Betrieb

Fachartikel zum Rechtsbegriff / Schlagwort
Betriebsbedingte Kündigung - was ist zu beachten? Rechtsanwältin Ulrike Schmidt
29.09.2015, zuletzt überarbeitet 29.09.2015

Unternehmen stehen in einem ständigen Wandel. Aus diesem Grund ist gerade das Mittel der betriebsbedingten Kündigung ein beliebtes Mittel, um Umstrukturierungen im Unternehmen vorzunehmen. Jedoch nicht jede so begründete Kündigung hat auch wirklich Bestand.

Als Arbeitnehmer, der eine Kündigung erhalten hat, aber auch als Arbeitgeber sollten Sie auf einige Punkte achten.

Egal, wie vorbildlich das Verhalten eines Arbeitnehmers ist – bei der betriebsbedingten Kündigung spielt dies keine Rolle. Die betriebsbedingte Kündigung wird aus rein ökonomischen Gründen ausgesprochen.

Handwerksrecht: Berücksichtigung von illegalen handwerklichen Tätigkeiten im Rahmen des § 7b HwO Rechtsanwältin Simone Baiker
17.09.2015, zuletzt überarbeitet 17.09.2015

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 13.05.2015, Az: 8 C 12.14 klargestellt, dass:

Leitsätze:

1. Zeiträume der handwerksrechtlich unzulässigen selbständigen Ausübung eines zulassungspflichtigen Handwerks ohne die erforderliche Eintragung in die Handwerksrolle können nicht für die Erteilung einer Ausübungsberechtigung nach § 7b HwO angerechnet werden.

2. Eine legale selbständige Handwerksausübung im Ein-Mann-Betrieb ist als Beruf-erfahrung in leitender Stellung für die Erteilung einer Ausübungsberechtigung nach § 7b HwO zu berücksichtigen.

Reform des Erb- und Erbschaftssteuerrechts 2010 Rechtsanwalt Carl-Christoph Rust
21.05.2010, zuletzt überarbeitet 21.05.2010

Das neue Testament

Reform des Erb- und Erbschaftssteuerrechts 2010

Die betriebsbedingte Kündigung im Sinne des Kündigungsschutzgesetzes Rechtsanwalt Florian Damm
02.03.2009, zuletzt überarbeitet 04.03.2009

Eine betriebsdedingte Kündigung kann entweder innerbetriebliche oder außerbetriebliche Ursachen haben.

Kündigung Arbeitsvertrag Rechtsanwalt Matthias Barke
01.07.2008, zuletzt überarbeitet 01.07.2008

Bei den heutigen Arbeitslosenzahlen und den schlechten Aussichten auf den Erhalt eines neuen Arbeitsplatzes, ist die Frage nach dem Vorliegen einer ordnungsgemäßen Kündigung des Arbeitsverhältnisses sowie die dem einzelnen Arbeitnehmer dagegen zustehenden rechtlichen Mittel von elementarer Bedeutung. Ein großer Teil der Arbeitnehmer nimmt die Kündigung hin, ohne sich ausreichenden rechtlichen Rat eingeholt zu haben. Die Arbeitnehmer sind dann nach Erhalt einer Kündigung frustriert und wollen nichts mehr mit dem Arbeitgeber zu tun haben.

Internetsurfen während der Arbeitszeit kann Kündigung rechtfertigen Rechtsanwalt Georg Gradl
07.06.2007, zuletzt überarbeitet 07.06.2007

Arbeitsrecht: Internetsurfen während der Arbeitszeit kann Kündigung rechtfertigen

Nach einem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 31.05.2007 kann die private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit eine verhaltensbedingte Kündigung auch ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen.