Mitarbeiter

Fachartikel zum Rechtsbegriff / Schlagwort
Daimler kürzt ab 01.04.2021 die Gehälter - aber zu recht? Rechtsanwalt Alexander Berth
03.02.2021, zuletzt überarbeitet 03.02.2021

Bereits Ende des Jahres 2020 hatte der Daimler-Konzern angekündigt, nachdem viele Jahre eine 40-Stunden-Woche galt, wieder zu einer regelmäßigen Arbeitszeit von 35 Stunden pro Woche zurückzukehren. Dies betrifft nicht alle Mitarbeiter bei der Mercedes-Benz AG, sondern in erster Linie Mitarbeiter in der Verwaltung. Insgesamt ist von ca. 4500 Beschäftigten die Rede, welche somit von einer Lohnkürzung in Höhe von 12,5 % betroffen sind.

In den Medien ist durchgängig zu lesen, dass die Kürzung der Arbeitszeit durch die Mercedes-Benz AG rechtmäßig sei. Aber ist das wirklich so?

Pitch gegen die Corona-Krise in der Arztpraxis Rechtsanwältin Katharina Lieben-Obholzer
22.12.2020, zuletzt überarbeitet 22.12.2020

Change-Management im Gesundheitswesen, Rechtsanwältin Katharina Lieben-Obholzer

Gute Change-Prozesse berücksichtigen die Komplexität des sich massiv verändernden Gesundheitssystems. Die Pandemie zeigte, dass erfolgreiche Unternehmen vor einer Krise nicht geschützt sind, in der Krise aber schneller und erfolgreicher agieren konnten als Unternehmen, die sich vor der Pandemie schon in der Krise befanden.

              Praxistipp: strukturierter Change-Ansatz in guten Jahren umsetzen

2018_I Newsletter Arbeitsrecht Rechtsanwalt Arbeitsrecht Yves Heinze
26.04.2019, zuletzt überarbeitet 26.04.2019

1. BAG 23.01.2018: Rundung von Urlaubsbruchteilen

Betriebsprüfung durch die Rentenversicherung und Feststellung von Scheinselbständigkeit Rechtsanwalt Michael Pfefferl
01.06.2016, zuletzt überarbeitet 01.06.2016

Sie haben oder hatten eine Betriebsprüfung durch die Rentenversicherung nach § 28p SGB IV?

Scheinselbständigkeit - Nachzahlungspflichten des Arbeitgebers Rechtsanwalt Klaus-Dieter Franzen
07.08.2013, zuletzt überarbeitet 21.09.2015

Nicht selten vereinbaren Auftraggeber und Auftragnehmer eine freie Mitarbeit, ohne zuvor oder gleichzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung ein Statusfeststellungsverfahren durchzuführen. Stellt sich später heraus, dass der vermeintliche freie Mitarbeiter als abhängig Beschäftigter zu beurteilen ist, muss der Auftraggeber mit erheblichen finanziellen Folgen rechnen.

Im nachfolgenden Beitrag werden die wichtigsten Punkte dargestellt.

Kostenrisiko für Unternehmer: „scheinselbständige“ Mitarbeiter Rechtsanwältin Susanne Schäfer
07.03.2015, zuletzt überarbeitet 07.03.2015

Unternehmer haben Sozialversicherungsbeiträge für „scheinselbständige“ Mitarbeiter an die Krankenkassen zu zahlen

Unternehmer, welche „scheinselbständige“ Mitarbeiter beschäftigen, riskieren die Sozialversicherungsbeiträge für diese tatsächlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten nachträglich für Monate oder sogar Jahre an die Krankenkasse zahlen zu müssen.