VVG 2008 § 193 Versicherte Person; Versicherungspflicht

Kapitel 8 Krankenversicherung VVG § 193 BGBl I 2007, 2631 Gesetz über den Versicherungsvertrag Zuletzt geändert durch Art. 6 G v. 19.5.2020 I 1018

Versicherte Person; Versicherungspflicht

(1) Die Krankenversicherung kann auf die Person des Versicherungsnehmers oder eines anderen genommen werden. Versicherte Person ist die Person, auf welche die Versicherung genommen wird.

(2) Soweit nach diesem Gesetz die Kenntnis und das Verhalten des Versicherungsnehmers von rechtlicher Bedeutung sind, ist bei der Versicherung auf die Person eines anderen auch deren Kenntnis und Verhalten zu berücksichtigen.

(3) Jede Person mit Wohnsitz im Inland ist verpflichtet, bei einem in Deutschland zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Versicherungsunternehmen für sich selbst und für die von ihr gesetzlich vertretenen Personen, soweit diese nicht selbst Verträge abschließen können, eine Krankheitskostenversicherung, die mindestens eine Kostenerstattung für ambulante und stationäre Heilbehandlung umfasst und bei der die für tariflich vorgesehene Leistungen vereinbarten absoluten und prozentualen Selbstbehalte für ambulante und stationäre Heilbehandlung für jede zu versichernde Person auf eine betragsmäßige Auswirkung von kalenderjährlich 5.000 Euro begrenzt ist, abzuschließen und aufrechtzuerhalten; für Beihilfeberechtigte ergeben sich die möglichen Selbstbehalte durch eine sinngemäße Anwendung des durch den Beihilfesatz nicht gedeckten Vom-Hundert-Anteils auf den Höchstbetrag von 5.000 Euro. Die Pflicht nach Satz 1 besteht nicht für Personen, die

1.
in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert oder versicherungspflichtig sind oder
2.
Anspruch auf freie Heilfürsorge haben, beihilfeberechtigt sind oder vergleichbare Ansprüche haben im Umfang der jeweiligen Berechtigung oder
3.
Anspruch auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz haben oder
4.
Empfänger laufender Leistungen nach dem Dritten, Vierten und Siebten Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und Empfänger von Leistungen nach Teil 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sind für die Dauer dieses Leistungsbezugs und während Zeiten einer Unterbrechung des Leistungsbezugs von weniger als einem Monat, wenn der Leistungsbezug vor dem 1. Januar 2009 begonnen hat.
Ein vor dem 1. April 2007 vereinbarter Krankheitskostenversicherungsvertrag genügt den Anforderungen des Satzes 1.

(4) Wird der Vertragsabschluss später als einen Monat nach Entstehen der Pflicht nach Absatz 3 Satz 1 beantragt, ist ein Prämienzuschlag zu entrichten. Dieser beträgt einen Monatsbeitrag für jeden weiteren angefangenen Monat der Nichtversicherung, ab dem sechsten Monat der Nichtversicherung für jeden weiteren angefangenen Monat der Nichtversicherung ein Sechstel eines Monatsbeitrags. Kann die Dauer der Nichtversicherung nicht ermittelt werden, ist davon auszugehen, dass der Versicherte mindestens fünf Jahre nicht versichert war. Der Prämienzuschlag ist einmalig zusätzlich zur laufenden Prämie zu entrichten. Der Versicherungsnehmer kann vom Versicherer die Stundung des Prämienzuschlages verlangen, wenn den Interessen des Versicherers durch die Vereinbarung einer angemessenen Ratenzahlung Rechnung getragen werden kann. Der gestundete Betrag ist zu verzinsen. Wird der Vertragsabschluss bis zum 31. Dezember 2013 beantragt, ist kein Prämienzuschlag zu entrichten. Dies gilt für bis zum 31. Juli 2013 abgeschlossene Verträge für noch ausstehende Prämienzuschläge nach Satz 1 entsprechend.

(5) Der Versicherer ist verpflichtet,

1.
allen freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten
a)
innerhalb von sechs Monaten nach Einführung des Basistarifes,
b)
innerhalb von sechs Monaten nach Beginn der im Fünften Buch Sozialgesetzbuch vorgesehenen Wechselmöglichkeit im Rahmen ihres freiwilligen Versicherungsverhältnisses,
2.
allen Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig sind, nicht zum Personenkreis nach Nummer 1 oder Absatz 3 Satz 2 Nr. 3 und 4 gehören und die nicht bereits eine private Krankheitskostenversicherung mit einem in Deutschland zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Versicherungsunternehmen vereinbart haben, die der Pflicht nach Absatz 3 genügt,
3.
Personen, die beihilfeberechtigt sind oder vergleichbare Ansprüche haben, soweit sie zur Erfüllung der Pflicht nach Absatz 3 Satz 1 ergänzenden Versicherungsschutz benötigen,
4.
allen Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die eine private Krankheitskostenversicherung im Sinn des Absatzes 3 mit einem in Deutschland zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Versicherungsunternehmen vereinbart haben und deren Vertrag nach dem 31. Dezember 2008 abgeschlossen wird,
Versicherung im Basistarif nach § 152 des Versicherungsaufsichtsgesetzes zu gewähren. Ist der private Krankheitskostenversicherungsvertrag vor dem 1. Januar 2009 abgeschlossen, kann bei Wechsel oder Kündigung des Vertrags der Abschluss eines Vertrags im Basistarif beim eigenen oder einem anderen Versicherungsunternehmen unter Mitnahme der Alterungsrückstellungen gemäß § 204 Abs. 1 nur bis zum 30. Juni 2009 verlangt werden. Der Antrag muss bereits dann angenommen werden, wenn bei einer Kündigung eines Vertrags bei einem anderen Versicherer die Kündigung nach § 205 Abs. 1 Satz 1 noch nicht wirksam geworden ist. Der Antrag darf nur abgelehnt werden, wenn der Antragsteller bereits bei dem Versicherer versichert war und der Versicherer
1.
den Versicherungsvertrag wegen Drohung oder arglistiger Täuschung angefochten hat oder
2.
vom Versicherungsvertrag wegen einer vorsätzlichen Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht zurückgetreten ist.

(6) Ist der Versicherungsnehmer in einer der Pflicht nach Absatz 3 genügenden Versicherung mit einem Betrag in Höhe von Prämienanteilen für zwei Monate im Rückstand, hat ihn der Versicherer zu mahnen. Der Versicherungsnehmer hat für jeden angefangenen Monat eines Prämienrückstandes an Stelle von Verzugszinsen einen Säumniszuschlag in Höhe von 1 Prozent des Prämienrückstandes zu entrichten. Ist der Prämienrückstand einschließlich der Säumniszuschläge zwei Monate nach Zugang der Mahnung höher als der Prämienanteil für einen Monat, mahnt der Versicherer ein zweites Mal und weist auf die Folgen nach Satz 4 hin. Ist der Prämienrückstand einschließlich der Säumniszuschläge einen Monat nach Zugang der zweiten Mahnung höher als der Prämienanteil für einen Monat, ruht der Vertrag ab dem ersten Tag des nachfolgenden Monats. Das Ruhen des Vertrages tritt nicht ein oder endet, wenn der Versicherungsnehmer oder die versicherte Person hilfebedürftig im Sinne des Zweiten oder Zwölften Buches Sozialgesetzbuch ist oder wird; die Hilfebedürftigkeit ist auf Antrag des Versicherungsnehmers vom zuständigen Träger nach dem Zweiten oder dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch zu bescheinigen.

(7) Solange der Vertrag ruht, gilt der Versicherungsnehmer als im Notlagentarif nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes versichert. Risikozuschläge, Leistungsausschlüsse und Selbstbehalte entfallen während dieser Zeit. Der Versicherer kann verlangen, dass Zusatzversicherungen ruhen, solange die Versicherung nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes besteht. Ein Wechsel in den oder aus dem Notlagentarif nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes ist ausgeschlossen. Ein Versicherungsnehmer, dessen Vertrag nur die Erstattung eines Prozentsatzes der entstandenen Aufwendungen vorsieht, gilt als in einer Variante des Notlagentarifs nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes versichert, die Leistungen in Höhe von 20, 30 oder 50 Prozent der versicherten Behandlungskosten vorsieht, abhängig davon, welcher Prozentsatz dem Grad der vereinbarten Erstattung am nächsten ist.

(8) Der Versicherer übersendet dem Versicherungsnehmer in Textform eine Mitteilung über die Fortsetzung des Vertrages im Notlagentarif nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes und über die zu zahlende Prämie. Dabei ist der Versicherungsnehmer in herausgehobener Form auf die Folgen der Anrechnung der Alterungsrückstellung nach § 153 Absatz 2 Satz 6 des Versicherungsaufsichtsgesetzes für die Höhe der künftig zu zahlenden Prämie hinzuweisen. Angaben zur Versicherung im Notlagentarif nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes kann der Versicherer auf einer elektronischen Gesundheitskarte nach § 291a Absatz 1a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch vermerken.

(9) Sind alle rückständigen Prämienanteile einschließlich der Säumniszuschläge und der Beitreibungskosten gezahlt, wird der Vertrag ab dem ersten Tag des übernächsten Monats in dem Tarif fortgesetzt, in dem der Versicherungsnehmer vor Eintritt des Ruhens versichert war. Dabei ist der Versicherungsnehmer so zu stellen, wie er vor der Versicherung im Notlagentarif nach § 153 des Versicherungsaufsichtsgesetzes stand, abgesehen von den während der Ruhenszeit verbrauchten Anteilen der Alterungsrückstellung. Während der Ruhenszeit vorgenommene Prämienanpassungen und Änderungen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen gelten ab dem Tag der Fortsetzung.

(10) Hat der Versicherungsnehmer die Krankenversicherung auf die Person eines anderen genommen, gelten die Absätze 6 bis 9 für die versicherte Person entsprechend.

(11) Bei einer Versicherung im Basistarif nach § 152 des Versicherungsaufsichtsgesetzes kann das Versicherungsunternehmen verlangen, dass Zusatzversicherungen ruhen, wenn und solange ein Versicherter auf die Halbierung des Beitrags nach § 152 Absatz 4 des Versicherungsaufsichtsgesetzes angewiesen ist.


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VVG 2008 Inhaltsübersicht
VVG 2008 § 1 Vertragstypische Pflichten
VVG 2008 § 1a Vertriebstätigkeit des Versicherers
VVG 2008 § 2 Rückwärtsversicherung
VVG 2008 § 3 Versicherungsschein
VVG 2008 § 4 Versicherungsschein auf den Inhaber
VVG 2008 § 5 Abweichender Versicherungsschein
VVG 2008 § 6 Beratung des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 6a Einzelheiten der Auskunftserteilung
VVG 2008 § 7 Information des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 7a Querverkäufe
VVG 2008 § 7b Information bei Versicherungsanlageprodukten
VVG 2008 § 7c Beurteilung von Versicherungsanlageprodukten; Berichtspflicht
VVG 2008 § 7d Beratung, Information und Widerruf bei bestimmten Gruppenversicherungen
VVG 2008 § 8 Widerrufsrecht des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 9 Rechtsfolgen des Widerrufs
VVG 2008 § 10 Beginn und Ende der Versicherung
VVG 2008 § 11 Verlängerung, Kündigung
VVG 2008 § 12 Versicherungsperiode
VVG 2008 § 13 Änderung von Anschrift und Name
VVG 2008 § 14 Fälligkeit der Geldleistung
VVG 2008 § 15 Hemmung der Verjährung
VVG 2008 § 16 Insolvenz des Versicherers
VVG 2008 § 17 Abtretungsverbot bei unpfändbaren Sachen
VVG 2008 § 18 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 19 Anzeigepflicht
VVG 2008 § 20 Vertreter des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 21 Ausübung der Rechte des Versicherers
VVG 2008 § 22 Arglistige Täuschung
VVG 2008 § 23 Gefahrerhöhung
VVG 2008 § 24 Kündigung wegen Gefahrerhöhung
VVG 2008 § 25 Prämienerhöhung wegen Gefahrerhöhung
VVG 2008 § 26 Leistungsfreiheit wegen Gefahrerhöhung
VVG 2008 § 27 Unerhebliche Gefahrerhöhung
VVG 2008 § 28 Verletzung einer vertraglichen Obliegenheit
VVG 2008 § 29 Teilrücktritt, Teilkündigung, teilweise Leistungsfreiheit
VVG 2008 § 30 Anzeige des Versicherungsfalles
VVG 2008 § 31 Auskunftspflicht des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 32 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 33 Fälligkeit
VVG 2008 § 34 Zahlung durch Dritte
VVG 2008 § 35 Aufrechnung durch den Versicherer
VVG 2008 § 36 Leistungsort
VVG 2008 § 37 Zahlungsverzug bei Erstprämie
VVG 2008 § 38 Zahlungsverzug bei Folgeprämie
VVG 2008 § 39 Vorzeitige Vertragsbeendigung
VVG 2008 § 40 Kündigung bei Prämienerhöhung
VVG 2008 § 41 Herabsetzung der Prämie
VVG 2008 § 42 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 43 Begriffsbestimmung
VVG 2008 § 44 Rechte des Versicherten
VVG 2008 § 45 Rechte des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 46 Rechte zwischen Versicherungsnehmer und Versichertem
VVG 2008 § 47 Kenntnis und Verhalten des Versicherten
VVG 2008 § 48 Versicherung für Rechnung „wen es angeht“
VVG 2008 § 49 Inhalt des Vertrags
VVG 2008 § 50 Nichtzustandekommen des Hauptvertrags
VVG 2008 § 51 Prämienzahlung
VVG 2008 § 52 Beendigung des Vertrags
VVG 2008 § 53 Anmeldepflicht
VVG 2008 § 54 Verletzung der Anmeldepflicht
VVG 2008 § 55 Einzelpolice
VVG 2008 § 56 Verletzung der Anzeigepflicht
VVG 2008 § 57 Gefahränderung
VVG 2008 § 58 Obliegenheitsverletzung
VVG 2008 § 59 Begriffsbestimmungen
VVG 2008 § 60 Beratungsgrundlage des Versicherungsvermittlers
VVG 2008 § 61 Beratungs- und Dokumentationspflichten des Versicherungsvermittlers
VVG 2008 § 62 Zeitpunkt und Form der Information
VVG 2008 § 63 Schadensersatzpflicht
VVG 2008 § 64 Zahlungssicherung zugunsten des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 65 Großrisiken
VVG 2008 § 66 Sonstige Ausnahmen
VVG 2008 § 67 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 68 Versicherungsberater
VVG 2008 § 69 Gesetzliche Vollmacht
VVG 2008 § 70 Kenntnis des Versicherungsvertreters
VVG 2008 § 71 Abschlussvollmacht
VVG 2008 § 72 Beschränkung der Vertretungsmacht
VVG 2008 § 73 Angestellte und nicht gewerbsmäßig tätige Vermittler
VVG 2008 § 74 Überversicherung
VVG 2008 § 75 Unterversicherung
VVG 2008 § 76 Taxe
VVG 2008 § 77 Mehrere Versicherer
VVG 2008 § 78 Haftung bei Mehrfachversicherung
VVG 2008 § 79 Beseitigung der Mehrfachversicherung
VVG 2008 § 80 Fehlendes versichertes Interesse
VVG 2008 § 81 Herbeiführung des Versicherungsfalles
VVG 2008 § 82 Abwendung und Minderung des Schadens
VVG 2008 § 83 Aufwendungsersatz
VVG 2008 § 84 Sachverständigenverfahren
VVG 2008 § 85 Schadensermittlungskosten
VVG 2008 § 86 Übergang von Ersatzansprüchen
VVG 2008 § 87 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 88 Versicherungswert
VVG 2008 § 89 Versicherung für Inbegriff von Sachen
VVG 2008 § 90 Erweiterter Aufwendungsersatz
VVG 2008 § 91 Verzinsung der Entschädigung
VVG 2008 § 92 Kündigung nach Versicherungsfall
VVG 2008 § 93 Wiederherstellungsklausel
VVG 2008 § 94 Wirksamkeit der Zahlung gegenüber Hypothekengläubigern
VVG 2008 § 95 Veräußerung der versicherten Sache
VVG 2008 § 96 Kündigung nach Veräußerung
VVG 2008 § 97 Anzeige der Veräußerung
VVG 2008 § 98 Schutz des Erwerbers
VVG 2008 § 99 Zwangsversteigerung, Erwerb des Nutzungsrechts
VVG 2008 § 100 Leistung des Versicherers
VVG 2008 § 101 Kosten des Rechtsschutzes
VVG 2008 § 102 Betriebshaftpflichtversicherung
VVG 2008 § 103 Herbeiführung des Versicherungsfalles
VVG 2008 § 104 Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 105 Anerkenntnis des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 106 Fälligkeit der Versicherungsleistung
VVG 2008 § 107 Rentenanspruch
VVG 2008 § 108 Verfügung über den Freistellungsanspruch
VVG 2008 § 109 Mehrere Geschädigte
VVG 2008 § 110 Insolvenz des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 111 Kündigung nach Versicherungsfall
VVG 2008 § 112 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 113 Pflichtversicherung
VVG 2008 § 114 Umfang des Versicherungsschutzes
VVG 2008 § 115 Direktanspruch
VVG 2008 § 116 Gesamtschuldner
VVG 2008 § 117 Leistungspflicht gegenüber Dritten
VVG 2008 § 118 Rangfolge mehrerer Ansprüche
VVG 2008 § 119 Obliegenheiten des Dritten
VVG 2008 § 120 Obliegenheitsverletzung des Dritten
VVG 2008 § 121 Aufrechnung gegenüber Dritten
VVG 2008 § 122 Veräußerung der von der Versicherung erfassten Sache
VVG 2008 § 123 Rückgriff bei mehreren Versicherten
VVG 2008 § 124 Rechtskrafterstreckung
VVG 2008 § 125 Leistung des Versicherers
VVG 2008 § 126 Schadensabwicklungsunternehmen
VVG 2008 § 127 Freie Anwaltswahl
VVG 2008 § 128 Gutachterverfahren
VVG 2008 § 129 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 130 Umfang der Gefahrtragung
VVG 2008 § 131 Verletzung der Anzeigepflicht
VVG 2008 § 132 Gefahränderung
VVG 2008 § 133 Vertragswidrige Beförderung
VVG 2008 § 134 Ungeeignete Beförderungsmittel
VVG 2008 § 135 Aufwendungsersatz
VVG 2008 § 136 Versicherungswert
VVG 2008 § 137 Herbeiführung des Versicherungsfalles
VVG 2008 § 138 Haftungsausschluss bei Schiffen
VVG 2008 § 139 Veräußerung der versicherten Sache oder Güter
VVG 2008 § 140 Veräußerung des versicherten Schiffes
VVG 2008 § 141 Befreiung durch Zahlung der Versicherungssumme
VVG 2008 § 142 Anzeigen an Hypothekengläubiger
VVG 2008 § 143 Fortdauer der Leistungspflicht gegenüber Hypothekengläubigern
VVG 2008 § 144 Kündigung des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 145 Übergang der Hypothek
VVG 2008 § 146 Bestätigungs- und Auskunftspflicht des Versicherers
VVG 2008 § 147 Änderung von Anschrift und Name des Hypothekengläubigers
VVG 2008 § 148 Andere Grundpfandrechte
VVG 2008 § 149 Eigentümergrundpfandrechte
VVG 2008 § 150 Versicherte Person
VVG 2008 § 151 Ärztliche Untersuchung
VVG 2008 § 152 Widerruf des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 153 Überschussbeteiligung
VVG 2008 § 154 Modellrechnung
VVG 2008 § 155 Standmitteilung
VVG 2008 § 156 Kenntnis und Verhalten der versicherten Person
VVG 2008 § 157 Unrichtige Altersangabe
VVG 2008 § 158 Gefahränderung
VVG 2008 § 159 Bezugsberechtigung
VVG 2008 § 160 Auslegung der Bezugsberechtigung
VVG 2008 § 161 Selbsttötung
VVG 2008 § 162 Tötung durch Leistungsberechtigten
VVG 2008 § 163 Prämien- und Leistungsänderung
VVG 2008 § 164 Bedingungsanpassung
VVG 2008 § 165 Prämienfreie Versicherung
VVG 2008 § 166 Kündigung des Versicherers
VVG 2008 § 167 Umwandlung zur Erlangung eines Pfändungsschutzes
VVG 2008 § 168 Kündigung des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 169 Rückkaufswert
VVG 2008 § 170 Eintrittsrecht
VVG 2008 § 171 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 172 Leistung des Versicherers
VVG 2008 § 173 Anerkenntnis
VVG 2008 § 174 Leistungsfreiheit
VVG 2008 § 175 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 176 Anzuwendende Vorschriften
VVG 2008 § 177 Ähnliche Versicherungsverträge
VVG 2008 § 178 Leistung des Versicherers
VVG 2008 § 179 Versicherte Person
VVG 2008 § 180 Invalidität
VVG 2008 § 181 Gefahrerhöhung
VVG 2008 § 182 Mitwirkende Ursachen
VVG 2008 § 183 Herbeiführung des Versicherungsfalles
VVG 2008 § 184 Abwendung und Minderung des Schadens
VVG 2008 § 185 Bezugsberechtigung
VVG 2008 § 186 Hinweispflicht des Versicherers
VVG 2008 § 187 Anerkenntnis
VVG 2008 § 188 Neubemessung der Invalidität
VVG 2008 § 189 Sachverständigenverfahren, Schadensermittlungskosten
VVG 2008 § 190 Pflichtversicherung
VVG 2008 § 191 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 192 Vertragstypische Leistungen des Versicherers
VVG 2008 § 193 Versicherte Person; Versicherungspflicht
VVG 2008 § 194 Anzuwendende Vorschriften
VVG 2008 § 195 Versicherungsdauer
VVG 2008 § 196 Befristung der Krankentagegeldversicherung
VVG 2008 § 197 Wartezeiten
VVG 2008 § 198 Kindernachversicherung
VVG 2008 § 199 Beihilfeempfänger
VVG 2008 § 200 Bereicherungsverbot
VVG 2008 § 201 Herbeiführung des Versicherungsfalles
VVG 2008 § 202 Auskunftspflicht des Versicherers; Schadensermittlungskosten
VVG 2008 § 203 Prämien- und Bedingungsanpassung
VVG 2008 § 204 Tarifwechsel
VVG 2008 § 205 Kündigung des Versicherungsnehmers
VVG 2008 § 206 Kündigung des Versicherers
VVG 2008 § 207 Fortsetzung des Versicherungsverhältnisses
VVG 2008 § 208 Abweichende Vereinbarungen
VVG 2008 § 209 Rückversicherung, Seeversicherung
VVG 2008 § 210 Großrisiken, laufende Versicherung
VVG 2008 § 211 Pensionskassen, kleinere Versicherungsvereine, Versicherungen mit kleineren Beträgen
VVG 2008 § 212 Fortsetzung der Lebensversicherung nach der Elternzeit
VVG 2008 § 213 Erhebung personenbezogener Gesundheitsdaten bei Dritten
VVG 2008 § 214 Schlichtungsstelle
VVG 2008 § 215 Gerichtsstand
VVG 2008 § 216 Prozessstandschaft bei Versicherermehrheit
VVG 2008 Anlage (zu § 8 Abs. 5 Satz 1)