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Kündigung mit falscher oder ohne Angabe der Kündigungsfrist Rechtsanwalt Klaus-Dieter Franzen
21.11.2013, zuletzt überarbeitet 21.11.2013

Die Kündigung ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung. Sie muss so hinreichend bestimmt und deutlich sein, dass der Erklärungsempfänger Klarheit über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses erhält. Von daher muss die Kündigung zunächst zweifelsfrei erklärt werden. Darüber hinaus muss aus der Kündigungserklärung hervorgehen, zu welchem Zeitpunkt das Arbeitsverhältnis beendet werden soll. Dabei können Fehler gemacht werden. In der Praxis wird nicht selten die Kündigungsfrist falsch berechnet.

Hoffnung für getäuschte Anleger Rechtsanwalt Claude Dawood
11.08.2008, zuletzt überarbeitet 11.08.2008

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