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Fachartikel von Anwältinnen und Anwälten zu Versicherer auf www.Anwalt-Seiten.de

Besteht eine Pflicht der Versicherung, Gutachten vorzulegen

Georg Willi in Versicherungsrecht
22.09.2015

Herr Rechtsanwalt Georg Willi, Fachanwalt für Versicherungsrecht, erörtert in seinem unten stehenden Aufsatz, folgende Themen:

– Besteht eine Pflicht der Versicherung, Gutachten vorzulegen
– Versicherung hält ein Gutachten zurück
– Versicherung legt ein Gutachten nicht vor
– Pflicht der Versicherung zur Gutachtensvorlage
– Unfallversicherung Haftpflicht-, Hausrat-, Berufsunfähigkeitsversicherung

Die typische Kon


Trotz grober Fahrlässigkeit volle Haftung/Eintrittspflicht des Versicherers

Georg Willi in Versicherungsrecht
22.09.2015

Es gehört zum klassischen Einwand des Versicherers, dass er dem Versicherungsnehmer vorwirft, grob fahrlässig gehandelt zu haben – weil der Versicherer bei leichter und mittlerer Fahrlässigkeit eintrittspflichtig ist. Für eine Vielzahl von Versicherungsbedingungen ist die Vorschrift des § 81 VVG (diese haben wir am Ende des Aufsatzes abgedruckt) bzw. ähnlich lautende Klauseln in den Versicherungsbedingungen einschlägig.


Vertragsanpassung nach Art. 1 Abs. 3 EGVVG

LL.M. Oliver Roesner in Versicherungsrecht
18.09.2014

Vertragsanpassung nach Art. 1 Abs. 3 EGVVG


Im Rahmen der Reform des Versicherungsvertragsgesetzes zum 01. Januar 2008 haben sich maßgebliche Vorschriften dieses bereits aus dem Jahr 1908 stammenden Gesetzes geändert.

Beklagt worden war zuvor zu Recht, dass teilweise den Interessen der Versicherer mehr Rechnung getragen worden war als denen der Versicherungsnehmer (z.B. sog.


Fibromyalgie

LL.M. Oliver Roesner in Versicherungsrecht
18.09.2014


Berufsunfähigkeitsversicherung
Fibromyalgie und befristetes Anerkenntnis


Wir konnten jüngst einer Mandantin helfen, Ansprüche wegen Berufsunfähigkeit aufgrund von Fibromyalgie durchzusetzen. Dieses Krankheitsbild bereitet in der Leistungsprüfung immer häufiger Schwierigkeiten.

Unsere Mandantin war als selbständige Hundetrainerin tätig und beantragte im Jahr 2012 Leistungen aus ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung, nach dem ihr auf Grund von Fibromyalgie eine weitere Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit nicht mehr möglich war.


Berufsunfähigkeitsversicherung ? Vorsicht bei "Kulanz"

LL.M. Oliver Roesner in Versicherungsrecht
18.09.2014

Berufsunfähigkeitsversicherung – Vorsicht bei kulanzweise
angebotenen Leistungen und befristeten Anerkenntnissen


Nach der Anmeldung von Ansprüchen gegenüber einer Berufsunfähigkeitsversicherung werden seitens der Versicherer häufig Leistungen aus Kulanz angeboten oder aber befristete Anerkenntnisse ausgesprochen. In derartigen Situationen sollte man sich dringend durch einen Dritten beraten lassen, da hier Fallstricke lauern können.

Soweit ein Versicherer über seine Einstandspflicht entscheiden kann ist dies auch geboten.


So erhalten Sie Ihre Versicherungsprämien zurück!

Jochen Hägele in Versicherungsrecht
29.05.2014

Der BGH hat in einer aufsehenerregenden Entscheidung, AZ: BGH IV ZR 76/11, festgestellt, dass Lebens- und Rentenversicherungen sowie Zusatzversicherungen zu Lebensversicherungen auch dann noch widerrufen werden können, wenn die Verträge bereits (längst) vorzeitig aufgelöst worden sind oder noch laufen. Bislang scheiterten entsprechende Versuche, die bezahlten Prämien zurückzuerlangen daran, dass das Widerspruchsrecht nach § 5a Abs. 2 S.4 VVG a.F. aufgrund Ablaufs der Ausschlussfrist (1 Jahr nach Bezahlung der Erstprämie) erloschen war.


Vorsicht bei Wechsel der Versicherung

Gabriele Lindhofer in Versicherungsrecht
19.09.2012

Eintritt des Versicherungsfalles - wer muß leisten ?

Ein durchgängiges Problem in allen Versicherungszweigen ist den genauen Zeitpunkt des Versicherungsfalles beweisen zu können, insbesondere dann, wenn sich zwei Versicherungen gegenüberstehen, die alte nicht mehr bestehende und die neue Versicherung. Der alte Versicherer behauptet, der Versicherungsfall wäre nicht in dem bei ihm versicherten Zeitraum entstanden, der neue Versicherer behauptet, der Schaden wäre vorvertraglich und nicht bei ihm versichert.


Abschleppkosten -keine Pflicht des Geschädigten zur Marktforschung

Andreas Kugel in Verkehrsrecht
03.04.2012

Nicht genug, dass Geschädigte nach einem Unfall -häufig ohne jede Schuld- Schäden an ihrem Fahrzeug und Verletzungen zu beklagen haben. Oft wartet auf sie auf dem Weg zu ihrem Recht weiterer unnötiger Ärger mit dem gegnerischen Haftpflichtversicherer, sei es in Fragen des Restwerts des Unfallfahrzeugs, sei es das unberechtigte Drängen des gegnerischen Versicherers auf eine Nachbegutachtung des Unfallwagens, oder aber der Streit um die Erstattung der angefallenen Mietwagenkosten. Nur mit Hilfe der auf dem Gebiet des Verkehrsrechts spezialisierten Anwältinnen und Anwälte ist es i. d. R.


Wann darf die Versicherung die Zahlung verweigern - Das Leistungskürzungsrecht im Versicherungsfall

Jean Gutschalk in Versicherungsrecht
02.12.2011

Solange man seine Versicherung nicht im Schadensfall in Anspruch nimmt ist scheinbar alles in Ordnung - Doch was passiert wenn die Versicherung im Schadensfall die Leistung verweigert. Der nachfolgende Artikel erörtert das sogenannte Leistungskürzungsrecht im Versicherungsfall


Berufsunfähigkeitsversicherungen - 10 Tipps hinsichtlich des Nachprüfungsverfahrens - Teil drei

LL.M. Oliver Roesner in Versicherungsrecht
16.08.2011

Werden aufgrund eines Anerkenntnisses der Einstandspflicht Leistungen durch einen Berufsunfähigkeitsversicherer erbracht, so steht diesem nach den zugrundeliegenden Versicherungsbedingungen in aller Regel die Möglichkeit offen, das Fortbestehen der Voraussetzungen der Einstandspflicht zu überprüfen.

Im Rahmen dieses sogenannten Nachprüfungsverfahrens treffen den Versicherungsnehmer verschiedene Mitwirkungspflichten.

Konfrontiert mit dem vom Versicherer durchgeführten Nachprüfungsverfahren stellen sich dem Betroffenen zahlreiche Fragen. Auf einige dieser Fragen und wichtige Punkte im Nachprüfungsverfahren soll nachfolgend im dritten und letzten Teil der Veröffentlichung weiter eingegangen werden


Berufsunfähigkeitsversicherungen - 10 Tipps hinsichtlich des Nachprüfungsverfahrens - Teil zwei

LL.M. Oliver Roesner in Versicherungsrecht
16.08.2011

Werden aufgrund eines Anerkenntnisses der Einstandspflicht Leistungen durch einen Berufsunfähigkeitsversicherer erbracht, so steht diesem nach den zugrundeliegenden Versicherungsbedingungen in aller Regel die Möglichkeit offen, das Fortbestehen der Voraussetzungen der Einstandspflicht zu überprüfen.

Im Rahmen dieses sogenannten Nachprüfungsverfahrens treffen den Versicherungsnehmer verschiedene Mitwirkungspflichten.

Konfrontiert mit dem vom Versicherer durchgeführten Nachprüfungsverfahren stellen sich dem Betroffenen zahlreiche Fragen.

Auf einige dieser Fragen und wichtige Punkte im Nachprüfungsverfahren soll nachfolgend im zweiten Teil der Veröffentlichung eingegangen werden.


Falschberatung bei der Riester-Rente - keine Förderberechtigung sondern Rückforderung des Finanzamts

Jean Gutschalk in Allgemeine Texte
15.04.2011

Rechtsgebiete: Versicherungsrecht, Schadensersatzrecht, Handels- und Versicherungsvertreterrecht


Wiederbeschaffungspreis eines Navigationsgerätes

Gabriele Lindhofer in Versicherungsrecht
17.10.2010

Praktische Hinweise für Verbraucher im Zusammenhang mit dem Abschluss von Versicherungsverträgen

Georg Willi in Versicherungsrecht
28.03.2008

Die nachstehenden Hinweise sind nur als pauschaler Gedankenanstoß gedacht. Wegen vieler Besonderheiten, die in einer Vorabinformation gar nicht geleistet werden können und der ohnehin immer zu beachtenden Umstände des Einzelfalles ist die individuelle Beratung unerlässlich.

Bitte wenden Sie sich deshalb an unseren Fachanwalt für Versicherungsrecht, Herrn Rechtsanwalt Georg Willi.


Probleme in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Andreas Krämer in Versicherungsrecht
09.11.2007

Es gibt nur wenige Versicherungen, zu denen selbst kritische Verbraucherschützer raten. Dazu gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung. Welche Probleme trotzdem auftreten, will der nachstehende Artikel veranschaulichen.


"Aktives Schadenmanagement" der Versicherer bei Verkehrsunfällen

Jana Wolfgramm geb. Braun in Verkehrsrecht
28.02.2006

Viele KFZ - Versicherer preisen ihr so genanntes „aktives Schadenmanagement“ an. Darunter habe man einen komfortablen Service, sowohl für den Kunden, als auch den Geschädigten durch schnelle und unkomplizierte Abwicklung des Unfallschadens zu verstehen.



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