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- Bärbel Graw-Sorge
- Profilstand
- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
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Kanzleiprofil im Überblick
Die Anwaltskanzlei Bärbel Graw-Sorge befindet sich in der Holtenauer Str. 129 in Kiel. Der vorliegende Eintrag beschreibt die Beratung von Mandanten in Rechtsfragen durch ein Team von Anwälten, die jeweils auf ihr Fachgebiet spezialisiert sind. Konkrete Rechtsgebiete oder einzelne Mandantengruppen werden dabei nicht genannt. Nach der Darstellung stehen die Bedürfnisse und Erwartungen der Mandanten im Mittelpunkt der Tätigkeit. Als Arbeitsweise werden eine enge Kommunikation, die transparente Begleitung von Rechtsverfahren und Informationen über jeden Schritt genannt. Juristische Probleme werden dem Eintrag zufolge praxisnah und lösungsorientiert angegangen; auch komplexe Fälle werden sorgfältig analysiert. Darüber hinaus hebt die Beschreibung die Einhaltung ethischer Regeln und von Vertraulichkeitsprinzipien hervor. Als Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr angegeben. Sonntags ist die Kanzlei laut Eintrag geschlossen.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: rechtsanwalte.ivof.com
Beratung in Kiel – Einordnung der Redaktion
Bärbel Graw ist im Profil der Kanzlei Bärbel Graw-Sorge in Kiel mit dem Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht verzeichnet. Die Kanzlei befindet sich in der Holtenauer Str. 129, 24118 Kiel. Arbeitsrechtliche Fragen betreffen die rechtlichen Rahmenbedingungen eines Beschäftigungsverhältnisses – von dessen Beginn über die laufende Zusammenarbeit bis zur Beendigung. Für Ratsuchende kann es beispielsweise darum gehen, Regelungen im Arbeitsvertrag einzuordnen, eine Abmahnung zu verstehen oder offene Vergütungsansprüche zu klären. Auch Kündigungen, Aufhebungsverträge und Arbeitszeugnisse gehören zu den typischen Anliegen dieses Rechtsgebiets. Hinter dem Schwerpunkt Arbeitsrecht stehen häufig Situationen, in denen persönliche und wirtschaftliche Interessen eng miteinander verbunden sind. Unklarheiten über Arbeitszeit, Urlaub oder vertragliche Pflichten können ebenso Anlass für eine Anfrage sein wie Veränderungen am Arbeitsplatz. Eine anwaltliche Prüfung setzt regelmäßig bei den vorhandenen Unterlagen, dem zeitlichen Ablauf und dem konkreten Anliegen an. Je nach Sachverhalt kommen eine rechtliche Einordnung, außergerichtliche Gespräche oder ein gerichtliches Verfahren in Betracht. Welche Vorgehensweise geeignet ist, lässt sich nicht allein anhand einer kurzen Fallschilderung bestimmen. Die vorliegende Kanzleibeschreibung nennt enge Kommunikation, eine transparente Begleitung von Rechtsverfahren und Informationen über die einzelnen Schritte als Bestandteile der Arbeitsweise. Bedürfnisse und Erwartungen der Mandantschaft sollen dabei berücksichtigt werden. Außerdem werden eine sorgfältige Analyse komplexer Sachverhalte sowie Vertraulichkeit und die Einhaltung ethischer Regeln hervorgehoben. Die Beschreibung spricht von einem Team mit unterschiedlichen fachlichen Spezialisierungen, benennt diese jedoch nicht näher. Der personenbezogene Profileintrag von Bärbel Graw weist konkret das Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt aus. Der örtliche Bezug liegt in Kiel an der Holtenauer Straße. Für arbeitsrechtliche Streitigkeiten ist unter den genannten Gerichten insbesondere das Arbeitsgericht Kiel relevant, sofern dessen örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Amtsgericht und Landgericht Kiel übernehmen dagegen andere Bereiche der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Für Anfragen aus Mitte, Gaarden, Wik, Holtenau oder Elmschenhagen bildet die Kanzleianschrift einen konkreten Ausgangspunkt für die Anfahrtsplanung; eine Zuordnung der Adresse zu einem dieser Stadtteile ist den Angaben nicht zu entnehmen. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die im Profil bereitgestellten Kontaktangaben nutzen und ihr arbeitsrechtliches Anliegen zunächst knapp beschreiben. Hilfreich sind Angaben zum Streitpunkt, zu bereits erhaltenen Schreiben und zu möglicherweise laufenden Fristen. Anschließend lassen sich die Möglichkeit einer Mandatsübernahme und ein Gesprächstermin klären. Laut Kanzleieintrag gelten Öffnungszeiten von Montag bis Samstag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr; sonntags ist geschlossen. Die konkrete Terminverfügbarkeit sollte bei der Anfrage abgestimmt werden.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Kiel
- Amtsgericht Kiel
- Landgericht Kiel
- Arbeitsgericht Kiel
- Schleswig-Holsteinisches Oberverwaltungsgericht (Bezirk)
Die Kanzlei Bärbel Graw-Sorge liegt an der Holtenauer Str. 129 im Kieler Stadtgebiet. Die vorliegenden Angaben erlauben keine eindeutige Zuordnung der Anschrift zu den aufgeführten Stadtteilen Mitte, Gaarden, Wik, Holtenau oder Elmschenhagen. Für Ratsuchende aus diesen Stadtteilen ist die Adresse dennoch ein konkreter Orientierungspunkt. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw lässt sich anhand der vollständigen Anschrift planen. Welche Verbindung geeignet ist und welche Abstellmöglichkeiten bestehen, sollte vor einem Besuch anhand aktueller Verkehrsinformationen geprüft werden. Bestimmte Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder eine unmittelbare Innenstadtlage sind nicht belegt. Zum arbeitsrechtlichen Hauptschwerpunkt von Bärbel Graw passt vor allem das Arbeitsgericht Kiel. Arbeitsgerichte entscheiden typischerweise über Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern, etwa über Kündigungen, Vergütung, Abmahnungen oder Arbeitszeugnisse. Daneben führen sie Beschlussverfahren, insbesondere zu betriebsverfassungsrechtlichen Fragen. In einem arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahren steht zunächst regelmäßig ein Gütetermin an, bei dem eine einvernehmliche Beilegung des Konflikts erörtert wird. Ob das Arbeitsgericht Kiel im Einzelfall örtlich zuständig ist, richtet sich nach den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln und dem jeweiligen Sachverhalt. Das ebenfalls genannte Amtsgericht Kiel und das Landgericht Kiel sind für gewöhnliche arbeitsrechtliche Streitigkeiten nicht die zuständigen Eingangsgerichte. Sie gehören zur ordentlichen Gerichtsbarkeit und bearbeiten insbesondere Zivil- und Strafsachen. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht ist demgegenüber Teil der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Öffentlich-rechtliche Dienstverhältnisse, etwa beamtenrechtliche Streitigkeiten, können diesen Gerichtszweig betreffen; das Oberverwaltungsgericht ist dabei regelmäßig nicht die erste Anlaufstelle.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine erste Anfrage im Arbeitsrecht hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind häufig der Arbeitsvertrag, spätere Vertragsänderungen und die unmittelbar betroffenen Schreiben hilfreich. Je nach Anliegen können Abrechnungen, eine Abmahnung, eine Kündigung oder ein Arbeitszeugnis hinzukommen. Eine kurze zeitliche Übersicht erleichtert das Verständnis: Was ist wann geschehen, welche Erklärungen wurden abgegeben und welches Ziel verfolgt die ratsuchende Person? Auch der Zugangstag wichtiger Schreiben kann bedeutsam sein. Welche Dokumente tatsächlich benötigt werden und auf welchem Weg sie übermittelt werden sollen, lässt sich bei der Kontaktaufnahme abstimmen.
- Warum spielt bei einer Kündigung der Zeitpunkt der Kontaktaufnahme eine Rolle?
- Im Kündigungsrecht bestehen kurze gesetzliche Fristen. Für eine Kündigungsschutzklage gilt grundsätzlich eine Frist von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung. Daneben können weitere Fristen oder Besonderheiten relevant werden. Deshalb sind das Kündigungsschreiben und die Umstände seines Zugangs wichtige Informationen für eine anwaltliche Einordnung. Eine bloße Anfrage bei einer Kanzlei wahrt gerichtliche Fristen nicht automatisch. Ob eine Kündigung wirksam ist und welche Möglichkeiten im konkreten Fall bestehen, hängt unter anderem vom Beschäftigungsverhältnis, den betrieblichen Umständen und dem Inhalt der Erklärung ab.
- Was unterscheidet eine Abmahnung von einer Kündigung?
- Eine Abmahnung beanstandet typischerweise ein bestimmtes Verhalten und verbindet dies mit dem Hinweis, dass bei einer Wiederholung arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen können. Sie beendet das Arbeitsverhältnis nicht. Eine Kündigung ist dagegen auf dessen Beendigung gerichtet. Bei der rechtlichen Einordnung einer Abmahnung können die konkrete Beschreibung des Vorwurfs, seine tatsächliche Grundlage und die Warnfunktion eine Rolle spielen. Nicht jede Kritik oder Ermahnung erfüllt diese Voraussetzungen. Welche Bedeutung ein Schreiben hat, lässt sich deshalb nur anhand seines Inhalts und der zugehörigen Umstände beurteilen.
- Muss ein arbeitsrechtlicher Konflikt immer vor dem Arbeitsgericht ausgetragen werden?
- Nicht jeder arbeitsrechtliche Konflikt führt zu einem Gerichtsverfahren. Je nach Anliegen können eine Klärung des Sachverhalts, außergerichtlicher Schriftverkehr oder Verhandlungen zu einer Verständigung beitragen. Auch nach einer Klageerhebung sind einvernehmliche Lösungen möglich; im arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahren dient insbesondere der Gütetermin diesem Zweck. Ob eine außergerichtliche Verständigung sinnvoll erscheint, hängt vom Streitgegenstand, den Interessen beider Seiten und der zeitlichen Situation ab. Laufende Fristen bleiben dabei relevant. Allein die Aufnahme von Gesprächen bedeutet nicht, dass gesetzliche oder vertragliche Fristen entfallen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Bärbel Graw
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Kanzlei und Anfahrt
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: rechtsanwalte.ivof.com
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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