündigungserklärungen hatte der Arbeitgeber den Vermerk angefügt: \"Kündigung akzeptiert und mit Unterschrift bestätigt. Auf Klage gegen die Kündigung wird verzichtet\".

Was tun bei einer Hausdurchsuchung - wie verhalte ich mich richtig? Rechtsanwalt Markus Baron von Hohenhau
24.10.2007, zuletzt überarbeitet 24.10.2007

Rechtsgrundlagen für eine Durchsuchung sind die §§ 94 ff, 102ff und § 110 StPO sowie §§ 100a ff StPO. Eine Durchsuchung darf nur von einem Richter und nur bei Gefahr im Verzug auch durch die Staatsanwaltschaft, oder die Polizei angeordnet werden - § 105 I StPO. Für einen Beschluss nach § 102 StPO, das heißt eine Durchsuchung beim Verdächtigen, muss das tatsächliche Geschehen, d.h. die Straftat so konkret wie möglich geschildert werden und der Zweck der Durchsuchung und die zu erwartenden Beweismittel bezeichnet werden.

Neues Wohnungseigentumsrecht Rechtsanwalt Peter Wolf
01.10.2007, zuletzt überarbeitet 01.10.2007

Neues Wohnungseigentumsrecht

Zum 01.07.2007 trat das neue Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in Kraft. Die Neufassung des Gesetzes regelt viele Punkte neu, die für Wohnungseigentümer wie -verwalter wichtig sind, da deren Rechte künftig gestärkt werden. Darüber hinaus betreffen die Neuregelungen auch Dritte, wie zum Beispiel Kaufinteressenten oder Unternehmer, die für eine Wohnungseigentumsgemeinschaft tätig werden. Auch deren Rechte wurden gestärkt.