Internet / Recht - anwalt-seiten.de

Fachbibliothek auf anwalt-seiten.de

Internet auf anwalt-seiten.de

Fachartikel von Anwältinnen und Anwälten zu Internet auf www.Anwalt-Seiten.de

Internethandel und die möglichen strafrechtlichen Konsequenzen Ein kurzer Überblick über die mögliche Strafbarkeit nach dem Str

Frank M. Peter in Strafrecht
24.03.2016



Was kann dem Privatkäufer strafrechtlich drohen, sollte er gestohlene Sachen oder Raubkopien im Internet erwerben?

Das Amtsgericht Pforzheim (Urteil vom 26.06.2007, Az.: 8 Cs 5040/07) erklärte den Käufer in eBay zum Hehler, mit dem etwas kurzsichtigen Argument, dass bei eBay angebotene Ware, welche zu günstig ist, davon auszugehen sei, dass die Ware geklaut ist. Konkret ging es um ein Navigationsgerät in einem Wert von 2.137,00 Euro. Der Käufer hatte das Gerät zu einem Preis von 671,00 Euro zuzüglich Versandkosten erworben.


?Online ?Scheidung? ? die billigere Alternative?

Christian Weimann in Familienrecht
16.11.2015

Um die Antwort sofort und ganz eindeutig vorweg zu nehmen: Sicherlich nicht!

Schon der Begriff “Online-Scheidung“ ist irreführend, da keine Ehe in Deutschland per Computer bzw.


Markenrechtsverletzung im Internet - Was kann man dagegen tun?

LL.M. Tobias Röttger in Gewerblicher Rechtsschutz
17.09.2012

Die Ausgangssituation:


Das Internet ist nicht nur Informationsplattform für Private und Gewerbetreibende, sondern bietet auch die Möglichkeit der Werbung sowie der Kommunikation. Zudem ist es auch eine Handelsplattform, mit mehr als 100.000 Onlineshops allein in Deutschland.

Für Markeninhaber besteht gerade im Internet die gesteigerte Gefahr einer Verletzung ihrer Rechte. Eine Verletzung von Markenrechten kann im Internet in vielen verschiedenen Formen vorkommen.


Wettbewerbsrecht im Internet und Preisrecht ? Was müssen Händler beachten?

LL.M. Karsten Gulden in Gewerblicher Rechtsschutz
17.09.2012

Im Internet gelten zwar keine anderen Gesetze als in der Offlinewelt jedoch ist die einzige Spielwiese von Computerfreaks zu einem Minenfeld mutiert, insbesondere wenn das Internet zu Zwecken der Geschäftstätigkeit genutzt wird.

Impressumspflicht


§ 184b StGB - Internetverbot als Auflage bei Kinderpornographie

MM STEFFEN LINDBERG in Strafrecht
06.06.2012

Die Strafverteidigung bei Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie gem. § 184b StGB bzw. Besitz und Verbreitung von Jugendpornographie gem. § 184c StGB nimmt nach Auffassung des Autors, der in diesem Bereich bundesweit verteidigt, auch innerhalb des Strafrechts eine Sonderstellung ein. Bereits der Tatvorwurf hat (unabhängig ob zutreffend erhoben oder nicht) stigmatisierende Wirkung. Neben erheblichen strafrechtlichen Konsequenzen drohen häufig auch solche im persönlichen oder gesellschaftlichen Bereich. Diskretion ist daher oberstes Gebot.


Der Telefon- und DSL-Vertrag beim Umzug

Jean Gutschalk in Allgemeine Texte
26.10.2011

Rechtsgebiete: Telekommunikationsrecht, Zivilrecht, Vertragsrecht - Welche Rechte hat der Nutzer eines Telefonanschlusses beim Umzug.


Surfen am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit kann zur Kündigung führen

Philipp Krasel in Arbeitsrecht
19.02.2008

In den meisten Unternehmen gehört heutzutage ein internetfähiger PC zur Standardausstattung des Arbeitsplatzes. An vielen Arbeitsplätzen wird die private Internetnutzung geduldet. Die Duldung kann sich aber nur auf die Nutzung in dem als üblich anzusehenden Rahmen beziehen.
Doch wann drohen dem Arbeitnehmer arbeitsrechtliche Konsequenzen?


Durchsuchung und Beschlagnahme bei Verdacht des Besitzes von Kinderpornographie.

Thomas M. Amann in Strafrecht
31.12.2007

Wegen Besitzes kinderpornografischer Dateien wird im Rahmen der Operation (OP) "Himmel" derzeit bundesweit gegen rund 12.000 Verdächtige ermittelt. Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, kinderpornografisches Material heruntergeladen oder besessen zu haben. Die Vorschrift des § 184b StGB kann bereits den bloßen Besitz mit einer Haftstrafe von 2 Jahren bestrafen.


Abofallen im Internet

Sonja Richter in Allgemeine Texte
11.12.2007

Die hier veröffentlichten Informationen stellen lediglich allgemeine Hinweise dar. Durch die Zurverfügungstellung dieser Informationen kommt weder ein Vertrag mit dem Leser zustande, noch kann hierdurch eine fundierte rechtliche Beratung ersetzt werden. Es wird keine Haftung übernommen im Hinblick auf Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen. Alle Rechte verbleiben beim Autor, eine Wiedergabe über egal welches Medium bedarf der Erlaubnis.