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Fachartikel von Anwältinnen und Anwälten zu Mandantschaft auf www.Anwalt-Seiten.de

Unterstützung vom Anwalt für arme Rentner:

Jasmin Pesla in Verwaltungsrecht
26.07.2019

Unterstützung vom Anwalt für arme Rentner:

Wie auf der Internetseite der tagesschau berichtet wird, erhalten über die Hälfte der Rentner unter 900 Euro Rentenzahlung im Monat.

Dennoch bedeutet dies nicht automatisch, dass man in solchen Lebenslagen nicht auch anwaltliche Hilfe erhalten kann.

Hierfür gibt es die Beratungshilfe und das Beratungshilfegesetz. Die Beratungshilfe soll gewährleisten, dass auch Mandantinnen und Mandanten anwaltliche Unterstützung erhalten, die sich an sich keinen anwaltlichen Beistand leisten können.


Anwaltliche Unterstützung für arme Rentner

Jasmin Pesla in Sozialrecht
26.07.2019

Unterstützung vom Anwalt für arme Rentner:

Wie auf der Internetseite der tagesschau berichtet wird, erhalten über die Hälfte der Rentner unter 900 Euro Rentenzahlung im Monat.

Dennoch bedeutet dies nicht automatisch, dass man in solchen Lebenslagen nicht auch anwaltliche Hilfe erhalten kann.

Hierfür gibt es die Beratungshilfe und das Beratungshilfegesetz. Die Beratungshilfe soll gewährleisten, dass auch Mandantinnen und Mandanten anwaltliche Unterstützung erhalten, die sich an sich keinen anwaltlichen Beistand leisten können.


1000 Euro Vertragsstrafeversprechen bei Werbesendung

Jasmin Pesla in Gewerblicher Rechtsschutz
24.07.2019

Vertragsstrafeversprechen 1000 EURO bei unerwünschter Werbung

Mit einem Hinweis an ihrem Briefkasten, dass Sie keinen Werbeeinwurf wünschen, liegt juristisch betrachtet ein so genannter Sperrvermerk vor. Es ist dem Zusteller daher natürlich an sich verwehrt, die Werbesendung einzugeben. Dennoch kann dies immer wieder geschehen. Allerdings kann man dieses Verhalten abmahnen lassen. Der Abmahnende darf sich hierbei auch sofort anwaltlicher Hilfe bedienen. Ist die Abmahnung gerechtfertigt, so hat der Abgemahnte das Rechtsanwaltshonorar zu erstatten.


Zustellung von §§ 26a, 27a AsylVfG-Bescheiden an Bevollmächtigte bzw. Heilung von Zustellungsmängeln nach §§ 7,8 VwZG ?

Peter von Auer in Allgemeine Texte
14.05.2012

Die gesetzlichen Regelungen zur Zustellung von §§ 26 a, 27 a-AsylVfG-Bescheiden (sog. "Dublin II-Bescheiden") unterlaufen in der Regel effektiven Rechtsschutz dadurch, dass "Dublin II"-Bescheide nicht an bestellte Bevollmächtige, sondern an die betroffenen Mandanten selbst zuzustellen sind.



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