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Fachartikel von Anwältinnen und Anwälten zu Ehegatten auf www.Anwalt-Seiten.de

?Online ?Scheidung? ? die billigere Alternative?

Christian Weimann in Familienrecht
16.11.2015

Um die Antwort sofort und ganz eindeutig vorweg zu nehmen: Sicherlich nicht!

Schon der Begriff “Online-Scheidung“ ist irreführend, da keine Ehe in Deutschland per Computer bzw.


Was tun bei Trennung und Scheidung

Sylvia Weiße in Familienrecht
04.03.2015

Die ansteigende Scheidungsrate zeigt, dass sich bedauerlicherweise immer mehr Paare scheiden lassen. Auf einmal müssen sich die Betroffenen nicht nur mit emotionalen Themen auseinandersetzen, sondern auch mit vielen rechtlichen Fragen.

Trennungszeit - Häufig ist die Trennung auch gleich mit einer räumlichen Trennung verbunden, d.h., einer der Partner verlässt die gemeinsame Wohnung. Nicht einfach, aber möglich ist es, dass Trennungsjahr innerhalb der ehelichen Wohnung abzuleisten.Das Datum der Trennung von „Tisch und Bett“ ist für eine spätere Scheidung wichtig.


Elternunterhalt nach der Rechtsprechung des BGH

Kerstin Lautenschlager in Familienrecht
23.02.2015

Das Sozialamt prüft regelmäßig, ob gezahlte Heimkosten von den leiblichen Kinder der Sozialhilfeempfänger zurückgefordert werden können.

Rechtsgrundlagen hierfür sind §§ 1601, 1602 BGB, 94 SGB XII.

Danach bestehen gesetzliche Unterhaltsverpfichtungen zwischen Angehörigen, die miteinander in gerader Linie verwandt sind. Diese Ansprüche gehen auf den Sozialhilfeträger über, soweit dieser Sozialleistungen, insbesondere Heimkosten gezahlt hat.


Seit 01.09.2009: Zugewinnfalle, geschenkte Elternimmobilien

Gabriele Lindhofer in Familienrecht
13.01.2015

Ehepaare, die von einem Elternteil zu Lebzeiten bereits eine Immobilie übertragen erhalten haben, aber mit Rückübertragungsvorbehalt im Falle einer Scheidung, müssen alle notariellen Verträge überprüfen, die vor dem 01.09.2009 geschlossen wurden.


BGH am 12.11.2014: Tricks im Zugewinnausgleich

Eric Schendel Scheidungsanwalt in Familienrecht
17.12.2014

Wie mindere ich mein Vermögen nach der Trennung um keinen Zugewinnausgleich zahlen zu müssen ?

Der Bundesgerichtshof hatte in seiner Entscheidung vom 12.11.2014 (XII ZB 469/13) über die Vermögensminderungen zwischen Trennung und Scheidung zu befinden.

Die zehnjährige Ehe wurde nach einjähriger Trennung im Mai 2009 rechtskräftig geschieden. Bei der Trennung verfügte der Ehemann noch über ein Geldmarktkonto mit einem Guthaben von 52.684,78 €. Zwischen der Trennung und der Scheidung hob er den Betrag ab. Der Verbleib des Geldes war unklar.


Wie gewonnen, so zeronnen - Schenkungen des Erblassers

Ralf Maus in Erbrecht
28.03.2014

Wie Vertragserben beeinträchtigende Schenkungen des Erblassers zurückbekommen und dann doch verlieren können.

Häufig errichten Ehegatten ein Berliner Testament. Im Berliner Testament setzen sie sich gegenseitig als Erben ein. Sind gemeinsame Kinder vorhanden, so werden diese als Schlusserben eingesetzt. Die Eheleute binden sich häufig an die Schlusserbeneinsetzung. Das heißt, die Eheleute können nach dem Tod des ersten Ehegatten kein abweichendes Testament errichten. Diese Bindung kann den überlebenden Ehegatten stören. Der Ehegatte kann einen neuen Partner kennen lernen.


Berliner Testament ? Never For Ever

Ralf Maus in Erbrecht
28.03.2014

Schließen die Ehegatten ein sog. „Berliner Testament“, muss dies nicht bis in alle Zeiten gelten. Eine Abänderung ist möglich.

Unter dem Berliner Testament wird ein gemeinschaftliches Testament von Ehegatten verstanden. Die Ehegatten setzen sich gegenseitig als Alleinerben ein. Häufig werden dann Kinder oder andere Personen als Schlusserben eingesetzt, d.h. als Erben des überlebenden Ehegatten. Was ist, wenn sich nach vielen Jahren ein Ehegatte nicht mehr daran halten möchte. Kann er vom gemeinsamen Testament zurücktreten?


KENNEN SIE ROM III?

Dr. Vanessa Staude in Familienrecht
21.03.2014

Nach der Rom I- und der Rom II-Verordnung ist seit dem 21. Juni 2012 die Rom III-Verordnung (Rom III-VO, VO 1259/2010/EU) in Kraft, durch die sich u.a. das internationale Scheidungsrecht grundlegend geändert hat. Damit besteht nun auch eine EU-Verordnung bei der Trennung von Ehegatten bzw. bei der Ehescheidung.

Alte Regelung:

Bisher war die Staatsangehörigkeit beider Ehegatten maßgeblich.


KENNEN SIE ROM III?

Dr. Vanessa Staude in Familienrecht
21.03.2014

Nach der Rom I- und der Rom II-Verordnung ist seit dem 21. Juni 2012 die Rom III-Verordnung (Rom III-VO, VO 1259/2010/EU) in Kraft, durch die sich u.a. das internationale Scheidungsrecht grundlegend geändert hat. Damit besteht nun auch eine EU-Verordnung bei der Trennung von Ehegatten bzw. bei der Ehescheidung.

Alte Regelung:

Bisher war die Staatsangehörigkeit beider Ehegatten maßgeblich.


Ehevertrag – Sittenwidrigkeit in neuem Licht

Gabriele Lindhofer in Familienrecht
31.03.2011

Ehegattenunterhalt, Steuerklasse, begrenztes steuerliches Realsplitting, Anlage U

Heiko Ritter in Familienrecht
15.12.2009

Ehegattenunterhalt, Wahl der Steuerklasse, begrenztes steuerliches Realsplitting beim Ehegattenunterhalt, Anlage U


Zugewinn durch Schuldenabbau?

Dr. Heidi Gacek in Familienrecht
15.10.2009

Grundstücksübertragung unter Ehegatten – Steuerfreiheit nutzen

Peter W. Vollmer in Allgemeine Texte
22.05.2009

Eine gute Gestaltungsmöglichkeit zur steuerfreien Übertragung von Vermögenswerten bietet das Erbschaftssteuerrecht mit den Regelungen zu dem so genannten „Familienwohnheim“. Überträgt ein Ehegatte an einen anderen Ehegatten Eigentum oder Miteigentum an einem inländischen Haus oder einer Eigentumswohnung, so bleibt diese Übertragung frei von Schenkungs- oder Erbschaftssteuer, wenn das übertragene Eigentum oder Miteigentum zu „eigenen Wohnzwecken“ dient. Dies regelt der Gesetzgeber im § 13 Abs. 1 Nr. 4 a Satz 1 Erbschaftssteuergesetz. Diese Steuerbefreiung bezieht sich im Wesentlichen auf das Grundstück, dessen wesentlicher Bestandteil das Gebäude ist. Der Bundesfinanzhof hatte sich jetzt mit der Frage zu beschäftigen, ob diese Steuerbefreiung auch dann gilt, wenn das übertragene Objekt teils eigenen Wohnzwecken dient, zum Teil aber auch fremd vermietet ist.


Gerichtliche Inhaltskontrolle eines Ehevertrages auch zugunsten des Unterhaltsverpflichteten

Dr. Heidi Gacek in Familienrecht
08.04.2009

Änderungen im Unterhaltsrecht zum 01. 01. 2008

Martina Schürmann in Allgemeine Texte
18.03.2008

Mit Beginn des Neuen Jahres hat es wesentliche Änderungen im Unterhaltsrecht gegeben, welche ich nachfolgend kurz zusammenfassen und erläutern möchte. Die weiteren Auswirkungen dieser Änderung werden sich im Laufe der Entwicklung der Rechtsssprechung zeigen.


Gemeinsames Bauvorhaben von Eheleuten - Ausgleichsansprüche nach Trennung

Sebastian Windisch in Familienrecht
17.01.2008

Nicht selten tritt die Konstellation auf, dass vormals verheiratete Parteien um die Erstattung von Beträgen streiten, die sie auf ein Darlehen zur Verwirklichung eines gemeinsamen Bauvorhabens geleistet haben.


Wirksamkeit von Eheverträgen

Monika Luchtenberg in Familienrecht
25.08.2007

Eheverträge und Scheidungsfolgenvereinbarung - Ein Überblick über alte und neue Rechtslage


Aufteilung des Hausrats

Eric Schendel Scheidungsanwalt in Familienrecht
20.02.2007

Schulden in der Ehe

Eric Schendel Scheidungsanwalt in Familienrecht
20.02.2007

Scheidung und Steuerklasse

Eric Schendel Scheidungsanwalt in Familienrecht
20.02.2007

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