- Qualifikation
- Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg
- Sprachen
- Deutsch, Englisch, Niederländisch
- Mandanten
- Privatpersonen · Unternehmen
- Beratung
- vor Ort · telefonisch
- Kanzlei
- Posikow Kehren Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
- Profilstand
- 31% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
- ArbeitsrechtHauptschwerpunktArbeitsrecht in Hamburg vergleichen
Kanzleiprofil im Überblick
Posikow Kehren Rechtsanwälte Partnerschaft mbB hat ihren Sitz am Neuen Wall 75 in Hamburg. Die Kanzlei berät und vertritt Mandanten insbesondere im Verkehrsrecht und Mietrecht. Im Verkehrsrecht unterstützt sie bei Unfällen, Bußgeldverfahren und Führerscheinangelegenheiten. Im Mietrecht gehören Kündigungen, Mieterhöhungen und Streitigkeiten zu den genannten Anliegen. Weitere Tätigkeitsgebiete sind unter anderem Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Wohnungseigentumsrecht, Gewerbemietrecht und Immobilienrecht. Zum Mandantenkreis gehören Mieter und Vermieter im Wohnraum- und Gewerberaummietrecht; außerdem wird Start-Up Beratung angeboten. Die Kanzlei betreut Mandate in Hamburg und im gesamten Bundesgebiet. Beratung ist vor Ort sowie per Video und Telefon möglich. Sie nennt eine transparente Kostenstruktur und rechtsgebietsübergreifende Unterstützung als Merkmale ihrer Arbeitsweise. Gründer und Partner sind Igor Posikow, Fachanwalt für Verkehrsrecht, und Michael Kehren, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Michael Kehren betreut seine Mandantschaft auf Deutsch, Englisch und Niederländisch. Zum Team gehören zudem Rechtsanwältinnen mit Tätigkeiten im Immobilienrecht, Vertragsrecht, Verkehrsrecht und in der Strafverteidigung.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: posikow-kehren.de, posikow-kehren.de
Beratung in Hamburg – Einordnung der Redaktion
Posikow Kehren Rechtsanwälte Partnerschaft mbB hat ihren Sitz am Neuen Wall 75 in 20354 Hamburg. Das Profil führt Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt auf. Die Kanzleibeschreibung nennt daneben insbesondere die Beratung und Vertretung im Verkehrsrecht und Mietrecht. Für Ratsuchende ergeben sich damit unterschiedliche Anknüpfungspunkte: vom Konflikt im Arbeitsverhältnis über die Folgen eines Verkehrsunfalls bis zur Auseinandersetzung über eine gemietete Wohnung oder Gewerbefläche. Weitere genannte Tätigkeitsgebiete sind Vertragsrecht, Wohnungseigentumsrecht, Gewerbemietrecht und Immobilienrecht; außerdem wird Beratung für Start-ups angeboten. Im Arbeitsrecht stehen typischerweise Fragen zu Arbeitsverträgen, Vergütung, Abmahnungen, Kündigungen und Arbeitszeugnissen im Mittelpunkt. Mandantinnen und Mandanten können hinter diesem Rechtsgebiet die rechtliche Einordnung von Rechten und Pflichten im Beschäftigungsverhältnis erwarten. Je nach Anliegen geht es um die Prüfung von Unterlagen, eine außergerichtliche Verständigung oder ein gerichtliches Verfahren. Gerade bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses können kurze Fristen eine Rolle spielen. Eine erste Anfrage sollte deshalb erkennen lassen, welches Ereignis Anlass der Kontaktaufnahme ist und wann wichtige Schreiben zugegangen sind. Im Verkehrsrecht unterstützt die Kanzlei nach ihren Angaben bei Unfällen, Bußgeldverfahren und Führerscheinangelegenheiten. Igor Posikow, Gründer und Partner, ist Fachanwalt für Verkehrsrecht. Michael Kehren, ebenfalls Gründer und Partner, ist Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und betreut seine Mandantschaft auf Deutsch, Englisch und Niederländisch. Im Mietrecht nennt die Kanzlei Kündigungen, Mieterhöhungen und Streitigkeiten als Anliegen. Zum Mandantenkreis gehören Mieter und Vermieter von Wohnraum und Gewerberaum. Diese Bereiche können sich etwa bei Vertragsfragen oder der Nutzung einer Immobilie überschneiden. Der Kanzleisitz am Neuen Wall liegt in der Hamburger Innenstadt im Bezirk Hamburg-Mitte. Auch für Ratsuchende aus Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord und Wandsbek bildet die Innenstadt einen örtlichen Bezugspunkt. Am Standort bestehen unter anderem das Arbeitsgericht Hamburg, das Amtsgericht Hamburg, das Landgericht Hamburg und das Hanseatische Oberlandesgericht. Welches Gericht zuständig ist, richtet sich nach der konkreten Streitigkeit. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de empfiehlt sich eine kurze Schilderung des Anliegens mit Rechtsgebiet, Beteiligten und etwaigen Fristen. Im anschließenden Austausch können die Möglichkeit einer Mandatsübernahme und das Beratungsformat geklärt werden. Nach den Kanzleiangaben ist Beratung vor Ort, per Video und telefonisch möglich; Mandate werden in Hamburg und bundesweit betreut.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Hamburg
- Amtsgericht Hamburg
- Landgericht Hamburg
- Arbeitsgericht Hamburg
- Hanseatisches Oberlandesgericht
Für den im Profil genannten Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist unter den aufgeführten Gerichten insbesondere das Arbeitsgericht Hamburg relevant. Dort werden bei entsprechender örtlicher Zuständigkeit beispielsweise Kündigungsschutzverfahren und Streitigkeiten über Arbeitsentgelt oder Arbeitszeugnisse geführt. Für Wohnraummietsachen ist grundsätzlich das Amtsgericht zuständig; welches Amtsgericht im Einzelfall angerufen wird, hängt insbesondere von der Lage der Wohnung ab. Bei Gewerbemietstreitigkeiten und zivilrechtlichen Ansprüchen nach Verkehrsunfällen kommen je nach sachlicher und örtlicher Zuständigkeit Amtsgericht oder Landgericht in Betracht. Bußgeldsachen aus dem Straßenverkehr können nach einem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid vor dem zuständigen Amtsgericht verhandelt werden. Das Hanseatische Oberlandesgericht ist bei den genannten zivilrechtlichen Tätigkeitsfeldern vor allem als Rechtsmittelgericht gegen Entscheidungen des Landgerichts einzuordnen. Es ist hingegen nicht die Berufungsinstanz des Arbeitsgerichts. Auch Führerscheinangelegenheiten gehören nicht automatisch vor eines der hier aufgeführten Gerichte: Je nach Gegenstand können Verwaltungsbehörden und die Verwaltungsgerichtsbarkeit zuständig sein. Die bloße Lage einer Kanzlei in Hamburg begründet daher noch keine Zuständigkeit eines bestimmten Hamburger Gerichts. Die Adresse Neuer Wall 75 befindet sich in der Hamburger Innenstadt im Bezirk Hamburg-Mitte. Für Besuche aus Altona, Eimsbüttel, Hamburg-Nord oder Wandsbek ist die jeweilige innerstädtische Verbindung maßgeblich. Die Innenstadt ist grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Pkw erreichbar; konkrete Verbindungen, Verkehrsbedingungen und Parkmöglichkeiten sollten vor einem Termin geprüft werden. Als Alternative zur Anfahrt nennt die Kanzlei Beratung per Video und Telefon. Das ist auch für die angegebene bundesweite Mandatsbetreuung relevant.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Informationen sind bei einer Anfrage wegen einer Kündigung oder Abmahnung wichtig?
- Für eine erste Einordnung sind insbesondere das betreffende Schreiben, das Datum seines Zugangs und der Arbeitsvertrag relevant. Je nach Streitpunkt können Nachträge, Gehaltsabrechnungen, einschlägige Korrespondenz und eine kurze zeitliche Übersicht hinzukommen. Bei Kündigungen können kurze gesetzliche Fristen gelten, weshalb der zeitliche Ablauf bereits in der Anfrage deutlich werden sollte. Zunächst genügt eine sachliche Beschreibung des Anlasses. Welche Unterlagen anschließend benötigt werden und ob eine Vertretung übernommen werden kann, wird im weiteren Austausch geklärt.
- Was unterscheidet die anwaltliche Prüfung eines Verkehrsunfalls von der eines Bußgeldbescheids?
- Nach einem Verkehrsunfall geht es häufig um zivilrechtliche Fragen, etwa die Haftung der Beteiligten, Sachschäden oder Ansprüche wegen Verletzungen. Ein Bußgeldverfahren betrifft dagegen den Vorwurf einer Verkehrsordnungswidrigkeit und mögliche Folgen wie Geldbuße, Punkte oder Fahrverbot. Beide Bereiche können denselben Vorfall betreffen, folgen aber unterschiedlichen Verfahren. Für eine Anfrage helfen Unfallunterlagen, Schreiben von Versicherungen oder Behörden und Angaben zu Zustellungsdaten. Führerscheinrechtliche Maßnahmen können zusätzlich ein eigenständiges behördliches Verfahren auslösen und müssen von den übrigen Fragen unterschieden werden.
- Welche Unterlagen helfen bei Streit über eine Mieterhöhung oder die Kündigung eines Mietvertrags?
- Grundlage ist regelmäßig der Mietvertrag einschließlich vorhandener Ergänzungen. Hinzu kommen das Mieterhöhungsverlangen oder Kündigungsschreiben, Angaben zum Zugang und die bisherige Korrespondenz. Wichtig ist außerdem, ob Wohnraum oder Gewerberaum betroffen ist, weil sich die rechtlichen Maßstäbe unterscheiden. Bei Zahlungsfragen können Abrechnungen und Zahlungsnachweise hilfreich sein. Eine geordnete Zusammenstellung erleichtert die Erfassung des Sachverhalts, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung. In einer ersten Anfrage sollten die eigene Rolle als Mieter oder Vermieter, der Streitgegenstand und erkennbare Fristen genannt werden.
- Wie unterscheiden sich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht bei Konflikten um eine Wohnung?
- Das Mietrecht betrifft vor allem das Vertragsverhältnis zwischen Mietern und Vermietern, beispielsweise bei Miete, Mängeln oder Kündigung. Das Wohnungseigentumsrecht regelt dagegen insbesondere die Beziehungen innerhalb einer Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, etwa Beschlüsse, Verwaltung und Kostenverteilung. Bei einer vermieteten Eigentumswohnung können beide Bereiche berührt sein, ohne dass dieselben Regeln gelten. Für eine erste Anfrage ist deshalb hilfreich, die eigene Stellung und die beteiligten Personen zu benennen. Je nach Thema können Mietvertrag, Teilungserklärung, Beschlusssammlung oder Versammlungsprotokolle für die weitere Prüfung relevant werden.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Posikow Kehren
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: posikow-kehren.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 31 %
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