- Qualifikation
- Rechtsanwaltskammer Hamburg
- Mandanten
- Privatpersonen · Unternehmen
- Beratung
- vor Ort · telefonisch
- Kanzlei
- JK Kanzlei
Schwerpunkte
Kanzleiprofil im Überblick
Rechtsanwältin Jasmin Kojzek berät und vertritt mit der JK Kanzlei in Hamburg-Altona Einzelpersonen und Unternehmen bundesweit. Die Schwerpunkte der Kanzlei liegen im Strafrecht und Arbeitsrecht. Als Strafverteidigerin begleitet sie Mandanten in allen Phasen des Strafverfahrens, vom Ermittlungsverfahren bis zur Hauptverhandlung, und entwickelt eine auf die jeweilige Situation abgestimmte Verteidigungsstrategie. Im Arbeitsrecht umfasst das Angebot Unterstützung bei Kündigungsschutz, Abfindungen und Arbeitsverträgen. Weitere Tätigkeitsbereiche sind Verkehrsrecht sowie Ausländer- und Einbürgerungsrecht. Hier nennt die Kanzlei Bußgeldverfahren, Führerscheinentzug und Unfallschäden sowie Fragen zu Aufenthaltsrecht, Staatsangehörigkeit und Visa. Ihre Arbeitsweise beschreibt Kojzek mit gründlicher Analyse der Rechtslage, individueller und zielorientierter Strategie sowie einer klaren Einschätzung von Chancen und Risiken. Vertraulichkeit und ein respektvoller, unvoreingenommener Umgang gehören zu ihrer Kanzleiphilosophie. Die Kanzlei bietet Kontaktmöglichkeiten per Telefon, E-Mail, WhatsApp und Kontaktformular. In Notfällen ist Jasmin Kojzek rund um die Uhr erreichbar. Der Kanzleistandort ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: jk-kanzlei.de, jk-kanzlei.de
Beratung in Hamburg – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwältin Jasmin Kojzek berät und vertritt mit der JK Kanzlei Einzelpersonen und Unternehmen bundesweit. Ihr Kanzleisitz befindet sich in der Max-Brauer-Allee 81 in 22765 Hamburg-Altona. Den Hauptschwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet das Strafrecht; daneben ist das Arbeitsrecht ein Schwerpunkt. Weitere Rechtsgebiete ihres Profils sind Verkehrsrecht sowie Ausländer- und Aufenthaltsrecht, einschließlich Fragen zur Einbürgerung. Kojzek gehört der Rechtsanwaltskammer Hamburg an. Ihre Arbeitsweise beschreibt sie mit einer gründlichen Analyse der Rechtslage, einer auf den Einzelfall abgestimmten Strategie und einer klaren Einschätzung von Chancen und Risiken. Als Strafverteidigerin begleitet Jasmin Kojzek Mandantinnen und Mandanten durch die verschiedenen Phasen eines Strafverfahrens, vom Ermittlungsverfahren bis zur Hauptverhandlung. Typische Anlässe für eine Anfrage sind ein strafrechtlicher Vorwurf, eine Vorladung oder eine bereits erhobene Anklage. Im Mittelpunkt stehen dann die Einordnung des Verfahrensstands und die Auseinandersetzung mit dem konkreten Tatvorwurf. Zur beschriebenen Kanzleiphilosophie gehören Vertraulichkeit sowie ein respektvoller und unvoreingenommener Umgang. Gerade bei strafrechtlichen Anliegen bildet dies einen Rahmen für die Besprechung persönlicher und belastender Sachverhalte. Im Arbeitsrecht umfasst das Angebot insbesondere Kündigungsschutz, Abfindungen und Arbeitsverträge. Ratsuchende können beispielsweise Fragen zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses oder zu vertraglichen Regelungen mitbringen. Das Verkehrsrecht betrifft nach der Kanzleibeschreibung Bußgeldverfahren, Führerscheinentzug und Unfallschäden. Hier können sowohl behördliche Maßnahmen als auch Ansprüche zwischen Unfallbeteiligten eine Rolle spielen. Im Ausländer- und Aufenthaltsrecht geht es unter anderem um Aufenthaltstitel und Visa; hinzu kommen Fragen zur Staatsangehörigkeit und Einbürgerung. Welche rechtlichen Schritte überhaupt in Betracht kommen, hängt jeweils vom Sachverhalt, den Unterlagen und dem bisherigen Verfahrensverlauf ab. Der Standort in Altona ist mit dem Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Er bietet einen örtlichen Bezug für Anfragen aus Altona ebenso wie aus Hamburg-Mitte, Eimsbüttel, Hamburg-Nord oder Wandsbek. Zu den genannten Gerichten am Standort zählen das Amtsgericht Hamburg, das Landgericht Hamburg, das Arbeitsgericht Hamburg und das Hanseatische Oberlandesgericht. Über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende das Profil zur Orientierung nutzen und eine Anfrage über die dort verfügbaren Kontaktmöglichkeiten anstoßen. Hilfreich sind eine kurze Schilderung des Anliegens, Angaben zu vorhandenen Schreiben und Hinweise auf laufende Fristen. Die Kanzlei nennt Telefon, E-Mail, WhatsApp und Kontaktformular als Kontaktwege; für Notfälle ist eine Erreichbarkeit rund um die Uhr angegeben. Die Anfrage dient zunächst dazu, Beratungsbedarf, Zuständigkeit und eine mögliche Mandatsübernahme zu klären.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Hamburg
- Amtsgericht Hamburg
- Landgericht Hamburg
- Arbeitsgericht Hamburg
- Hanseatisches Oberlandesgericht
Die JK Kanzlei von Jasmin Kojzek liegt in der Max-Brauer-Allee 81 in Hamburg-Altona. Damit befindet sich der Kanzleisitz im westlichen Teil des Hamburger Stadtgebiets und nicht im Stadtteil Hamburg-Mitte. Neben Altona gehören Hamburg-Mitte, Eimsbüttel, Hamburg-Nord und Wandsbek zum hier beschriebenen räumlichen Umfeld. Die Tätigkeit ist nach der Kanzleibeschreibung nicht auf Hamburg begrenzt, sondern umfasst bundesweite Beratung und Vertretung. Der Standort ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw erreichbar. Welche Verbindung oder Anfahrtsroute geeignet ist, hängt vom Ausgangsort und der aktuellen Verkehrslage ab. Konkrete Angaben zu Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder barrierefreiem Zugang sind nicht belegt. Für den strafrechtlichen Hauptschwerpunkt kommen unter den genannten Gerichten insbesondere das Amtsgericht Hamburg und das Landgericht Hamburg in Betracht. Amtsgerichte verhandeln zahlreiche Strafsachen in erster Instanz; Landgerichte sind unter anderem für gewichtigere Strafvorwürfe und Berufungen gegen amtsgerichtliche Strafurteile zuständig. Das Hanseatische Oberlandesgericht befasst sich in gesetzlich bestimmten Fällen etwa mit Revisionen und Beschwerden. Verkehrsrechtliche Bußgeldsachen werden regelmäßig vor Amtsgerichten verhandelt, während Streitigkeiten über Unfallschäden je nach Zuständigkeit vor Amts- oder Landgerichte gelangen können. Für arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern, beispielsweise über Kündigungen oder arbeitsvertragliche Ansprüche, ist typischerweise das Arbeitsgericht Hamburg relevant. Aufenthalts-, Visa- und Einbürgerungsstreitigkeiten gehören hingegen grundsätzlich zur Verwaltungsgerichtsbarkeit; die genannten Gerichte decken diesen Bereich nicht ab. Welches Gericht im Einzelfall zuständig ist, richtet sich nach Verfahrensart und gesetzlichen Zuständigkeitsregeln, nicht allein nach dem Kanzleisitz in Altona.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Das Kontaktformular fragt Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon und ein Aktenzeichen (falls vorhanden) ab. Es bietet außerdem ein Nachrichtenfeld und einen Datei-Upload.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Die Kanzlei bietet eine kostenlose Erstberatung an. Im Kontaktformular kann eine telefonische Erstberatung ausgewählt werden.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Die Kanzlei bietet eine kostenlose Erstberatung an. Im Kontaktformular kann eine telefonische Erstberatung ausgewählt werden.
Für den Erstkontakt: Das Kontaktformular fragt Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon und ein Aktenzeichen (falls vorhanden) ab. Es bietet außerdem ein Nachrichtenfeld und einen Datei-Upload.
Werdegang und Engagement
Mitgliedschaften
- Hamburgischer Rechtsanwaltsverein
- Deutscher Anwaltsverein
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Informationen sind für eine erste Anfrage wegen eines strafrechtlichen Vorwurfs hilfreich?
- Für die erste Einordnung sind vor allem der mitgeteilte Tatvorwurf und der aktuelle Stand des Verfahrens relevant. Dazu gehören beispielsweise Angaben darüber, ob eine Vorladung, ein Anhörungsbogen, ein Strafbefehl oder eine Anklageschrift vorliegt. Auch bereits angesetzte Termine und in Schreiben genannte Fristen sind wichtig. Eine kurze, sachliche Darstellung des bisherigen Ablaufs erleichtert die Orientierung. Umfangreiche oder besonders sensible Unterlagen sollten über einen zuvor abgestimmten Übermittlungsweg bereitgestellt werden. Welche Bedeutung einzelne Angaben haben und welche Verteidigungsmöglichkeiten bestehen, lässt sich erst nach Prüfung des konkreten Falls beurteilen.
- Worum geht es bei Kündigungsschutz, Abfindungen und der Prüfung eines Arbeitsvertrags?
- Beim Kündigungsschutz wird unter anderem geprüft, welche rechtlichen Anforderungen an die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses bestehen und ob diese im jeweiligen Fall eingehalten wurden. Eine Abfindung ist nicht automatisch mit jeder Kündigung verbunden; sie kann sich aus unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen oder einer Vereinbarung ergeben. Bei Arbeitsverträgen stehen häufig Regelungen zu Tätigkeit, Vergütung, Arbeitszeit oder Kündigungsfristen im Mittelpunkt. Für eine erste Besprechung sind der Vertrag, ergänzende Vereinbarungen und gegebenenfalls das Kündigungsschreiben relevant. Da im Arbeitsrecht kurze Fristen eine Rolle spielen können, sind genaue Angaben zum Zugang von Schreiben besonders wichtig.
- Was unterscheidet ein Bußgeldverfahren von einem Führerscheinentzug und der Regulierung eines Unfallschadens?
- Ein Bußgeldverfahren betrifft den Vorwurf einer Ordnungswidrigkeit, etwa eines Verkehrsverstoßes. Je nach Sachverhalt können neben einer Geldbuße weitere Folgen wie Punkte oder ein Fahrverbot im Raum stehen. Ein Fahrverbot ist rechtlich von der Entziehung der Fahrerlaubnis zu unterscheiden: Bei der Entziehung geht die Berechtigung zum Führen von Kraftfahrzeugen verloren. Die Regulierung eines Unfallschadens betrifft dagegen vor allem zivilrechtliche Ansprüche, beispielsweise wegen Reparaturkosten oder Verletzungsfolgen. Mehrere dieser Bereiche können denselben Vorfall betreffen. Für eine Anfrage hilft daher die Unterscheidung, ob es um einen behördlichen Vorwurf, die Fahrerlaubnis oder Ersatzansprüche geht.
- Welche Unterlagen können bei Fragen zu Aufenthalt, Visum oder Einbürgerung wichtig sein?
- Die benötigten Unterlagen hängen davon ab, ob es um eine Einreise, einen bestehenden Aufenthaltstitel, dessen Verlängerung oder den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit geht. Häufig sind Identitätsdokumente, vorhandene Aufenthaltstitel, Anträge und Schreiben der zuständigen Behörden für die erste Einordnung relevant. Je nach Anliegen können Nachweise zu Beschäftigung, Lebensunterhalt, familiären Beziehungen oder Sprachkenntnissen hinzukommen. Wichtig ist außerdem eine nachvollziehbare Übersicht über bisherige Anträge, Entscheidungen und laufende Fristen. Eine solche Zusammenstellung ersetzt keine Einzelfallprüfung, hilft aber dabei, das Anliegen zu strukturieren und offene Fragen für ein erstes Gespräch zu benennen.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Jasmin Kojzek
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4,9 von 5 · 114 Bewertungen
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Kritische Stimmen
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: jk-kanzlei.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 35 %
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