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- Anwaltskanzlei Dr. Solbach
- Profilstand
- 23% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
- FamilienrechtHauptschwerpunkt
Kanzleiprofil im Überblick
Dr. jur. Chantal Solbach, LL.M. (San Diego, USA), ist Rechtsanwältin in der Anwaltskanzlei Dr. Solbach in Bottrop-Kirchhellen. Sie ist Fachanwältin für Erbrecht und Fachanwältin für Familienrecht sowie Mediatorin und zertifizierte Testamentsvollstreckerin (AGT). Die Kanzlei berät und vertritt in Angelegenheiten des Erbrechts und des Familienrechts. Ihr Angebot richtet sich an Ratsuchende mit Anliegen in diesen beiden Rechtsgebieten. Grundlage der Tätigkeit ist die Spezialisierung auf Erbrecht und Familienrecht; die Kanzlei verweist auf langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Bei der Arbeitsweise legt sie Wert auf Qualität, Seriosität und Zuverlässigkeit. Für dringende Rechtsangelegenheiten betont sie neben der Fachkompetenz eine reibungslose und schnelle Abwicklung. Zu den angebotenen Services gehören kurzfristig anzuberaumende Besprechungstermine zu flexiblen Uhrzeiten und mehrsprachige Rechtsberatung. Für Fragen und Terminwünsche ist die Kanzlei telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Anschrift lautet Tappenhof 29 in 46244 Bottrop-Kirchhellen.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: anwaltskanzlei-dr-solbach.de, anwaltskanzlei-dr-solbach.de
Beratung in Bottrop – Einordnung der Redaktion
Dr. jur. Chantal Solbach, LL.M. (San Diego, USA), ist Rechtsanwältin in der Anwaltskanzlei Dr. Solbach am Tappenhof 29 in 46244 Bottrop-Kirchhellen. Das Familienrecht bildet den Hauptschwerpunkt ihres Profils. Daneben berät und vertritt die Kanzlei im Erbrecht. Chantal Solbach ist Fachanwältin für beide Rechtsgebiete, Mediatorin und zertifizierte Testamentsvollstreckerin (AGT). Diese Qualifikationen betreffen unterschiedliche Aufgaben: die rechtliche Begleitung familiärer Veränderungen, Fragen zur Vermögensnachfolge sowie die Vermittlung bei Konflikten. Gerade wenn persönliche Beziehungen und wirtschaftliche Interessen miteinander verbunden sind, können sich familienrechtliche und erbrechtliche Fragestellungen überschneiden. Im Familienrecht stehen häufig Trennung und Scheidung sowie deren Folgen im Mittelpunkt. Mandantinnen und Mandanten beschäftigen beispielsweise Fragen zum Unterhalt, zur elterlichen Sorge, zum Umgang mit gemeinsamen Kindern oder zur Aufteilung des während der Ehe erworbenen Vermögens. Auch Eheverträge und Vereinbarungen über Trennungsfolgen gehören allgemein zu diesem Rechtsgebiet. Eine anwaltliche Befassung dient zunächst dazu, die familiäre Situation, vorhandene Vereinbarungen und wirtschaftliche Verhältnisse zu erfassen. Welche Themen anschließend geklärt werden müssen, hängt vom jeweiligen Anliegen ab; nicht jede familienrechtliche Frage führt zu einem Gerichtsverfahren. Erbrechtliche Anliegen können bereits zu Lebzeiten entstehen, etwa bei Überlegungen zu einem Testament oder zur Gestaltung der Nachfolge. Nach einem Todesfall geht es häufig um die Erbenstellung, Pflichtteilsansprüche oder die Verwaltung und Auseinandersetzung eines Nachlasses. Testamentsvollstreckung betrifft allgemein die Umsetzung letztwilliger Anordnungen und die damit verbundenen Verwaltungsaufgaben. Mediation bietet demgegenüber einen Rahmen, in dem Beteiligte mit Unterstützung einer neutralen vermittelnden Person eigenverantwortlich nach einer Verständigung suchen. Sie ist von der anwaltlichen Vertretung einzelner Interessen zu unterscheiden. Der Kanzleisitz liegt in Kirchhellen und damit nicht in der Bottroper Stadtmitte. Für Ratsuchende aus Kirchhellen, Eigen oder Stadtmitte ist bei der Terminplanung die konkrete Anschrift am Tappenhof maßgeblich. Als Gericht am Standort ist das Amtsgericht Bottrop zu nennen, das unter anderem familiengerichtliche und nachlassgerichtliche Aufgaben wahrnimmt. Ob es im Einzelfall zuständig ist, richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw sollte anhand der aktuellen Verbindungen beziehungsweise Straßenführung geplant werden. Für eine Kontaktaufnahme können Ratsuchende die auf Anwalt-Seiten.de aufgeführten Kontaktangaben nutzen und telefonisch oder per E-Mail eine Anfrage an die Kanzlei richten. Eine kurze Beschreibung des Anliegens, Hinweise auf bereits laufende Verfahren und bekannte Fristen erleichtern die erste Einordnung. Anschließend lassen sich Termin und benötigte Unterlagen abstimmen. Laut Kanzleibeschreibung werden kurzfristig anzuberaumende Besprechungstermine zu flexiblen Uhrzeiten sowie mehrsprachige Rechtsberatung angeboten. Die konkrete Verfügbarkeit und die gewünschte Beratungssprache sollten bei der Anfrage geklärt werden.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Bottrop
Die Anwaltskanzlei Dr. Solbach befindet sich am Tappenhof 29 in Bottrop-Kirchhellen. Der Standort ist damit dem Stadtteil Kirchhellen und nicht der Stadtmitte zugeordnet. Auch für Ratsuchende aus dem Bottroper Stadtteil Eigen ist diese Unterscheidung bei der Planung eines persönlichen Gesprächs relevant. Aus der Anschrift allein lassen sich keine verlässlichen Aussagen über konkrete Nahverkehrsverbindungen, Parkmöglichkeiten oder barrierefreie Zugänge ableiten. Für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt sich deshalb ein Blick in die aktuelle Verbindungsauskunft; bei einer Fahrt mit dem Pkw ist die genaue Kanzleiadresse maßgeblich. Organisatorische Fragen zum Besuch können vorab mit der Kanzlei abgestimmt werden. Für den familienrechtlichen Hauptschwerpunkt ist unter den genannten Gerichten das Amtsgericht Bottrop relevant. Amtsgerichte nehmen als Familiengerichte insbesondere Aufgaben in Scheidungs-, Unterhalts-, Sorge- und Umgangsverfahren wahr. Auch der Versorgungsausgleich gehört zu den typischen familiengerichtlichen Angelegenheiten. Ob ein Verfahren tatsächlich in Bottrop geführt wird, hängt jedoch von den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln und den persönlichen Verhältnissen der Beteiligten ab. Der Sitz der beauftragten Kanzlei bestimmt den Gerichtsort nicht. Im Erbrecht kommt das Amtsgericht Bottrop insbesondere in seiner Funktion als Nachlassgericht in Betracht. Typische Aufgaben sind die Eröffnung letztwilliger Verfügungen und Verfahren zur Erteilung eines Erbscheins. Für die örtliche Zuständigkeit ist regelmäßig der letzte gewöhnliche Aufenthalt der verstorbenen Person entscheidend. Streitigkeiten über Pflichtteils- oder andere erbrechtliche Zahlungsansprüche sind dagegen grundsätzlich zivilgerichtliche Verfahren und nicht allein wegen ihres erbrechtlichen Bezugs Aufgaben des Nachlassgerichts.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Informationen sind für eine erste Anfrage wegen Trennung oder Scheidung hilfreich?
- Für die erste Einordnung helfen eine kurze Schilderung der familiären Situation und eine Übersicht der offenen Fragen. Relevant können der Zeitpunkt der Trennung, gemeinsame Kinder, bestehende Vereinbarungen und bereits eingegangene gerichtliche Schreiben sein. Bei Unterhalts- oder Vermögensfragen spielen häufig auch wirtschaftliche Unterlagen eine Rolle. Nicht sämtliche Dokumente müssen bereits mit der ersten Anfrage übermittelt werden. Welche Unterlagen für ein Gespräch benötigt werden und auf welchem Weg sie übermittelt werden sollen, lässt sich vorab abstimmen. Bekannte Fristen sollten ausdrücklich genannt werden.
- Müssen Fragen zu Unterhalt, Sorge und Umgang immer vor Gericht geklärt werden?
- Nicht jede familienrechtliche Auseinandersetzung erfordert ein gerichtliches Verfahren. Beteiligte können je nach Gegenstand Vereinbarungen treffen und dabei anwaltliche Beratung oder vermittelnde Unterstützung nutzen. Unterhalt, elterliche Sorge und Umgang sind jedoch unterschiedliche Regelungsbereiche, für die jeweils eigene rechtliche Anforderungen gelten. Bei Angelegenheiten gemeinsamer Kinder steht das Kindeswohl im Mittelpunkt. Manche Regelungen benötigen eine bestimmte Form oder eine gerichtliche Entscheidung. Ob eine außergerichtliche Verständigung möglich und rechtlich ausreichend ist, lässt sich deshalb nur anhand der konkreten Situation beurteilen.
- Worin unterscheiden sich anwaltliche Vertretung und Mediation bei familiären Konflikten?
- Bei einer anwaltlichen Vertretung werden die rechtlichen Interessen der jeweils vertretenen Person wahrgenommen. Eine Mediation ist dagegen ein strukturiertes Verfahren, in dem eine neutrale Person die Beteiligten bei einer eigenverantwortlichen Verständigung unterstützt. Die vermittelnde Person entscheidet den Konflikt nicht und vertritt nicht einseitig eine Partei. Voraussetzung ist grundsätzlich die Bereitschaft der Beteiligten, sich auf diesen Austausch einzulassen. Eine Mediation ersetzt zudem nicht automatisch eine individuelle rechtliche Prüfung oder erforderliche Formvorschriften. Vor Beginn sollten Rolle, Ziel und Rahmen des Verfahrens eindeutig geklärt werden.
- Welche Unterlagen können bei einer erbrechtlichen Anfrage nach einem Todesfall wichtig sein?
- Hilfreich sind zunächst Angaben zur verstorbenen Person, zum Todeszeitpunkt, zu den familiären Beziehungen und zu bekannten letztwilligen Verfügungen. Vorhandene Testamente, Erbverträge, Schreiben des Nachlassgerichts und bereits erteilte Erbscheine können für die Einordnung bedeutsam sein. Je nach Frage kommen Informationen über Vermögenswerte, Verbindlichkeiten oder frühere Zuwendungen hinzu. Eine vollständige Nachlassübersicht liegt anfangs häufig noch nicht vor. Für die erste Anfrage genügt deshalb eine nachvollziehbare Beschreibung dessen, was bekannt ist und worüber Unklarheit besteht. Schreiben mit Fristangaben sollten dabei ausdrücklich erwähnt werden.
- Was ist der Unterschied zwischen Testamentsvollstreckung und der Tätigkeit des Nachlassgerichts?
- Eine Testamentsvollstreckung beruht auf einer entsprechenden letztwilligen Anordnung. Die eingesetzte Person setzt im Rahmen ihrer Aufgaben den Willen der verstorbenen Person um, verwaltet gegebenenfalls den Nachlass und kann an dessen Verteilung mitwirken. Das Nachlassgericht erfüllt dagegen gesetzlich festgelegte gerichtliche Aufgaben, etwa die Eröffnung von Testamenten oder die Prüfung eines Erbscheinsantrags. Es übernimmt nicht allgemein die praktische Abwicklung jedes Nachlasses. Welche Befugnisse eine Testamentsvollstreckerin oder ein Testamentsvollstrecker hat, ergibt sich aus der letztwilligen Verfügung und den gesetzlichen Bestimmungen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Chantal Solbach
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: anwaltskanzlei-dr-solbach.de
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