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Fachartikel von Anwältinnen und Anwälten zu Krankenkasse auf www.Anwalt-Seiten.de

Bonuszahlungen der Krankenkasse mindern nicht den Sonderausgabenabzug

Diplom-Kaufmann Christian von der Linden in Steuerrecht
21.10.2015

Beiträge des Steuerpflichtigen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind, soweit sie die so genannte Basisabsicherung betreffen, in voller Höhe als Sonderausgaben abzugsfähig und müssen lediglich um Beitragsrückerstattungen durch die Krankenkasse gekürzt werden.

Ob es sich bei Zahlungen der Krankenkasse im Rahmen eines Bonusprogramms um eine Form der Beitragsrückerstattung handelt, hatte aktuell das Finanzgericht Rheinland-Pfalz zu entscheiden.


Vergütung bei Krankheit

Hans-Georg Rumke in Arbeitsrecht
15.05.2015

Vergütung bei Krankheit
- Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall-


Jeder Arbeitnehmer der infolge der Krankheit arbeitsunfähig wird, hat Anspruch auf Fortzahlung seiner bisherigen Vergütung ( § 3 Abs. 1 EFZG).

Dieser Anspruch steht auch geringfügig beschäftigten Arbeitnehmern zu.

A. Über Krankheit den Arbeitgeber sofort verständigen
Die Arbeitsunfähigkeit hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber unverzüglich mitzuteilen. Dies bedeutet, dass die Anzeige der Erkrankung noch am ersten Tag der Erkrankung und zwar zu Arbeitsbeginn zu erfolgen hat.


Vorbeugung und Schutz bei kostenintensivem und fehlerhaftem Zahnersatz

Olga Voy-Swoboda in Medizinrecht
29.01.2013

1. Kosten

Vor Beginn der Behandlung muss der Zahnarzt für den gesetzlich Versicherten einen Heil- und Kostenplan erstellen, der sowohl von der Krankenkasse als auch vom Patienten genehmigt werden muss. Auch wenn dieser Plan inhaltlich nicht ohne weiteres vom Patienten nachzuvollziehen ist, ist es wichtig, dass dieser Plan vor Beginn der Behandlung durch die Kasse genehmigt wird und dass der Zahnarzt sich auch an das hält, was er dort angegeben hat.


Sind mitarbeitende Familienangehörige wirklich sozialversicherungspflichtig?

Andreas Hartmann in Allgemeine Texte
03.11.2006

Sei es der Sohn des Transportunternehmers, der später einmal das Unternehmen weiterführen wird oder die Ehefrau des Friseurs, die mit Verwaltungsarbeit Ihrem Ehemann den Rücken frei hält: In Deutschland zahlen schätzungsweise eine Million Angehörige, die als Angestellte in Familienunternehmen arbeiten, Beiträge in die Sozialversicherungen ein – und können trotzdem nicht sicher sein, im Bedarfsfall Leistungen wie Arbeitslosengeld oder Erwerbsminderungsrente zu erhalten. Doch diese Unsicherheit bringt auch finanzielle Chancen mit sich.



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