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Ergebnis für "Betreiber" im Anwaltsverzeichnis



Facebook-Fanseiten dürfen weiterhin betrieben werden Rechtsanwältin Daniela Wagner-Schneider LL.M., 06.10.2014, zuletzt überarbeitet 06.10.2014

Facebook-Fanseiten dürfen weiter betrieben werden, wie das Oberverwaltungsgericht Schleswig mit Urteil vom 04.09.2014 entschieden hat.

Betreiber von Pflegeheimen dürfen Preise nicht einseitig und ohne Zustimmung der Bewohner erhöhen Rechtsanwalt Dr. iur. Michael Fuß, 18.01.2018, zuletzt überarbeitet 18.01.2018

BGH, 12.05.2016, III ZR 279/15

Marcel Faßbender
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Hildegard Barthel-Seib
Im Stühe 64
30826 Garbsen
Zur Impressumspflicht auf geschäftlichen Netzwerken Rechtsanwältin Daniela Wagner-Schneider LL.M., 08.09.2014, zuletzt überarbeitet 08.09.2014

Am 27.06.2014 urteilte das LG Stuttgart über die negative Feststellungsklage eines Rechtsanwalts. Dieser wollte sich gegen die Abmahnung eines Kollegen wehren.

Verantwortlichkeit der Betreiber von Internetforen für beleidigende Äußerungen Rechtsanwalt Dr. Michael Pießkalla, LL.M.Eur., 31.03.2007, zuletzt überarbeitet 31.03.2007

Der Bundesgerichtshof (AZ: VI ZR 101/06) hatte über folgenden Fall zu entscheiden:

Bach-Blütenprodukte dürfen nicht mit bestimmten gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden Rechtsanwalt Thorsten Dohmen, 12.01.2015, zuletzt überarbeitet 12.01.2015

Der Beklagte, der Betreiber einer Versandapotheke, bietet unter anderem sog.

Andrej Greif
Mühlenstraße 34
09111 Chemnitz
Michael Murahver
Nikolaistr. 39-45
04109 Leipzig
Besondere Anforderungen an Produkt-Sicherheitshinweise: Wie informiert man richtig? Rechtsanwalt Manfred Wagner, 09.10.2013, zuletzt überarbeitet 09.10.2013

Der Online-Handel bietet viele rechtliche Tücken. Das beginnt mit einfachen Dingen wie der Grenze zum gewerblichen Handel und endet bei ganz konkreten Informationspflichten, die es zu beachten gilt.

Verzicht auf Widerrufsrecht gemäß § 312d Abs. 3 Nr. 2 BGB? Rechtsanwalt Jürgen M. Steinle, 11.06.2009, zuletzt überarbeitet 11.06.2009

§ 312d Abs. 3 Nr. 2 BGB regelt das Erlöschen eines an sich bestehenden Widerrufsrechts des Verbrauchers unter folgenden Voraussetzungen:

• Vorliegen einer sonstigen Dienstleistung

• Beginn der Dienstleistungsausführung

Versteckte Änderung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Wechsel einer kostenfreien in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft) Rechtsanwältin Katja Schulze, 10.03.2009, zuletzt überarbeitet 10.03.2009

Eine Vielzahl der Verbraucher hatte sich vorab auf dem Internetportal dieser Firma angemeldet. Aus den dort hinterlegten Teilnahmebedingungen ging eindeutig hervor, dass die Mitgliedschaft kostenfrei, also unentgeltlich ist.