Kanzleiprofil
Clayston Rechtsanwälte
Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg. Schwerpunkte: Arbeitsrecht. 5,0 von 5 bei 78 Google-Bewertungen.
Anwältinnen und Anwälte
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Standort
Lehmweg 17, 20251 Hamburg
Schwerpunkte
Arbeitsrecht
Google-Bewertung der Kanzlei
5,0 von 5 · 78 Bewertungen
Die Kanzlei im Überblick
Clayston Rechtsanwälte in Hamburg beraten zu Fragen rund um das Arbeitsverhältnis. Die Schwerpunkte liegen auf Kündigung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag und Abwicklungsvertrag. Zu den vertretenen Mandanten zählen Arbeitnehmer und Führungskräfte. Die Beratung wird auch deutschlandweit angeboten. Zum Team gehören Pascal Nagorny und Christoph Bienwald als Anwälte für Arbeitsrecht sowie Mercedes Budziak als Fachanwältin für Arbeitsrecht. Bei Kündigungen prüft die Kanzlei individuell, ob diese sozial gerechtfertigt sind. Die Webseite nennt außerdem die Prüfung von Chancen auf Weiterbeschäftigung oder Abfindung. Bei Aufhebungsverträgen geht es um Konditionen wie Abfindung, Freistellung und Zeugnis sowie mögliche Nachteile. Weitere Themen sind die Prüfung von Abmahnungen, Gegendarstellungen und die Entfernung aus der Personalakte. Die Kanzlei ist im Lehmweg 17 in Hamburg ansässig. Für Anfragen stehen ein Kontaktformular, Telefon und E-Mail zur Verfügung. Auf Kontaktanfragen bietet die Kanzlei eine kostenlose Ersteinschätzung an.
Clayston Rechtsanwälte in Hamburg ist im Arbeitsrecht tätig. Die Kanzlei befasst sich mit Fragen rund um das Arbeitsverhältnis und nennt Kündigungen, Abmahnungen, Aufhebungsverträge und Abwicklungsverträge als Schwerpunkte. Zum ausdrücklich genannten Mandantenkreis gehören Arbeitnehmer und Führungskräfte. Die Beratung richtet sich nicht nur an Personen in Hamburg, sondern wird auch deutschlandweit angeboten. Im Mittelpunkt der dargestellten Tätigkeit stehen damit sowohl Konflikte im bestehenden Arbeitsverhältnis als auch Fragen zu dessen Beendigung. Typische Anliegen sind die Prüfung einer erhaltenen Kündigung und die Frage, welche Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung oder einer Abfindung bestehen. Nach eigener Darstellung prüft die Kanzlei individuell, ob eine Kündigung sozial gerechtfertigt ist. Bei Aufhebungsverträgen geht es unter anderem um die angebotenen Konditionen zu Abfindung, Freistellung und Zeugnis sowie um mögliche Nachteile beim Arbeitslosengeld. Auch Abwicklungsverträge werden als Gegenstand anwaltlicher Prüfung genannt. Bei Abmahnungen behandelt die Website Fragen zur Berechtigung der Vorwürfe, zu einer Gegendarstellung und zur Entfernung aus der Personalakte. Für die erste Kontaktaufnahme können Interessierte ihr Anliegen über das Kontaktformular oder telefonisch schildern. Die Kanzlei kündigt auf ihrer Website eine Rückmeldung und eine Ersteinschätzung an. Die dort beschriebene Arbeitsweise umfasst die Prüfung der jeweiligen arbeitsrechtlichen Situation und der damit verbundenen Handlungsmöglichkeiten. Als Ansprechpartner führt die Website Pascal Nagorny und Christoph Bienwald als Anwälte für Arbeitsrecht sowie Mercedes Budziak als Fachanwältin für Arbeitsrecht auf. Für alle drei sind persönliche E-Mail-Adressen und telefonische Durchwahlen angegeben. Der Hamburger Standort befindet sich im Lehmweg 17, 20251 Hamburg. Zentral ist Clayston Rechtsanwälte unter der Telefonnummer +49 40 480 639 0 und per E-Mail an mail@clayston.com erreichbar. Ergänzend stehen auf der Website häufige Fragen zum Arbeitsrecht und ein Blog mit Beiträgen aus den bearbeiteten Rechtsgebieten bereit. Diese Informationen ergänzen die genannten Kontaktwege für Personen mit arbeitsrechtlichen Anliegen.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20. September 2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: arbeitsrecht.clayston.com, arbeitsrecht.clayston.com
Erfahrungen und Google-Bewertungen der Kanzlei
Die folgenden Erfahrungen stammen aus dem öffentlichen Google-Unternehmenseintrag der Kanzlei und geben einen Eindruck, wie Mandantinnen und Mandanten die Zusammenarbeit bewerten.
78 Bewertungen bei Google
Bewertungen beziehen sich auf den Google-Unternehmenseintrag der Kanzlei, nicht auf einzelne Anwältinnen oder Anwälte.
Alle Bewertungen bei Google ansehenRechtsgebiete und Leistungen
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Kontakt, Öffnungszeiten und Terminarten
Kontaktdaten
Termin vor Ort · Telefontermin
Öffnungszeiten
Für diese Kanzlei liegen keine belegten Öffnungszeiten vor. Termine werden individuell vereinbart.
Beratung in Hamburg – Einordnung der Redaktion
CLAYSTON Arbeitsrecht ist das arbeitsrechtliche Profil von Clayston Rechtsanwälte am Lehmweg 17 in 20251 Hamburg. Die Kanzlei berät Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Führungskräfte zu Fragen rund um das Arbeitsverhältnis; die Beratung wird auch deutschlandweit angeboten. Im Mittelpunkt stehen Kündigungen, Abmahnungen sowie Aufhebungs- und Abwicklungsverträge. Zum Team gehören Pascal Nagorny und Christoph Bienwald als Anwälte für Arbeitsrecht sowie Mercedes Budziak als Fachanwältin für Arbeitsrecht. Für Ratsuchende geht es in diesen Bereichen häufig darum, die eigene berufliche Situation nach einer Erklärung des Arbeitgebers einzuordnen und die Bedeutung vorliegender Schreiben oder Vertragsentwürfe zu verstehen. Bei einer Kündigung prüft die Kanzlei individuell, ob diese sozial gerechtfertigt ist. Daneben nennt sie die Prüfung von Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung oder einer Abfindung. Allgemein spielen bei Kündigungsfragen unter anderem die Beschäftigungsdauer, der Kündigungsgrund und der Zugang des Schreibens eine Rolle. Ob Kündigungsschutz besteht und welche Handlungsmöglichkeiten in Betracht kommen, hängt vom Einzelfall ab. Eine Abfindung folgt nicht automatisch aus jeder Kündigung. Bei Abmahnungen stehen dagegen der erhobene Vorwurf, die Formulierung des Schreibens und dessen mögliche Bedeutung für das weitere Arbeitsverhältnis im Vordergrund. Die Kanzlei befasst sich hierzu auch mit Gegendarstellungen und der Entfernung aus der Personalakte. Aufhebungs- und Abwicklungsverträge betreffen unterschiedliche Wege, das Ende eines Arbeitsverhältnisses zu gestalten. Typische Anliegen sind die Bedingungen einer Trennung, eine mögliche Abfindung, die Freistellung und das Arbeitszeugnis. Auch mögliche Nachteile einer Vereinbarung gehören laut Kanzleibeschreibung zu den Beratungsthemen. Gerade für Führungskräfte kann zunächst zu klären sein, wie ihre konkrete vertragliche Stellung arbeitsrechtlich einzuordnen ist. Die Bezeichnung einer Position allein beantwortet diese Frage nicht. Der Kanzleisitz am Lehmweg liegt im Hamburger Stadtgebiet und bietet einen örtlichen Bezug für Anfragen etwa aus Hamburg-Nord, Eimsbüttel, Altona, Hamburg-Mitte oder Wandsbek. Für Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern ist typischerweise das Arbeitsgericht Hamburg relevant, sofern die örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Über das Profil auf Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die Kontaktaufnahme vorbereiten und die dort verfügbaren Kontaktangaben nutzen. Als Anfragewege nennt die Kanzlei Kontaktformular, Telefon und E-Mail. Eine kurze Schilderung des Anliegens, das Datum eines erhaltenen Schreibens und Hinweise auf vorhandene Unterlagen erleichtern die erste Einordnung. Welche weiteren Informationen benötigt werden und ob ein Mandat übernommen wird, ist anschließend mit der Kanzlei zu klären.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der belegten Angaben, Stand 20. September 2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
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Hinweise zum DatenschutzZuständige Gerichte und Umfeld in Hamburg
- Amtsgericht Hamburg
- Landgericht Hamburg
- Arbeitsgericht Hamburg
- Hanseatisches Oberlandesgericht
Für das arbeitsrechtliche Profil von Clayston Rechtsanwälte ist unter den genannten Gerichten vor allem das Arbeitsgericht Hamburg von Bedeutung. Dort werden bei entsprechender Zuständigkeit insbesondere Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geführt. Dazu gehören Kündigungsschutzverfahren, Vergütungsstreitigkeiten und Auseinandersetzungen über Arbeitszeugnisse oder die Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte. Auch Streit über die Wirksamkeit oder Durchführung einer Vereinbarung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann vor ein Arbeitsgericht gehören. Ob Hamburg der richtige Gerichtsort ist, richtet sich nach den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln und den Umständen des Beschäftigungsverhältnisses, nicht allein nach dem Kanzleisitz. Amtsgericht Hamburg, Landgericht Hamburg und Hanseatisches Oberlandesgericht gehören zur ordentlichen Gerichtsbarkeit. Für gewöhnliche arbeitsrechtliche Streitigkeiten sind sie nicht die typischen Anlaufstellen. Bedeutung können sie etwa bei zivilrechtlichen Vertragsstreitigkeiten erlangen, die nicht in die Arbeitsgerichtsbarkeit fallen. Bei Führungskräften kann hierfür die Abgrenzung zwischen einem Arbeitsverhältnis und der Stellung als Organ einer Gesellschaft entscheidend sein. Das Hanseatische Oberlandesgericht ist keine Rechtsmittelinstanz für Entscheidungen des Arbeitsgerichts. Die Kanzlei befindet sich am Lehmweg 17, 20251 Hamburg, und damit nicht an einer Adresse in der Hamburger Innenstadt. Für die Anreise aus Hamburg-Nord, Eimsbüttel oder anderen Stadtbereichen kommen grundsätzlich öffentliche Verkehrsmittel und der Pkw in Betracht. Die konkrete Verbindung, aktuelle Verkehrsbedingungen und Möglichkeiten zum Abstellen eines Fahrzeugs sollten vor einem Besuch geprüft werden. Angaben zu bestimmten Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder einer barrierefreien Zugänglichkeit liegen nicht vor.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20. September 2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen zu dieser Kanzlei
Welche Informationen sind für eine Anfrage nach Erhalt einer Kündigung wichtig?
Für eine erste Einordnung sind vor allem das Kündigungsschreiben, das Datum seines Zugangs und der Arbeitsvertrag relevant. Ergänzend können Angaben zum Beginn der Beschäftigung, zur Tätigkeit und zu vorausgegangenen Gesprächen oder Abmahnungen hilfreich sein. Bei Kündigungen gelten häufig kurze gesetzliche Fristen; für eine Kündigungsschutzklage beträgt die Frist grundsätzlich drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung. Ob besondere Umstände zu berücksichtigen sind, erfordert eine individuelle Prüfung. Eine bloße Kontaktanfrage bei einer Kanzlei wahrt gerichtliche Fristen nicht.
Worin unterscheiden sich Aufhebungsvertrag und Abwicklungsvertrag?
Ein Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis durch eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und beschäftigter Person. Ein Abwicklungsvertrag regelt typischerweise die Folgen einer bereits ausgesprochenen Kündigung, etwa Freistellung, Zeugnis oder eine Abfindung. Entscheidend ist allerdings der konkrete Inhalt und nicht allein die Überschrift des Dokuments. Beide Vertragsarten können Auswirkungen auf Ansprüche und auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung haben. Für eine Anfrage sind deshalb der vollständige Entwurf, eine gegebenenfalls bereits erhaltene Kündigung und Informationen zum vorgesehenen Beendigungszeitpunkt hilfreich. Ob und welche Nachteile entstehen, lässt sich nur anhand der jeweiligen Vereinbarung beurteilen.
Welche Fragen stellen sich bei einer Abmahnung im Arbeitsverhältnis?
Bei einer Abmahnung ist zunächst wichtig, welches konkrete Verhalten beanstandet wird und ob die Darstellung des Geschehens zutrifft. Daneben geht es darum, ob das Schreiben seine arbeitsrechtliche Hinweis- und Warnfunktion erfüllt. Je nach Sachlage können eine Gegendarstellung oder die Frage nach einer Entfernung aus der Personalakte eine Rolle spielen. Nicht jede Kritik des Arbeitgebers ist bereits eine Abmahnung. Für die Vorbereitung einer Anfrage helfen das vollständige Schreiben, eine sachliche Schilderung des Vorgangs und vorhandene Unterlagen. Welche Reaktion sinnvoll ist, hängt von den Umständen ab.
Gelten für Führungskräfte beim Kündigungsschutz andere Regeln?
Auch Führungskräfte können Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer sein und unter den allgemeinen Kündigungsschutz fallen. Eine leitende Positionsbezeichnung allein führt nicht dazu, dass dieser Schutz entfällt. Für bestimmte leitende Angestellte bestehen jedoch gesetzliche Besonderheiten. Bei Mitgliedern von Vertretungsorganen, etwa Geschäftsführern einer GmbH, können außerdem andere Regeln zur rechtlichen Stellung und zum zuständigen Gericht gelten. Für eine erste Einordnung sind daher nicht nur der Vertrag, sondern auch die tatsächlich ausgeübten Aufgaben, Entscheidungsbefugnisse und eine mögliche Organstellung relevant. Pauschale Aussagen allein anhand des Jobtitels sind nicht verlässlich.
Automatisch erstellte Orientierungshilfe, Stand 20. September 2026. Keine Rechtsberatung im Einzelfall.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen unverbindlich über das Formular auf dieser Seite. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte sowie vorhandene Schreiben und Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich bei Ihnen und klärt, ob Ihr Anliegen zu den Schwerpunkten passt und wer es bearbeitet.
3. Erstgespräch vereinbaren
Möglich sind: Termin vor Ort, Telefontermin. Der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG). Wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Anliegen an Clayston Rechtsanwälte schildern
Angaben stammen aus den Anwaltsprofilen dieser Kanzlei sowie aus öffentlich zugänglichen Quellen (Quelle). Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung. Fehler melden
