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- Rechtsanwaltskanzlei Normen Pitschke
- Profilstand
- 31% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
- ArbeitsrechtHauptschwerpunkt
Kanzleiprofil im Überblick
Normen Pitschke ist seit dem 01.04.1999 als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Magdeburg tätig. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und Arbeitsrecht. Weitere Schwerpunkte der Kanzlei sind Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht. Die Webseite spricht Mandanten mit Anliegen in diesen Rechtsgebieten an und nennt insbesondere Streitpunkte in Familienangelegenheiten sowie im Rahmen des Familien- und Erbrechts. Die Kanzlei befand sich zunächst in der Liebknechtstraße 68; im Jahr 2006 erfolgte der Umzug an den heutigen Standort. Unter der aktuellen Anschrift Maxim-Gorki-Str. 10 besteht eine Bürogemeinschaft mit zwei Steuerberatern, einem Buchhaltungsbüro und einer weiteren Rechtsanwaltskanzlei. Die Kanzlei nennt eine transparente und leistungsgerechte Kostenaufstellung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz als Bestandteil ihrer Arbeitsweise. Für Kontaktanfragen stehen Telefon, E-Mail und ein Kontaktformular zur Verfügung. Über das Formular kann auch ein Rückruf angefragt werden. Die Kanzlei liegt in der fünften Etage; ein Fahrstuhl ist vorhanden.
Beratung in Magdeburg – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwalt Normen Pitschke ist seit dem 1. April 1999 mit eigener Kanzlei in Magdeburg tätig. Er führt die Fachanwaltstitel für Strafrecht und Arbeitsrecht. Im Profil bildet das Arbeitsrecht den Hauptschwerpunkt; daneben wird das Familienrecht genannt. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte der Rechtsanwaltskanzlei Normen Pitschke sind Erbrecht und Verkehrsrecht. Die heutige Anschrift lautet Maxim-Gorki-Str. 10, 39108 Magdeburg. Dorthin zog die Kanzlei 2006 von ihrem früheren Standort in der Liebknechtstraße 68 um. Im Arbeitsrecht stehen regelmäßig Fragen rund um die Begründung, Durchführung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen im Mittelpunkt. Typische Anliegen betreffen Arbeitsverträge, Vergütung, Abmahnungen, Kündigungen oder Arbeitszeugnisse. Mandantinnen und Mandanten erwartet in diesem Rechtsgebiet eine Auseinandersetzung mit vertraglichen Vereinbarungen, gesetzlichen Vorgaben und gegebenenfalls tariflichen Regelungen. Für die rechtliche Einordnung sind häufig der zeitliche Ablauf und schriftliche Unterlagen entscheidend. Gerade bei einer Kündigung können kurze gesetzliche Fristen eine Rolle spielen. Ob eine außergerichtliche Klärung oder ein gerichtliches Verfahren in Betracht kommt, hängt vom jeweiligen Sachverhalt ab. Das Familienrecht umfasst unter anderem die rechtlichen Folgen einer Trennung, Scheidungsverfahren sowie Fragen zu Unterhalt, elterlicher Sorge und Umgang. Die Kanzleibeschreibung nennt ausdrücklich Streitpunkte in Familienangelegenheiten und im Zusammenhang mit Familien- und Erbrecht. Solche Anliegen können persönliche Beziehungen und wirtschaftliche Fragen zugleich berühren. Je nach Thema sind etwa Angaben zu familiären Verhältnissen, Einkünften, bestehenden Vereinbarungen oder gerichtlichen Entscheidungen von Bedeutung. Im Erbrecht gehören beispielsweise die gesetzliche Erbfolge, letztwillige Verfügungen und Auseinandersetzungen innerhalb einer Erbengemeinschaft zu den typischen Themen. Der Kanzleistandort in der Maxim-Gorki-Straße liegt im Magdeburger Stadtteil Stadtfeld. Auch für Ratsuchende aus Altstadt oder Buckau ist damit eine Kanzlei innerhalb des Stadtgebiets benannt. Die Räume befinden sich in der fünften Etage; ein Fahrstuhl ist vorhanden. Unter derselben Anschrift besteht eine Bürogemeinschaft mit zwei Steuerberatern, einem Buchhaltungsbüro und einer weiteren Rechtsanwaltskanzlei. Für familiengerichtliche Verfahren kommt bei entsprechender Zuständigkeit das Amtsgericht Magdeburg in Betracht. Arbeitsrechtliche Streitigkeiten gehören dagegen regelmäßig zur Arbeitsgerichtsbarkeit, nicht vor das Amtsgericht oder Landgericht Magdeburg. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die im Profil bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten heranziehen. Die Kanzlei nennt Telefon, E-Mail und ein Kontaktformular, über das auch ein Rückruf angefragt werden kann. Eine kurze Beschreibung des Anliegens und Hinweise auf vorhandene Schreiben oder laufende Fristen erleichtern die erste Zuordnung. Ob ein Mandat übernommen wird, welche Unterlagen benötigt werden und welche Kosten entstehen, ist anschließend mit der Kanzlei zu klären. Als Bestandteil ihrer Arbeitsweise nennt sie eine transparente Kostenaufstellung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Magdeburg
Die Rechtsanwaltskanzlei Normen Pitschke befindet sich in der Maxim-Gorki-Str. 10 in Magdeburg-Stadtfeld. Seit dem Umzug im Jahr 2006 ist dies ihr Standort. Für Ratsuchende aus Stadtfeld sowie aus den ebenfalls genannten Stadtteilen Altstadt und Buckau liegt die Anlaufstelle damit innerhalb Magdeburgs. Die konkrete Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw richtet sich nach dem Ausgangspunkt und der aktuellen Verkehrslage. Verbindliche Angaben zu Verbindungen oder Parkmöglichkeiten sind den vorliegenden Informationen nicht zu entnehmen. Die Kanzleiräume liegen in der fünften Etage und sind über einen vorhandenen Fahrstuhl erreichbar. Daraus lässt sich allerdings keine vollständige Aussage zur Barrierefreiheit des gesamten Zugangs ableiten. Für den Schwerpunkt Familienrecht ist unter den genannten Gerichten insbesondere das Amtsgericht Magdeburg relevant: Dort werden bei entsprechender örtlicher Zuständigkeit vor dem Familiengericht beispielsweise Scheidungen sowie Verfahren zu Unterhalt, Sorge und Umgang geführt. Auch Nachlassangelegenheiten, etwa Erbscheinsverfahren, gehören grundsätzlich in den Aufgabenbereich eines Amtsgerichts. Streitige erbrechtliche Ansprüche können dagegen abhängig von den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln vor das Amtsgericht oder das Landgericht Magdeburg gehören. Für den Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist eine Abgrenzung wichtig: Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern über Kündigungen, Arbeitsentgelt oder Zeugnisse werden regelmäßig vor den Arbeitsgerichten geführt. Die beiden genannten ordentlichen Gerichte sind hierfür grundsätzlich nicht zuständig. Welches Gericht im Einzelfall angerufen werden kann, hängt unter anderem von Verfahrensart und örtlichen Anknüpfungspunkten ab.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Für einen Rückruf sollen im Kontaktformular das Anliegen sowie die Telefonnummer angegeben werden.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Für den Erstkontakt: Für einen Rückruf sollen im Kontaktformular das Anliegen sowie die Telefonnummer angegeben werden.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine erste Anfrage zu einer Kündigung oder Abmahnung hilfreich?
- Für die erste Einordnung sind regelmäßig der Arbeitsvertrag, spätere Vertragsänderungen und das betreffende Kündigungs- oder Abmahnungsschreiben relevant. Je nach Streitpunkt können außerdem Entgeltabrechnungen, Schriftwechsel oder vorhandene betriebliche Vereinbarungen eine Rolle spielen. Eine kurze zeitliche Übersicht hilft, Ereignisse und Gespräche nachvollziehbar darzustellen. Wichtig ist insbesondere, wann ein Schreiben zugegangen ist, weil arbeitsrechtliche Fristen daran anknüpfen können. Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden und auf welchem Weg sie übermittelt werden sollen, lässt sich bei der Kontaktaufnahme klären.
- Kann ein arbeitsrechtlicher Konflikt auch ohne Gerichtsverfahren geklärt werden?
- Arbeitsrechtliche Konflikte können grundsätzlich auch außergerichtlich bearbeitet werden, etwa durch die Klärung unterschiedlicher Vertragsauslegungen oder Verhandlungen über offene Ansprüche. Ob dies sinnvoll und möglich ist, hängt vom Streitgegenstand und der Gesprächsbereitschaft der Beteiligten ab. Kommt es zu einem arbeitsgerichtlichen Verfahren, ist regelmäßig zunächst eine Güteverhandlung vorgesehen, in der eine einvernehmliche Lösung erörtert wird. Außergerichtliche Gespräche ersetzen jedoch nicht automatisch die Einhaltung gesetzlicher oder vertraglicher Fristen. Für eine Mandatsanfrage ist daher hilfreich, den bisherigen Schriftwechsel und bereits laufende Verhandlungen zu benennen.
- Welche Themen sollten bei einer Anfrage wegen Trennung oder Scheidung beschrieben werden?
- Eine erste Anfrage kann sich darauf beschränken, die familiäre Situation und die offenen Fragen knapp darzustellen. Typische Themen sind der Zeitpunkt der Trennung, gemeinsame Kinder, Unterhalt, die Nutzung der Ehewohnung sowie wirtschaftliche Verflechtungen. Bereits vorhandene Vereinbarungen oder gerichtliche Entscheidungen können für die Einordnung wichtig sein. Nicht jede dieser Fragen wird automatisch zusammen mit einer Scheidung entschieden. Im ersten Austausch kann geklärt werden, welche Themen Gegenstand einer möglichen Vertretung sein sollen und welche Unterlagen dafür erforderlich sind. Ausführliche persönliche Unterlagen müssen dafür nicht ungefragt versandt werden.
- Wie unterscheiden sich Fragen zum Kindesunterhalt, Sorgerecht und Umgang?
- Kindesunterhalt betrifft die finanzielle Versorgung eines Kindes. Die elterliche Sorge umfasst dagegen rechtliche Verantwortung und Entscheidungen für das Kind, etwa in wichtigen Angelegenheiten seiner Lebensführung. Beim Umgang geht es um persönliche Kontakte und Beziehungen des Kindes zu seinen Eltern und gegebenenfalls weiteren Bezugspersonen. Diese Bereiche können nach einer Trennung gleichzeitig relevant werden, folgen aber unterschiedlichen rechtlichen Maßstäben. Bei einer Mandatsanfrage hilft es, die jeweiligen Streitpunkte getrennt zu beschreiben und bestehende Beschlüsse oder Vereinbarungen zu erwähnen. In Sorge- und Umgangsfragen ist das Kindeswohl der zentrale Maßstab.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Normen Pitschke
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Kanzlei und Anfahrt
Maxim-Gorki-Str. 10, 39108 Magdeburg
- Montag
- 08:00-12:00 und 14:00-16:00
- Dienstag
- 08:00-12:00 und 14:00-16:00
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: ra-np.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 31 %
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