2012

Fachartikel zum Rechtsbegriff / Schlagwort
Altersdiskriminierung durch das Konzept „60+“ für Führungskräfte? Rechtsanwalt Michael Henn
24.03.2016, zuletzt überarbeitet 24.03.2016

Das Bundesarbeitsgericht hatte die Frage zu entscheiden, ob mit dem Konzept „60+“ für Führungskräfte eine Altersdiskriminierung einhergeht.

Darauf verweist der Stuttgarter Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Henn, auch Präsident des VDAA - Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Stuttgart, unter Hinweis auf die Mitteilung des Bundesarbeitsgerichts vom 17.03.2016 zu seinem Urteil vom selben Tage, Az. 8 AZR 677/14.

Bundesarbeitsgericht ( BAG ) Urteil vom 15.12.2015 Az 9 AZR 52/15 Rechtsanwalt Christian Wachtel
27.01.2016, zuletzt überarbeitet 27.01.2016

Bundesarbeitsgericht Urteil vom 15.12.2015 Az 9 AZR 52/15 (Urteilsbegründung liegt noch nicht vor; Bericht über die mündliche Verhandlung vor dem BAG von Rechtsanwalt Christian Wachtel)

Der Erholungsurlaub eines Arbeitnehmers bleibt über den Wortlaut der Vorschrift des § 17 Abs. 2 BEEG auch noch nach dem \"nächsten Urlaubsjahr\", in dem der Arbeitnehmer aus der Elternzeit zurückkehrt erhalten, wenn dieser nach der Elternzeit aufgrund einer dauerhaften Erkrankung daran gehindert war seinen Urlaub im Übertragungszeitraum des § 17 Abs. 2 BEEG in Anspruch zu nehmen.

Schenken und Vererben an gemeinnützige Stiftungen Rechtsanwalt Thomas Schwab
20.08.2014, zuletzt überarbeitet 20.08.2014

Schenken und Vererben an gemeinnützige Stiftungen
Thomas Schwab, PLAN Stifter Post, März 2012, S. 9

http://www.winheller.com/fileadmin/redaktion/Publikationen/thomas_schwab/Schenken_und_Vererben_an_gemeinnuetzige_Stiftungen_PLAN_stifterpost_maerz_2012.pdf

Betriebsbedingte Kündigung - BAG Urteil vom 24.5.2012 Rechtsanwältin Christiane Ordemann
04.06.2014, zuletzt überarbeitet 04.06.2014

Mit Urteil vom 24.5.2012 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass es zur Darlegung der betriebsbedingten Gründe bei einer Kündigung nicht ausreicht, wenn ein Arbeitgeber vorträgt, es sei eine Hierarchieebene weggefallen. In derartigen Fällen gelten erhöhte Anforderungen an den Vortrag des Arbeitgebers.

Der Arbeitnehmer trug im Prozess vor, sein Arbeitsplatz sei bei im Wesentlichen gleich bleibenden Aufgaben lediglich neu besetzt worden, während der Arbeitgeber behauptete, durch Zusammenlegung von Produktionsstandorten, sei die Stelle weggefallen.

Besprechung des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 22. Mai 2012 zur Einstandspflicht des Arztes für die Folgen eines Zweiteingriffs durch einen nachbehandelnden Arzt. Rechtsanwältin Tina Lewandowski
15.11.2013, zuletzt überarbeitet 15.11.2013

In diesem Fall hatte sich der Bundesgerichtshof mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit einem Arzt, dem bei seiner Behandlung vorwerfbare Fehler unterlaufen sind, auch Gesundheitsschäden der Patientin zuzurechnen sind, die infolge eines neuen Eingriffs entstehen, der wiederum wegen des ersten Behandlungsfehlers notwendig war.

Klagen gegen IBM Rentenanpassung gehen weiter Rechtsanwalt Alexander Berth
02.02.2013, zuletzt überarbeitet 02.02.2013

Seit Anfang 2010 gehen zahlreiche ehemalige IBM-Mitarbeiter gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber vor Gericht, da sie sich um Teile ihrer Betriebsrenten betrogen sehen.