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Kinder haben Anspruch auf mehr Unterhalt - Die neue ?Düsseldorfer Tabelle" seit dem 1. Januar 2016 ?

Helicia H. Herman in Familienrecht
01.11.2016

Das Oberlandesgericht Düsseldorf gibt in regelmäßigen Abständen eine sog. „Düsseldorfer Tabelle“ heraus. Gerichte in Deutschland bemessen Unterhaltsansprüche von Kindern hiernach. Die Tabelle gliedert sich in Einkommensstufen (der Unterhaltspflichtigen) und in Altersklassen der Kinder. Bei den regelmäßigen Überarbeitungen werden Unterhaltssätze angehoben und aktuellen Gegebenheiten angepasst. Die Erhöhung der Bedarfssätze beruht auf der Verordnung zur Festlegung des Mindestunterhalts minderjähriger Kinder nach § 1612a BGB (Mindestunterhaltsverordnung). Die letzte Anhebung erfolgte zum 1.


Umgangsrecht, aber schnell !

Stephan Rupprecht in Familienrecht
26.01.2016

INFORMATION ZUM THEMA UMGANGSRECHT

Immer wieder muss ich in meiner Kanzlei feststellen, dass getrennt lebende Eltern zu spät einen Fachanwalt um Rat fragen, wenn es zu Problemen beim Umgang mit ihren Kindern kommt.

Leider ist es dann oft schwieriger über das Gericht schnelle Hilfe zu bekommen.

Sollten Sie also für länger als 3 Wochen Ihre Kinder nicht regelmäßig sehen, rate ich dringend an SOFORT das Jugendamt UND einen Fachanwalt für Familienrecht einzuschalten !

Häufig wird z.B.


Neuregelung Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts auf den Kanarischen Inseln, seit 01.01.2016

Dr. Burckhardt Löber in Erbrecht
20.01.2016

Dass die Steuerschraube auch mal nach unten geht, ist ein Novum , insbesondere in Spanien. Ein Blick in das Kanarische Gesetzesblatt überzeugt jedoch, dass die Ausnahme stimmt. Es wird auch kein Unterschied mehr gemacht zwischen steuerlich in Spanien Ansässigen und solchen mit steuerlicher Ansässigkeit im EU-Ausland.
Aufgrund der gesetzgeberischen Maßnahme werden ab 1. Januar 2016 höhere steuerliche Vergünstigungen für Ehepartner und Abkömmlinge bei Erbschaften und Schenkungen gewährt. Die Steuerschuld in diesen Fällen wird um 99,9% abgesenkt. D. h.


Scheidung - besser human als infam!

Mag. rer. publ. Johannes Hakes in Familienrecht
19.10.2015

Eine Scheidung kann im Rosenkrieg enden - oder auch mit viel weniger Schmerz und viel weniger Kosten.
Dies hängt nicht nur von den Mandanten ab, sondern häufig auch vom Anwalt.


Was tun bei Trennung und Scheidung

Sylvia Weiße in Familienrecht
04.03.2015

Die ansteigende Scheidungsrate zeigt, dass sich bedauerlicherweise immer mehr Paare scheiden lassen. Auf einmal müssen sich die Betroffenen nicht nur mit emotionalen Themen auseinandersetzen, sondern auch mit vielen rechtlichen Fragen.

Trennungszeit - Häufig ist die Trennung auch gleich mit einer räumlichen Trennung verbunden, d.h., einer der Partner verlässt die gemeinsame Wohnung. Nicht einfach, aber möglich ist es, dass Trennungsjahr innerhalb der ehelichen Wohnung abzuleisten.Das Datum der Trennung von „Tisch und Bett“ ist für eine spätere Scheidung wichtig.


Ehen vor Gericht: Alles was Sie über Scheidung wissen müssen

Martina Mainz-Kwasniok in Familienrecht
18.11.2014

Ehen vor Gericht
Ich will sofort geschieden werden

Im Film "Rosenkrieg" liegen Kathleen Turner und Michael Douglas gemeinsam im Ehebett, als sie überraschend sagt: "Ich will die Scheidung". Das ist nach deutschen Vorstellungen abwegig, denn vor der Scheidung liegt die Trennung.

Daher ist es unmittelbar nach einer Trennung und gar vorher Energieverschwendung, sich mit der Frage zu befassen, ob man geschieden werden möchte.


Elternunterhalt: Unterhalt für alte Eltern im Heim

Martina Mainz-Kwasniok in Familienrecht
18.11.2014

Unterhalt für alte Eltern / Elternunterhalt

Die Rente der Eltern reicht für häusliche Pflege oder gar Heimpflege selten aus, auch mit Hilfe der "Grundsicherung" und des Pflegegeldes bleibt häufig eine Unterdeckung. Wenn die Ersparnisse verbraucht sind und alle Geschenke der letzten zehn Jahre zurückgefordert sind, kommt es aus Sicht der nachfolgenden Generation zum sogenannten "Elternunterhalt".


Wie gewonnen, so zeronnen - Schenkungen des Erblassers

Ralf Maus in Erbrecht
28.03.2014

Wie Vertragserben beeinträchtigende Schenkungen des Erblassers zurückbekommen und dann doch verlieren können.

Häufig errichten Ehegatten ein Berliner Testament. Im Berliner Testament setzen sie sich gegenseitig als Erben ein. Sind gemeinsame Kinder vorhanden, so werden diese als Schlusserben eingesetzt. Die Eheleute binden sich häufig an die Schlusserbeneinsetzung. Das heißt, die Eheleute können nach dem Tod des ersten Ehegatten kein abweichendes Testament errichten. Diese Bindung kann den überlebenden Ehegatten stören. Der Ehegatte kann einen neuen Partner kennen lernen.


Erbschaftssteuern sparen

Ralf Maus in Erbrecht
28.03.2014

Der steuerliche Freibetrag für nicht mit dem Erblasser verwandte Personen liegt bei 20.000,00 €. Wird z.B. eine kleine Wohnung vererbt, entstehen schnell Steuern. Beträgt der Verkehrswert der Wohnung z.B. 40.000,00 €, wird hiervon der Freibetrag von 20.000,00 € abgezogen. Der Rest ist steuerpflichtig.

Der Bundesfinanzhof ermöglicht nunmehr, noch einen weiteren Freibetrag in Höhe von 20.000,00 € in Abzug zu bringen. Voraussetzung ist lediglich, dass über einen gewissen Zeitraum eine Pflege dem Erblasser gewährt worden ist.


Endlich: Durchsetzbarer Rechtsanspruch auf KiTa-Platz ? auch Schadensersatz möglich

Alexander Berth in Sozialrecht
02.02.2013

Ab dem 1. August 2013 ändert sich die Rechtslage bei den Ansprüchen auf einen KiTa-Platz. Dies betrifft vor allem Kinder von der Vollendung des ersten bis zum dritten Lebensjahr.

Diese Kinder haben ab dem genannten Zeitpunkt gemäß dem dann gültigen § 24 Abs. 2 SGB VIII einen Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege. Zusätzliche Voraussetzungen, die bislang noch nötig sind, fallen ab diesem Zeitpunkt weg, bzw. betreffen nur noch Kinder unter einem Jahr.


Rechtsanspruch auf einen Kita Platz

LL.M. Marcus Richter in Verwaltungsrecht
20.01.2013

Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige ab dem 01.08.2013?

Anspruch auf Verschaffung eines Platzes?

Anspruch auf Erstattung der Folgekosten einer privaten Einrichtung?


Recht für Jedermann

Andreas Krau in Erbrecht
06.09.2012

Recht für Jedermann

Testament, Erbvertrag, gemeinschaftliches Testament –“was ist das Richtige für mich?
Viele Bürger haben auch in fortgeschrittenem Alter noch immer keine letztwillige Verfügung errichtet. Sie schieben es vor sich her, verdrängen das Thema, haben Angst vor den Kosten oder hegen eine unnötige Scheu vor dem Gang zum Anwalt. Das ist gefährlich. Sie überlassen es damit dem Zufall, wer ihr Vermögen nach ihrem Tode einmal erhält. Es können Personen zum Erbe gelangen, die nicht erwünscht sind.


Verkehrsunfälle mit Radfahrern

Wolfgang Schehl in Verkehrsrecht
13.03.2012

Mit Frühlingsanfang beginnt auch die Zeit, in der die Fahrräder wieder hervorgeholt werden, um entsprechende Ausflüge, insbesondere am Wochenende, zu unternehmen, oder auch mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Vor der ersten Fahrradtour sollte aber nicht nur das Fahrrad geputzt und technisch überprüft werden, auch einige Verkehrsregeln sollte man sich wieder in das Gedächtnis zurückrufen.

Hier einige Beispiele:

Radfahrer müssen Einzeln hintereinander fahren. Nebeneinander dürfen sie nur fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird.


Das Erbrecht nichtehelicher Kinder

Wolfgang Schehl in Allgemeine Texte
29.11.2011

Mediation bei Scheidung und Trennung

Heiko Ritter in Familienrecht
26.03.2010

Mediation als Chance der Konfliktbewältigung im Familienrecht


Grundsatzentscheidung des BGH zum Ehegattenunterhalt

Sebastian Windisch in Allgemeine Texte
21.04.2009

Der Bundesgerichtshof äußerte sich am 18.03.2009 erstmals grundlegend zu dem seit 01.01.2008 neu gefassten Unterhaltsrecht.
Grundsätzlich betont der Bundesgerichtshof, dass ein geschiedener Ehegatte (dies gilt aber auch für die nicht verheiratete Kindesmutter) grundsätzlich nur für drei Jahre nach der Geburt des Kindes Unterhalt verlangen kann. Eine Verlängerung des Unterhaltsanspruchs ist aber möglich, wobei es hier immer auf den konkreten Einzelfall ankommt.


Unterhalt und Unterhaltsrecht - Elternunterhalt und Kosten der Altenpflege

Dr. Kevin Grau in Allgemeine Texte
05.09.2008

Unterhaltsrechtsreform

Matthias Barke in Familienrecht
01.07.2008

Änderungen im Unterhaltsrecht zum 01. 01. 2008

Martina Schürmann in Allgemeine Texte
18.03.2008

Mit Beginn des Neuen Jahres hat es wesentliche Änderungen im Unterhaltsrecht gegeben, welche ich nachfolgend kurz zusammenfassen und erläutern möchte. Die weiteren Auswirkungen dieser Änderung werden sich im Laufe der Entwicklung der Rechtsssprechung zeigen.


Neues Unterhaltsrecht ab 01.01.2008

Peter A. Aßmann in Familienrecht
25.01.2008

Die Rechtspolitiker der großen Koalition haben sich doch noch Anfang November über die längst überfällige Reform zum Unterhaltsrecht geeinigt. Ursprünglich sollte die Reform bereits in der ersten Jahreshälfte 2007 beschlossen werden und zum 01.07.2007 gemeinsam mit einer neuen "Düsseldorfer Tabelle" in Kraft treten. Die damalige Planung wurde dann aber gewisser Maßen in letzter Sekunde nicht realisiert im Hinblick auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Unterhaltsansprüchen nichtehelicher Mütter im Vergleich zu Müttern ehelicher Kinder beim Unterhalt wegen Kindesbetreuung.



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