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Betriebsbedingte Kündigung - was ist zu beachten?

Ulrike Schmidt in Arbeitsrecht
29.09.2015

Unternehmen stehen in einem ständigen Wandel. Aus diesem Grund ist gerade das Mittel der betriebsbedingten Kündigung ein beliebtes Mittel, um Umstrukturierungen im Unternehmen vorzunehmen. Jedoch nicht jede so begründete Kündigung hat auch wirklich Bestand.

Als Arbeitnehmer, der eine Kündigung erhalten hat, aber auch als Arbeitgeber sollten Sie auf einige Punkte achten.

Egal, wie vorbildlich das Verhalten eines Arbeitnehmers ist – bei der betriebsbedingten Kündigung spielt dies keine Rolle.


Reform des Erb- und Erbschaftssteuerrechts 2010

Carl-Christoph Rust in Erbrecht
21.05.2010

Das neue Testament

Reform des Erb- und Erbschaftssteuerrechts 2010

Die Erberechtsreform 2010 gilt für alle Erbfälle ab dem 01.01.2010 mit der Folge, dass die veränderte Rechtslage also auch für ein altes Testament gilt. Ziel der Reform ist - wie so oft - mehr Gerechtigkeit, was oft durch ein Weniger an Transparenz und Klarheit erkauft wird.
Eine neue Regelungen gilt für die Ausgleichspflicht bei besonderen Leistungen eines Abkömmlings (§ 2057a BGB), wobei früher Pflegeleistung die Ausgleichspflicht nur auslösten, wenn wegen der Pflege der Beruf aufgegeben wurde, was jetzt nicht mehr gilt. Wird als z.B. durch die Pflegeleistung dem Nachlass eine Ersparnis von € 20.000,-- beschert, so ist dieser Betrag aus dem Nachlass zunächst von dem Pfleger zu beanspruchen und der danach verbleibende Rest verteilt sich nach den üblichen Regularien zwischen den Erben. Die Ausgleichung findet allerdings nur zwischen den Erben statt, die "als gesetzliche Erben zur Erbfolge" gelangt sin


Die betriebsbedingte Kündigung im Sinne des Kündigungsschutzgesetzes

Florian Damm in Arbeitsrecht
04.03.2009

Eine sozial gerechtfertigte betriebsbedingte Kündigung liegt gem. § 1 Abs. 2 KSchG vor, wenn diese durch dringende betriebliche Erfordernisse bedingt ist. Wann dieses genau der Fall ist, ist nicht definiert, so dass die Rechtsprechung hier Kriterien entwickelt hat.

Diese werden nachfolgend kurz skiziert:


Kündigung Arbeitsvertrag

Matthias Barke in Arbeitsrecht
01.07.2008

Die Kündigung bedarf der Schriftform und sollte innerhalb von drei Wochen noch Zugang rechtlich überprüft werden.


Internetsurfen während der Arbeitszeit kann Kündigung rechtfertigen

Georg Gradl in Arbeitsrecht
07.06.2007

Ein Arbeitnehmer, der während der Arbeitszeit im Internet surft, riskiert eine Kündigung, auch wenn der Arbeitgeber die Internetnutzung nicht ausdrücklich untersagt hat.


Kündigungsschutz Ja oder Nein ?

Gerald Promoli in Arbeitsrecht
01.03.2007

Voraussetzung für die Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes ist neben einer mehr als 6-monatigen Betriebszugehörigkeit eine gewisse Mindestzahl an Beschäftigten. Diese Zahl ist zum 01.01.2004 von 5 auf 10 angehoben worden.



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