Verteidiger

Fachartikel zum Rechtsbegriff / Schlagwort
Das Schweigerecht des Beschuldigten Rechtsanwalt Frank M. Peter
24.03.2016, zuletzt überarbeitet 24.03.2016

Nicht nur durch das aktuelle Geschehen im NSU-Prozess ist mal wieder das Recht zu schweigen in aller Munde.

Der NSU-Prozess ist aber ein gutes Beispiel für so manches Alltagsgeschäft der Strafverteidigung. Der Verteidiger rät zum Schweigen, der Mandant möchte aber in jedem Fall eine Einlassung abgeben.

Für viele Mandanten der absolute Horror, stellt das Schweigerecht des Beschuldigten ein unverzichtbares und sehr wertvolles Verteidigungsmittel für den Strafverteidiger dar.

In eigener Sache: Zertifizierter Verteidiger im Steuerstrafrecht Rechtsanwalt Diplom-Kaufmann Christian von der Linden
21.10.2015, zuletzt überarbeitet 21.10.2015

Aufgrund des verstärkten Fahndungsdrucks der Steuerbehörden und der entsprechenden Berichte in den Medien war die Kanzlei in letzter Zeit verstärkt für Neumandanten – zum Teil aufgrund Empfehlung anderer Steuerberater – tätig auf dem Gebiet der steuerlichen Selbstanzeige. Daneben war die Strafverteidigung in Steuerstrafverfahren schon immer ein Schwerpunkt der Kanzlei aufgrund der vorhandenen Qualifikation sowohl im rechtlichen wie auch im steuerlichen Bereich.

Ratgeber zum Strafprozess - Teil 3 Rechtsanwalt Markus Böhmer
10.05.2012, zuletzt überarbeitet 10.05.2012

26. Wie verhalte ich mich bei einer Durchsuchung meiner Wohn- oder Geschäftsräume?

Wichtig ist zunächst, dass keinerlei Handlungen geschehen, die als Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gesehen werden könnte – solche sind nämlich strafbar. Das gilt grundsätzlich selbst dann, wenn die Durchsuchung rechtswidrig zu sein scheint.

Ratgeber zum Strafprozess - Teil 2 Rechtsanwalt Markus Böhmer
10.05.2012, zuletzt überarbeitet 10.05.2012

15. Ist die Entscheidung, nichts zur Sache zu sagen, endgültig?

Verdacht: Besitz/Verbreitung von Kinderpornographie - wie kann man sich wehren? Rechtsanwalt Markus Böhmer
10.05.2012, zuletzt überarbeitet 10.05.2012

Die Dateien sollen in der Regel aus dem Internet stammen. Selbst wenn die Dateien schon längst gelöscht waren und daher vom Nutzer gar nicht mehr zu erkennen, ändert das übrigens nichts an der Strafverfolgung.