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- Profilstand
- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
- ArbeitsrechtHauptschwerpunkt
Kanzleiprofil im Überblick
PB Recht in Hagen betreut und vertritt Mandanten im Strafrecht und Verkehrsrecht. Kanzleiinhaber Philippos Botsaris ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht. Zum Team gehört außerdem Rechtsanwalt Jonas Diekmann. Die Kanzlei verteidigt Einzelpersonen in allen Abschnitten eines Strafverfahrens, vom Ermittlungsverfahren über das Zwischenverfahren bis zur Hauptverhandlung. In der Unternehmensverteidigung wahrt sie die Rechte und Interessen von Unternehmen sowie betroffenen Führungskräften und Mitarbeitern bei straf- und ordnungsrechtlichen Ermittlungen. Im Verkehrsstrafrecht umfasst die Vertretung Strafverfahren und Bußgeldverfahren. Nach Verkehrsunfällen macht die Kanzlei Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche gegen andere Unfallbeteiligte und deren Haftpflichtversicherungen geltend. Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist das Strafvollstreckungsrecht. Dabei werden Rechtsschutzmöglichkeiten bei der Vollstreckung von Freiheits- und Geldstrafen sowie bei Nebenentscheidungen von Anfang an in der Verteidigungsstrategie berücksichtigt. Auch Opferrechte und Prozessbegleitung gehören zu den genannten Bereichen. Die Kanzlei unterstützt Verletzte einer Straftat bei den juristischen Folgen und setzt sich gegenüber Ermittlungsbehörden für die Rechte ihrer Mandanten ein.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: botsaris.de, botsaris.de
Beratung in Hagen – Einordnung der Redaktion
PB Recht ist eine Kanzlei in Hagen mit Sitz in der Konkordiastr. 16, 58095 Hagen. Kanzleiinhaber Philippos Botsaris ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht; zum Team gehört außerdem Rechtsanwalt Jonas Diekmann. Im Profil sind Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt und Familienrecht aufgeführt. Die vorliegende Kanzleibeschreibung erläutert hingegen die Tätigkeit im Strafrecht und Verkehrsrecht. Diese unterschiedliche Gewichtung ist für Ratsuchende relevant: Bei einer Anfrage zu arbeitsrechtlichen oder familienrechtlichen Fragen sollte zunächst geklärt werden, ob die Kanzlei das konkrete Anliegen übernimmt. Im Arbeitsrecht stehen häufig Fragen rund um Arbeitsverträge, Kündigungen, Vergütung oder Arbeitszeugnisse im Mittelpunkt. Mandantinnen und Mandanten erwarten dabei üblicherweise eine Einordnung ihrer beruflichen Situation und der dazugehörigen Unterlagen. Im Familienrecht können Trennung, Scheidung, Unterhalt und die elterliche Sorge Anlass für eine Anfrage sein. Hier spielen neben rechtlichen Fragen oft persönliche und wirtschaftliche Veränderungen eine Rolle. Welche Unterstützung PB Recht in diesen beiden im Profil genannten Rechtsgebieten anbietet, geht aus der näheren Kanzleibeschreibung nicht hervor und bedarf deshalb einer individuellen Abstimmung. Ausführlich beschrieben ist dagegen die Strafverteidigung: PB Recht vertritt Einzelpersonen im Ermittlungsverfahren, im Zwischenverfahren und in der Hauptverhandlung. Hinzu kommen die Unternehmensverteidigung sowie die Vertretung betroffener Führungskräfte und Mitarbeiter bei straf- und ordnungsrechtlichen Ermittlungen. Weitere genannte Bereiche sind das Verkehrsstrafrecht, Bußgeldverfahren und das Strafvollstreckungsrecht. Nach Verkehrsunfällen macht die Kanzlei Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend. Auch die Unterstützung von Verletzten einer Straftat und die Wahrnehmung von Opferrechten gehören zur beschriebenen Tätigkeit. Der örtliche Bezug liegt in Hagen mit den genannten Stadtteilen Mitte, Haspe und Hohenlimburg. Eine genaue Zuordnung der Kanzleiadresse zu einem dieser Stadtteile ist durch die vorliegenden Angaben nicht belegt. Am Standort befinden sich das Amtsgericht Hagen und das Landgericht Hagen. Sie können insbesondere bei Strafverfahren und zivilrechtlichen Unfallfolgen eine Rolle spielen; Familiensachen werden grundsätzlich beim Amtsgericht als Familiengericht geführt. Für arbeitsrechtliche Streitigkeiten besteht eine eigene Gerichtsbarkeit. Die Anfahrt zur Kanzlei lässt sich anhand der vollständigen Adresse mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw planen. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die im Profil verfügbaren Kontaktmöglichkeiten nutzen. Eine kurze Schilderung des Anliegens, das betroffene Rechtsgebiet und Hinweise auf bereits erhaltene Schreiben oder laufende Fristen erleichtern die erste Zuordnung. Ob eine Vertretung möglich ist, welche Unterlagen benötigt werden und wie die weitere Abstimmung erfolgt, ist anschließend unmittelbar mit der Kanzlei zu klären.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Hagen
Die Kanzlei PB Recht hat ihre Anschrift in der Konkordiastr. 16, 58095 Hagen. Als Stadtteile am Standort sind Mitte, Haspe und Hohenlimburg genannt. Aus diesen Angaben lässt sich jedoch weder eine genaue Stadtteilzuordnung der Kanzlei noch eine bestimmte Innenstadtlage ableiten. Für Ratsuchende aus dem Hagener Stadtgebiet bildet die vollständige Anschrift den Ausgangspunkt der Anfahrtsplanung. Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Anfahrt mit dem Pkw sollten anhand aktueller Fahrplan- beziehungsweise Kartendaten geprüft werden. Angaben zu Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder barrierefreiem Zugang liegen nicht vor; entsprechende Fragen lassen sich vor einem Besuch direkt mit der Kanzlei abstimmen. Für das im Profil genannte Familienrecht ist unter den aufgeführten Gerichten typischerweise das Amtsgericht Hagen relevant, soweit die örtliche Zuständigkeit besteht. Familiengerichte sind Abteilungen der Amtsgerichte und befassen sich unter anderem mit Scheidungen, Unterhalt und Fragen der elterlichen Sorge. Arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern gehören dagegen grundsätzlich vor die Arbeitsgerichte, nicht vor das Amtsgericht oder Landgericht Hagen. Ein konkretes Arbeitsgericht ist in den Angaben nicht benannt. Für die ausführlich beschriebene strafrechtliche Tätigkeit kommen sowohl das Amtsgericht Hagen als auch das Landgericht Hagen in Betracht. Welches Gericht entscheidet, hängt unter anderem vom Tatvorwurf und der gesetzlichen Zuständigkeitsverteilung ab. Das Landgericht verhandelt außerdem Berufungen gegen strafrechtliche Urteile des Amtsgerichts. Bei Bußgeldsachen ist regelmäßig das Amtsgericht gerichtliche Anlaufstelle. Zivilrechtliche Ansprüche nach Verkehrsunfällen können abhängig von der sachlichen und örtlichen Zuständigkeit vor dem Amtsgericht oder Landgericht verfolgt werden.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Werdegang und Engagement
Auszeichnungen
- Bestbewerteter Service 2026, Trustindex (2026)
- Top Anwalt 2026 (Strafrecht), F.A.Z.-Institut (2026)
- Top Kanzlei 2021 (Wirtschaftsstrafrecht), FOCUS-Bestenliste (2021)
- Most Wanted: RA Botsaris, LTO (Legal Tribune Online) (2025)
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Informationen sind für eine Anfrage wegen einer Kündigung oder anderer arbeitsrechtlicher Fragen wichtig?
- Für eine erste Einordnung sind der Anlass der Anfrage, der zeitliche Ablauf und vorhandene Unterlagen hilfreich. Dazu können der Arbeitsvertrag, ein Kündigungsschreiben, Abmahnungen, Entgeltabrechnungen oder einschlägige Korrespondenz gehören. Im Arbeitsrecht können kurze gesetzliche Fristen eine Rolle spielen; deshalb ist das Datum des Zugangs wichtiger Schreiben eine wesentliche Information. Da das Profil Arbeitsrecht nennt, die ausführliche Beschreibung jedoch andere Tätigkeitsfelder erläutert, sollte vorab geklärt werden, ob die Kanzlei das konkrete arbeitsrechtliche Anliegen übernimmt.
- Was sollte eine erste Anfrage zu Trennung, Scheidung oder Unterhalt enthalten?
- Eine erste Anfrage kann knapp beschreiben, ob es um eine bevorstehende oder bereits erfolgte Trennung, eine Scheidung, Unterhalt oder Fragen zu gemeinsamen Kindern geht. Wichtig sind außerdem Hinweise auf laufende Gerichtsverfahren und bereits eingegangene Schreiben. Je nach Thema können Angaben zu familiären Verhältnissen und wirtschaftlichen Umständen benötigt werden. Umfangreiche persönliche Unterlagen müssen nicht ungefragt übermittelt werden; der geeignete Übermittlungsweg lässt sich zunächst abstimmen. Ob PB Recht die betreffende familienrechtliche Angelegenheit bearbeitet, sollte vor einer Mandatierung ausdrücklich geklärt werden.
- Ist eine strafrechtliche Anfrage schon während eines Ermittlungsverfahrens möglich?
- Strafrechtliche Unterstützung ist nicht auf eine spätere Hauptverhandlung beschränkt. Bereits im Ermittlungsverfahren können der konkrete Vorwurf, die eigene Verfahrensstellung und der Stand der Ermittlungen Gegenstand einer anwaltlichen Prüfung sein. Für die erste Kontaktaufnahme sind etwa die Art des erhaltenen Schreibens, die absendende Behörde, ein vorhandenes Aktenzeichen sowie genannte Termine hilfreich. Beschuldigte und Verletzte haben unterschiedliche Rechte und Interessen. Die Kanzleibeschreibung nennt sowohl die Verteidigung in sämtlichen Verfahrensabschnitten als auch die Unterstützung von Verletzten einer Straftat.
- Worin unterscheiden sich Bußgeldverfahren und Schadenersatzfragen nach einem Verkehrsunfall?
- Ein Bußgeldverfahren betrifft den Vorwurf einer Ordnungswidrigkeit, beispielsweise im Straßenverkehr. Schadenersatzfragen betreffen dagegen den finanziellen Ausgleich von Unfallfolgen zwischen Beteiligten beziehungsweise gegenüber Haftpflichtversicherungen. Bei Verletzungen kann auch Schmerzensgeld eine Rolle spielen. Daneben kann ein Unfall strafrechtliche Ermittlungen auslösen, sodass mehrere Verfahren nebeneinander möglich sind. Für eine Anfrage hilft es, behördliche Schreiben, Versicherungsunterlagen und Angaben zum Unfallgeschehen getrennt zu benennen. Welche Ansprüche oder Vorwürfe tatsächlich zu prüfen sind, hängt von den Umständen des jeweiligen Falls ab.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu PB Recht
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Bewertungen auf anwalt-seiten.de
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5,0 von 5 · 159 Bewertungen
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Kanzlei und Anfahrt
Konkordiastr.16, 58095 Hagen
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: botsaris.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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