Hamburg

Fachartikel zum Rechtsbegriff / Schlagwort
Ein guter Verkehrsanwalt ist Fachanwalt für Verkehrsrecht bzw. ein Spezialist für Verkehrsrecht? Wie erkenne ich einen guten Anwalt für Verkehrsrecht Rechtsanwältin Strafverteidigerin Jacqueline Ahmadi
25.02.2018, zuletzt überarbeitet 25.02.2018

Woran erkenne ich einen guten Anwalt im Verkehrsrecht? Wer ist ein guter Verkehrsanwalt?

1. Was macht einen guten Verkehrsanwalt aus?

Ein guter Anwalt für Verkehrsrecht verfügt in erster Linie über Fachkenntnisse, die er durch regelmäßige Fortbildungen vertieft. Das Beste wäre, wenn er Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht ist. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Übergänge zwischen dem Verkehrsrecht und dem Strafrecht fließend sind.

2. Gefragt ist der Spezialist für Verkehrsrecht

OLG Hamburg zum Inverkehrbringen von Gesichtscremes in irreführender Verpackungsgröße Rechtsanwältin Carolin Bastian
23.05.2016, zuletzt überarbeitet 23.05.2016

Das OLG Hamburg hat mit Urteil vom 25. Februar 2016 (Az.: 3 U 20/15) das Inverkehrbringen von zwei Gesichtscremes in irreführender Verpackungsgröße untersagt und somit eine Irreführung der Verbraucher bejaht.

Rechtsrisiko modifizierte Unterlassenserklärung – Anmerkungen zum Beschluss des LG Hamburg 11.01.2013 (AZ: 308 O 442/12) Rechtsanwalt Jean Gutschalk
30.01.2013, zuletzt überarbeitet 30.01.2013

Zahlreiche Internet-Nutzer erhalten eine anwaltliche Abmahnung, mit welcher sie - berechtigt oder auch unberechtigt - mit dem Vorwurf des „Filesharing” konfrontiert werden. Beim Filesharing handelt es sich, vereinfacht ausgedrückt, um das direkte Weitergeben von Dateien zwischen Benutzern des Internets unter Verwendung eines peer-to-peer-Netzwerks (p-2-p). Die Dateien befinden sich hierbei in der Regel auf den Computern der Teilnehmer oder anderen Servern und werden von dort aus verteilt.

§ 184b StGB - Besitz von Kinderpornographie erfordert keine manuelle Speicherung Rechtsanwalt MM STEFFEN LINDBERG
14.10.2010, zuletzt überarbeitet 14.10.2010

Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat mit seinem Revisionsurteil vom 15.02.2010, Az.: 2-27/09(REV), 2-27/09-1 Ss 86/09, im Ergebnis eine vorherige Entscheidung des Amtsgerichts Hamburg-Harburg korrigiert.

Abmahnwelle gegen Internet- Anschlussinhaber wegen der Nutzung von Peer-to-Peer-Netzwerken (P2P) Rechtsanwalt Carsten Sieg
05.02.2007, zuletzt überarbeitet 05.02.2007

Gegenwärtig werden wegen der angeblichen Nutzung von sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerken verstärkt Abmahnungen ausgesprochen. Diese richten sich meistens gegen den Inhaber des Internetanschlusses und oftmals nicht gegen den Nutzer des Peer-to-Peer-Netzwerkes.

Das Abmahnschreiben enthält nicht nur eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, die binnen einer kurzen Frist zu unterzeichnen und zurückzuschicken ist, sondern auch eine Schadenersatzforderung und die Anwaltsrechnung. Oftmals soll ein Gesamtbetrag von mehr als 1.000,00 € bezahlt werden.