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- Prigge Recht
- Profilstand
- 31% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Prigge Recht ist eine Medienkanzlei aus Düsseldorf und vertritt seit über zehn Jahren Unternehmen, Verbände und Privatpersonen bundesweit. Die Kanzlei arbeitet im Medienrecht und IT-Recht sowie im Presserecht, Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Datenschutzrecht und Medienstrafrecht. Zu ihren Tätigkeiten gehören Softwareverträge und Nutzungsbedingungen für Apps, die Prüfung von Medienveröffentlichungen auf rechtliche Risiken sowie die Durchsetzung von Ansprüchen bei Verletzungen des Persönlichkeitsrechts. Im Urheberrecht erstellt und prüft die Kanzlei Verträge und unterstützt bei Fragen zur Nutzung geschützter Werke. Im Markenrecht begleitet sie Markenanmeldungen und Fälle von Markenverletzungen. Als Kompetenzbereiche nennt sie Film und Fernsehen, Verlag und Presse, Musik und Podcast, Creator:innen, Verbände und NGOs sowie Public Figures. Die Kanzlei setzt auf persönliche Beratung, schnelle Reaktionen auf Anfragen und transparente Kosten. Nach einer unverbindlichen Kontaktaufnahme werden die Unterstützungsmöglichkeiten und die voraussichtlichen Kosten geklärt. Anschließend erhalten Interessierte ein schriftliches Angebot. Die Abrechnung erfolgt nach Zeitaufwand oder in manchen Fällen zu Festpreisen; ein Kostenlimit kann vereinbart werden.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: prigge-recht.de, prigge-recht.de
Beratung in Düsseldorf – Einordnung der Redaktion
Prigge Recht ist eine Medienkanzlei mit Sitz in der Sternstraße 58 in 40479 Düsseldorf. Seit über zehn Jahren vertritt sie Unternehmen, Verbände und Privatpersonen bundesweit. Das Profil nennt Strafrecht als Hauptschwerpunkt sowie Medienrecht, Datenschutzrecht, IT-Recht und Wettbewerbsrecht. Die Kanzleibeschreibung konkretisiert die strafrechtliche Tätigkeit durch das Medienstrafrecht. Damit richtet sich das Angebot unter anderem an Menschen und Organisationen, deren Veröffentlichungen, digitale Angebote oder öffentliche Kommunikation rechtliche Fragen aufwerfen. Als Tätigkeitsfelder nennt Prigge Recht Film und Fernsehen, Verlag und Presse, Musik und Podcast, Creator:innen, Verbände und NGOs sowie Personen des öffentlichen Lebens. Im Medienrecht geht es häufig um die Grenzen zwischen freier Berichterstattung und dem Schutz persönlicher Rechte. Prigge Recht prüft Medienveröffentlichungen auf rechtliche Risiken und verfolgt Ansprüche bei Verletzungen des Persönlichkeitsrechts. Typische Anliegen betreffen Aussagen über Personen, die Veröffentlichung von Bildern oder den Umgang mit beanstandeten Beiträgen. Im ergänzend genannten Urheberrecht erstellt und prüft die Kanzlei Verträge und befasst sich mit der Nutzung geschützter Werke. Markenanmeldungen und Auseinandersetzungen über Markenverletzungen gehören ebenfalls zu den beschriebenen Tätigkeiten. Strafrechtliche Fragen können hinzukommen, wenn Veröffentlichungen etwa den Vorwurf einer Beleidigung oder anderer Straftaten auslösen. Bei digitalen Geschäftsmodellen greifen IT-Recht, Datenschutzrecht und Wettbewerbsrecht häufig ineinander. Zu den belegten Aufgaben der Kanzlei gehören Softwareverträge und Nutzungsbedingungen für Apps. Mandantinnen und Mandanten können dabei Fragen zu Nutzungsrechten, vertraglichen Verantwortlichkeiten oder der rechtlichen Gestaltung digitaler Angebote mitbringen. Im Datenschutzrecht stehen allgemein die Verarbeitung personenbezogener Daten und die Rechte betroffener Personen im Mittelpunkt. Das Wettbewerbsrecht betrifft insbesondere geschäftliche Werbung und das Verhalten gegenüber Mitbewerbern. Welche Bereiche im Einzelfall berührt sind, hängt vom jeweiligen Angebot und Sachverhalt ab. Die Kanzlei liegt an der Sternstraße im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort. Der Standort ist damit auch für Ratsuchende aus Stadtmitte, Derendorf, Bilk oder Oberkassel ein örtlicher Bezugspunkt. Für gerichtliche Auseinandersetzungen kommen je nach Gegenstand und Zuständigkeit insbesondere das Amtsgericht Düsseldorf, das Landgericht Düsseldorf und das Oberlandesgericht Düsseldorf in Betracht. Eine Kontaktaufnahme lässt sich über den Eintrag auf Anwalt-Seiten.de anhand der dort verfügbaren Kontaktangaben anstoßen. Eine kurze Schilderung des Anliegens und Hinweise auf laufende Fristen ermöglichen eine erste Einordnung. Nach der unverbindlichen Anfrage klärt Prigge Recht die Unterstützungsmöglichkeiten und voraussichtlichen Kosten; anschließend erhalten Interessierte ein schriftliches Angebot.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Düsseldorf
- Amtsgericht Düsseldorf
- Landgericht Düsseldorf
- Arbeitsgericht Düsseldorf
- Oberlandesgericht Düsseldorf
Die Sternstraße 58 liegt in Pempelfort und damit in einem innenstadtnahen Teil Düsseldorfs. Für die Medienkanzlei Prigge Recht bildet dieser Standort den örtlichen Ausgangspunkt ihrer bundesweiten Tätigkeit. Neben Pempelfort gehören Stadtmitte, Derendorf, Bilk und Oberkassel zum genannten Düsseldorfer Umfeld. Die Anreise lässt sich grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw planen. Welche Verbindung geeignet ist und welche Parkmöglichkeiten aktuell bestehen, sollte anhand der konkreten Route geprüft werden. Aus den vorliegenden Angaben ergeben sich keine gesicherten Informationen zu Stellplätzen, barrierefreiem Zugang oder einzelnen Haltestellen. Für den im Profil hervorgehobenen Schwerpunkt Strafrecht sind insbesondere das Amtsgericht Düsseldorf und das Landgericht Düsseldorf relevant. Die sachliche Zuständigkeit richtet sich unter anderem nach Art und Gewicht des Tatvorwurfs sowie der erwarteten Rechtsfolge. Auch medienstrafrechtliche Vorwürfe werden nach den strafprozessualen Zuständigkeitsregeln behandelt. Zivilrechtliche Streitigkeiten über Persönlichkeitsrechte, Veröffentlichungen oder IT-Verträge können, abhängig von Streitgegenstand und gesetzlichen Vorgaben, vor dem Amtsgericht oder dem Landgericht geführt werden. Für wettbewerbsrechtliche Unterlassungsstreitigkeiten sind grundsätzlich die Landgerichte zuständig. Datenschutzrechtliche Auseinandersetzungen können je nach Beteiligten und Begehren unterschiedliche Rechtswege betreffen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf ist unter anderem als Rechtsmittelgericht für zivilrechtliche Entscheidungen des Landgerichts von Bedeutung. Das Arbeitsgericht Düsseldorf ist für die genannten Schwerpunkte nicht allgemein die erste Anlaufstelle; es kann jedoch bei arbeitsrechtlich geprägten Datenschutzkonflikten zuständig sein. Der Kanzleisitz allein bestimmt nicht, welches Gericht einen konkreten Fall verhandelt.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Das Kontaktformular sieht Angaben zu Vorname, Nachname, Telefon, E-Mail und Ihrer Nachricht sowie optional zur Firma vor. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Der Erstkontakt kostet nichts. Nach der unverbindlichen Kontaktaufnahme klärt die Kanzlei im Rahmen der Ersteinschätzung, ob sie weiterhelfen kann und welche Kosten ungefähr entstehen. Sie erhalten ein schriftliches Angebot und können sich dann entscheiden, ob Sie die Kanzlei beauftragen wollen.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Der Erstkontakt kostet nichts. Nach der unverbindlichen Kontaktaufnahme klärt die Kanzlei im Rahmen der Ersteinschätzung, ob sie weiterhelfen kann und welche Kosten ungefähr entstehen. Sie erhalten ein schriftliches Angebot und können sich dann entscheiden, ob Sie die Kanzlei beauftragen wollen.
Für den Erstkontakt: Das Kontaktformular sieht Angaben zu Vorname, Nachname, Telefon, E-Mail und Ihrer Nachricht sowie optional zur Firma vor. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.
Werdegang und Engagement
Publikationen
- Sampling & Urheberrecht: Rechte richtig klären
- Bandübernahmevertrag: Rechte, Vergütung, Checkliste
- Abmahnung von IPPC LAW für Defend Music, Inc. wegen Musiknutzung auf TikTok
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind bei einer Anfrage wegen einer Medienveröffentlichung hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind der vollständige Beitrag, die Fundstelle und das Veröffentlichungsdatum hilfreich. Bei Online-Inhalten können Screenshots mit erkennbarem Zusammenhang und die genaue Internetadresse den Sachverhalt dokumentieren. Wichtig ist außerdem, welche Aussagen oder Bilder beanstandet werden und ob bereits Kontakt mit der veröffentlichenden Seite bestand. Auch vorhandene Schreiben und darin genannte Fristen gehören zur Darstellung. Ob Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte oder andere Rechte betroffen sind, lässt sich meist erst anhand des vollständigen Kontexts beurteilen. Eine verkürzte Wiedergabe einzelner Sätze kann dafür unzureichend sein.
- Was ist bei einer Mandatsanfrage zu einem strafrechtlichen Vorwurf im Zusammenhang mit einer Veröffentlichung wichtig?
- Bei einer solchen Anfrage sollte erkennbar sein, welcher Vorwurf erhoben wird und in welchem Stadium sich das Verfahren befindet. Schreiben von Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht enthalten dafür häufig wichtige Angaben, etwa Aktenzeichen, Termine und Fristen. Auch die betreffende Veröffentlichung und ihr Kontext können relevant sein. Strafrechtliche und zivilrechtliche Fragen sind dabei zu unterscheiden: Ein Beitrag kann beispielsweise zugleich Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens und einer Unterlassungsforderung sein. Welche Schritte in Betracht kommen, hängt vom Einzelfall ab und ist Gegenstand einer individuellen rechtlichen Prüfung.
- Welche Fragen sollten vor der Prüfung eines Softwarevertrags oder von App-Nutzungsbedingungen geklärt werden?
- Ausgangspunkt ist eine Beschreibung der Software oder App und ihres vorgesehenen Einsatzes. Dazu gehören die Zielgruppe, die beteiligten Vertragspartner und die angebotenen Funktionen. Für Softwareverträge sind häufig Nutzungsrechte, Leistungsumfang, Wartung, Haftung und Vertragsbeendigung relevant. Bei Apps kommen Fragen zur Einbindung fremder Inhalte und zur Verarbeitung personenbezogener Daten hinzu. Bestehende Vertragsentwürfe sowie eine Übersicht der Datenflüsse können die Prüfung unterstützen. IT-Vertragsrecht und Datenschutzrecht erfüllen unterschiedliche Aufgaben, sollten bei digitalen Angeboten aber aufeinander abgestimmt betrachtet werden. Pauschale Muster bilden technische und wirtschaftliche Besonderheiten nicht immer ab.
- Welche Informationen werden bei einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung oder beanstandeten Werbung benötigt?
- Hilfreich sind das vollständige Abmahnschreiben, beigefügte Erklärungsentwürfe und die konkret beanstandete Werbung. Auch Angaben dazu, wo, wann und gegenüber welcher Zielgruppe geworben wurde, erleichtern die Einordnung. Wettbewerbsrechtliche Fragen betreffen beispielsweise irreführende Aussagen, Pflichtinformationen oder die Kennzeichnung kommerzieller Inhalte. Je nach Gestaltung können zusätzlich Markenrecht, Urheberrecht oder Datenschutzrecht berührt sein. Enthält ein Schreiben Fristen, sollten diese bereits bei der Anfrage benannt werden. Ob die erhobenen Forderungen berechtigt sind und welche Reaktion angemessen ist, kann nur anhand des konkreten Sachverhalts geprüft werden.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Prigge Recht
Hier sammeln wir Erfahrungen von Mandantinnen und Mandanten sowie öffentlich verfügbare Bewertungen. Jede Bewertung wird vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.
Bewertungen auf anwalt-seiten.de
Für Prigge Recht liegen hier noch keine geprüften Bewertungen vor.
Google-Bewertungen der Kanzlei
4,9 von 5 · 348 Bewertungen
Bei Google ansehenDiese Google-Bewertungen beziehen sich auf Prigge Recht insgesamt und nicht auf Prigge Recht persönlich. In der Kanzlei arbeiten in der Regel mehrere Anwältinnen und Anwälte; die Bewertungen lassen deshalb keinen Rückschluss auf die Arbeit einer einzelnen Person zu.
Verteilung der geprüften Bewertungen auf anwalt-seiten.de
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Positive Stimmen
Noch keine positiven Bewertungen veröffentlicht.
Kritische Stimmen
Bislang liegen keine kritischen Bewertungen vor.
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Hinweise zum DatenschutzWeiterführende Informationen
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: prigge-recht.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 31 %
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