Jahren

Fachartikel zum Rechtsbegriff / Schlagwort
Der Immobiliendarlehensvertrag und das Widerrufsrecht Rechtsanwalt Frank M. Peter
24.03.2016, zuletzt überarbeitet 24.03.2016

Die Zahlen sprechen für sich. 9 und 10. Es kann davon ausgegangen werden, dass neun von zehn Immobilienkreditverträgen Widerrufsbelehrungen enthalten, welche nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Sollte die Widerrufsbelehrung fehlerhaft sein, ist die gesetzliche 14-tägige Widerrufsfrist aufgrund der falschen Informationen noch gar nicht angelaufen.

Ein Widerruf ist daher auch noch nach Jahren möglich.

Man könnte also von einem „ewigen Widerrufsrecht“ sprechen.

Strafverteidiger § 184b StGB / Strafverteidigung Vorwurf Kinderpornografie Rechtsanwalt MM STEFFEN LINDBERG
11.03.2015, zuletzt überarbeitet 12.03.2015

Nachfolgend daher aktuelle FAQs zur Strafverteidigung bei § 184b StGB, also dem Tatvorwurf Kinderpornografie.

1. Was droht bei einem Verstoß gegen § 184b StGB?

Durch die Neufassung der Gesetzesnorm wurde der Strafrahmen des § 184b StGB nochmals erhöht.

Das Gesetz bestimmt gem. § 184b StGB:

EUROPA BESTIMMT ZUNEHMEND DAS ARBEITSRECHT Rechtsanwalt Jürgen Elfes
21.03.2014, zuletzt überarbeitet 21.03.2014

Europa zur Urlaubsabgeltung

Wenn ein Arbeitnehmer aus einem Betrieb ausscheidet und noch nicht seinen gesamten Urlaub erhalten hat, so ist dieser abzugelten. Jahrzehntelang hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) hierzu entschieden, dass Urlaub am 31.03. des Folgejahres verfällt, so dass bei einem Ausscheiden des Arbeitnehmers nach diesem Zeitpunkt nur noch der laufende Jahresurlaub abzugelten war.

Europa zur Urlaubsabgeltung

EUROPA BESTIMMT ZUNEHMEND DAS ARBEITSRECHT Rechtsanwalt Jürgen Elfes
21.03.2014, zuletzt überarbeitet 21.03.2014

Europa zur Urlaubsabgeltung

Die Unternehmensnachfolge nach dem neuen Erbschaftsteuerrecht Rechtsanwalt Gereon Temme
16.06.2011, zuletzt überarbeitet 16.06.2011

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Gereon Temme, Köln

Wirksamer Kündigungsverzicht Rechtsanwalt Klaus Martin
17.02.2011, zuletzt überarbeitet 17.02.2011

Seit Inkrafttreten der Mietrechtsreform am 01.09.2001 sind befristete Mietverträge, die für einen bestimmten Zeitraum fest abgeschlossen sind und während dieser Zeit nicht ordentlich gekündigt werden können, nur noch dann zulässig, wenn der Vermieter einen gesetzlichen Befristungsgrund (z. B. Eigenbedarf oder Beseitigung der Räume durch Umbau) hat.