- Qualifikation
- Hanseatische Rechtsanwaltskammer Bremen
- Mandanten
- Privatpersonen · Unternehmen
- Beratung
- vor Ort · telefonisch
- Kanzlei
- rightmart Rechtsanwalts GmbH
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Die rightmart Rechtsanwalts GmbH hat ihren Hauptsitz in der Clara-Jaschke-Straße 1 in Bremen und richtet sich mit ihrem Angebot an Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Deutschland. Als Rechtsgebiete nennt die Kanzlei Arbeitsrecht, Ausländerrecht, Verkehrsrecht, Sozialrecht und Insolvenzrecht. Zu den aufgeführten Anliegen gehören die Prüfung von Kündigungen und Aufhebungsverträgen, Zahlungen im Arbeitsverhältnis, Einbürgerung und Niederlassungserlaubnis, Ordnungswidrigkeiten sowie die Prüfung von Grundsicherungsbescheiden und des Grades der Behinderung. Im Insolvenzrecht werden die Regelung einer Insolvenz und die Verhandlung von Vergleichen genannt. Die Anfrage erfolgt digital. In einer kostenlosen telefonischen Erstberatung werden das Rechtsproblem, die Erfolgsaussicht und die Kosten eingeordnet. Vollmachten können digital unterzeichnet und weitere Unterlagen online übermittelt werden. Ein persönliches dreiköpfiges Fallteam betreut das Anliegen vom Anfang bis zum Ende. Der Bearbeitungsstand ist über einen Live-Status der Akte einsehbar. Die Kanzlei ist über Telefon, WhatsApp, Chat, E-Mail und Post erreichbar und gibt an, werktags innerhalb von 24 Stunden zu handeln.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: rightmart.de, rightmart.de
Beratung in Bremen – Einordnung der Redaktion
Unter dem Profilnamen „rightmart. für Verbraucherrecht“ ist die rightmart Rechtsanwalts GmbH mit ihrem Hauptsitz in der Clara-Jaschke-Straße 1, 28199 Bremen, vertreten. Ihr Angebot richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Deutschland. Den Hauptschwerpunkt bildet das Arbeitsrecht. Genannt werden insbesondere die Prüfung von Kündigungen und Aufhebungsverträgen sowie Fragen zu Zahlungen im Arbeitsverhältnis. Für Ratsuchende geht es dabei häufig um die Beendigung einer Beschäftigung, ausstehendes Arbeitsentgelt oder die wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen einer vertraglichen Vereinbarung. Arbeitsvertrag, Abrechnungen und Schriftverkehr können wichtige Grundlagen für die Einordnung eines solchen Anliegens sein. Weitere Tätigkeitsgebiete sind das Verkehrsrecht und das Insolvenzrecht. Im Verkehrsrecht führt die Kanzlei Ordnungswidrigkeiten als Anliegen auf. Typischerweise stehen hier behördliche Vorwürfe im Straßenverkehr und die dazugehörigen Schreiben im Mittelpunkt. Im Insolvenzrecht nennt rightmart die Regelung einer Insolvenz und die Verhandlung von Vergleichen. Allgemein betrifft dieser Bereich den Umgang mit Schulden, Forderungen und den Möglichkeiten einer geordneten Schuldenbereinigung. Welche Vorgehensweise überhaupt infrage kommt, hängt unter anderem von der persönlichen und wirtschaftlichen Situation ab. Im Ausländer- und Aufenthaltsrecht gehören Einbürgerung und Niederlassungserlaubnis zu den ausdrücklich genannten Themen. Dabei können der bisherige Aufenthaltsverlauf, vorhandene Nachweise und der Stand eines behördlichen Verfahrens Bedeutung haben. Im Sozialrecht nennt die Kanzlei die Prüfung von Grundsicherungsbescheiden und des Grades der Behinderung. Ratsuchende beschäftigen hier beispielsweise die Nachvollziehbarkeit einer behördlichen Entscheidung, berücksichtigte Unterlagen oder die Bewertung ihrer Lebenssituation. Die rechtliche Einordnung setzt regelmäßig voraus, dass Bescheide und zugehörige Nachweise vollständig vorliegen. Der örtliche Bezug liegt in Bremen, mit Stadtteilen wie Mitte, Neustadt, Schwachhausen, Findorff und Vegesack. Als Gerichtsstandort verfügt Bremen unter anderem über das Arbeitsgericht, das Amtsgericht, das Landgericht und das Hanseatische Oberlandesgericht. Welches Gericht zuständig ist, richtet sich nach dem konkreten Verfahren. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de kann das Anliegen zunächst anhand der Profilangaben zugeordnet und anschließend über die dort verfügbaren Kontaktmöglichkeiten an die Kanzlei gerichtet werden. Die Kanzlei beschreibt einen digitalen Anfrageablauf mit telefonischer Ersteinschätzung. Vollmachten können digital unterzeichnet und Unterlagen online übermittelt werden. Nach ihren Angaben begleitet ein dreiköpfiges Fallteam das Anliegen; der Bearbeitungsstand lässt sich über einen Live-Status der Akte einsehen. Als Kontaktwege nennt sie Telefon, WhatsApp, Chat, E-Mail und Post.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Bremen
- Amtsgericht Bremen
- Landgericht Bremen
- Arbeitsgericht Bremen
- Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen
Die rightmart Rechtsanwalts GmbH hat ihren Hauptsitz in der Clara-Jaschke-Straße 1, 28199 Bremen. Ihr Angebot ist zugleich auf Verbraucherinnen und Verbraucher im gesamten Bundesgebiet ausgerichtet. Zum Bremer Stadtgebiet gehören unter anderem Mitte, Neustadt, Schwachhausen, Findorff und Vegesack. Eine genaue Zuordnung der Kanzleianschrift zu einem dieser Stadtteile oder eine bestimmte Innenstadtlage ist durch die vorliegenden Angaben nicht belegt. Für eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw empfiehlt sich deshalb eine aktuelle Routenprüfung anhand der vollständigen Adresse. Konkrete Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder Fahrzeiten lassen sich aus den Angaben nicht ableiten. Der beschriebene digitale Austausch ermöglicht eine Kontaktaufnahme unabhängig von einer Anfahrt. Für den arbeitsrechtlichen Schwerpunkt ist unter den genannten Gerichten insbesondere das Arbeitsgericht Bremen relevant. Dort werden bei entsprechender örtlicher Zuständigkeit etwa Streitigkeiten über Kündigungen oder Vergütungsansprüche geführt. Das Amtsgericht Bremen kommt im Verkehrsrecht beispielsweise bei gerichtlichen Verfahren nach einem Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid in Betracht; außerdem ist es als Insolvenzgericht für entsprechende Insolvenzverfahren zuständig. Verkehrszivilrechtliche Streitigkeiten können je nach sachlicher Zuständigkeit vor dem Amtsgericht oder dem Landgericht verhandelt werden. Das Hanseatische Oberlandesgericht in Bremen ist insbesondere als Rechtsmittelgericht in Zivilsachen einzuordnen. Für sozialrechtliche Streitigkeiten sind dagegen grundsätzlich Sozialgerichte zuständig, für ausländer- und aufenthaltsrechtliche sowie einbürgerungsrechtliche Streitigkeiten regelmäßig Verwaltungsgerichte. Diese gehören nicht zu den hier aufgeführten Gerichten. Der Kanzleisitz allein bestimmt daher nicht, wo ein konkretes Verfahren geführt wird.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Für die erste Anfrage schildern Sie digital in wenigen Schritten Ihr Anliegen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. In einer telefonischen und kostenlosen Erstberatung wird das Rechtsproblem eingeordnet und über Erfolgsaussicht und Kosten aufgeklärt. Nach der digitalen Anfrage meldet sich die Kanzlei innerhalb von 24 Stunden telefonisch oder zum Wunschtermin. Im Anschluss erhalten Sie eine individuelle Rechtsdiagnose mit konkreten Kostenvorschlägen für eine Vertretung.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: In einer telefonischen und kostenlosen Erstberatung wird das Rechtsproblem eingeordnet und über Erfolgsaussicht und Kosten aufgeklärt. Nach der digitalen Anfrage meldet sich die Kanzlei innerhalb von 24 Stunden telefonisch oder zum Wunschtermin. Im Anschluss erhalten Sie eine individuelle Rechtsdiagnose mit konkreten Kostenvorschlägen für eine Vertretung.
Für den Erstkontakt: Für die erste Anfrage schildern Sie digital in wenigen Schritten Ihr Anliegen.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind bei einer Anfrage zu Kündigung, Aufhebungsvertrag oder ausstehendem Lohn hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind regelmäßig der Arbeitsvertrag, ergänzende Vereinbarungen, das Kündigungsschreiben oder der Entwurf eines Aufhebungsvertrags sowie relevante Lohnabrechnungen hilfreich. Bei offenen Zahlungen können auch Arbeitszeitnachweise und bisheriger Schriftverkehr eine Rolle spielen. Wichtig ist außerdem eine nachvollziehbare zeitliche Darstellung, etwa wann ein Schreiben eingegangen ist. In arbeitsrechtlichen Angelegenheiten können kurze Fristen gelten. Eine Anfrage sollte deshalb erkennen lassen, ob bereits eine Kündigung vorliegt, eine Unterschrift erwartet wird oder ein behördlicher beziehungsweise gerichtlicher Termin ansteht.
- Was sollte eine Anfrage zu einem verkehrsrechtlichen Bußgeldvorwurf enthalten?
- Hilfreich sind das vollständige behördliche Schreiben, vorhandene Anlagen und Angaben dazu, wann es zugestellt wurde. Für die Einordnung macht es einen Unterschied, ob es sich etwa um einen Anhörungsbogen oder bereits um einen Bußgeldbescheid handelt. Auch der konkrete Vorwurf und bisherige Erklärungen gegenüber der Behörde sind relevant. Allgemein können neben einer Geldbuße weitere Folgen wie Punkte oder ein Fahrverbot im Raum stehen. Ob und welche Prüfungsmöglichkeiten bestehen, hängt vom Verfahrensstand und den verfügbaren Unterlagen ab.
- Worin unterscheiden sich ein Vergleich mit Gläubigern und ein Insolvenzverfahren?
- Ein Vergleich beruht grundsätzlich auf einer Vereinbarung mit Gläubigern, beispielsweise über eine geänderte Zahlung oder einen teilweisen Forderungsverzicht. Ein Insolvenzverfahren ist dagegen ein gesetzlich geregeltes gerichtliches Verfahren zur geordneten Behandlung von Verbindlichkeiten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sich für natürliche Personen eine Restschuldbefreiung anschließen. Für die allgemeine Einordnung werden insbesondere eine Übersicht der Gläubiger und Forderungen sowie Angaben zu Einkommen, Vermögen und laufenden Verpflichtungen benötigt. Welche Verfahrensart in Betracht kommt, kann auch von einer aktuellen oder früheren selbstständigen Tätigkeit abhängen.
- Welche Informationen sind bei Fragen zur Einbürgerung oder Niederlassungserlaubnis wichtig?
- Einbürgerung und Niederlassungserlaubnis betreffen unterschiedliche Rechtspositionen: Die Einbürgerung führt zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit, während die Niederlassungserlaubnis ein unbefristeter Aufenthaltstitel ist. Für eine erste Einordnung sind unter anderem Staatsangehörigkeit, bisherige Aufenthaltstitel, Aufenthaltszeiten und der aktuelle Stand eines Antrags relevant. Je nach Anliegen können Nachweise zu Identität, Lebensunterhalt und Sprachkenntnissen hinzukommen. Bereits vorliegende Schreiben der zuständigen Behörde helfen, offene Fragen oder verlangte Unterlagen zu erkennen. Die Voraussetzungen müssen anhand der jeweiligen persönlichen Situation betrachtet werden.
- Was ist bei einer Anfrage zu Grundsicherungsbescheiden oder zum Grad der Behinderung hilfreich?
- Grundlage ist regelmäßig der vollständige Bescheid einschließlich Begründung, Berechnungsanlagen und Rechtsbehelfsbelehrung. Hinzu kommen Angaben zum Zugang des Schreibens und dazu, ob bereits ein Widerspruch oder ein gerichtliches Verfahren läuft. Bei Grundsicherung können Unterlagen zu Einkommen, Vermögen und Wohnkosten relevant sein. Bei der Feststellung des Grades der Behinderung stehen gesundheitliche Funktionsbeeinträchtigungen und medizinische Nachweise im Vordergrund. Beide Themen gehören zum Sozialrecht, betreffen aber unterschiedliche Prüfungsmaßstäbe. Eine kurze Beschreibung, welche Feststellungen unklar oder aus Sicht der betroffenen Person unvollständig sind, erleichtert die erste Orientierung.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu rightmart Rechtsanwalts GmbH
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Clara-Jaschke-Straße 1, 28199 Bremen
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: rightmart.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 35 %
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