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- Kanzlei Kathrin Fuchs
- Profilstand
- 35% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
- FamilienrechtHauptschwerpunkt
Kanzleiprofil im Überblick
Kathrin Fuchs ist Rechtsanwältin in Kassel und vertritt Mandanten im Sozialrecht und Migrationsrecht gegenüber Behörden und Gerichten. Seit 2005 ist sie für ihre Mandanten tätig und konzentriert sich seit Beginn auf das Sozialrecht. Seit 2017 hat sie das Fachgebiet Migrationsrecht aufgebaut. Im Sozialrecht gehören zu den genannten Anliegen Sperrzeiten der Arbeitsagentur, die Bewilligung von Pflegegraden, gemindertes oder abgelehntes Bürgergeld sowie Fragen zum Krankengeld und zur Erwerbsminderungsrente. Ihre Arbeit umfasst die Korrespondenz mit Behörden und Gerichten, Widersprüche, Akteneinsicht und die Prüfung von Entscheidungen anhand der aktuellen Rechtsprechung. Sie begleitet Mandanten durch die einzelnen Verfahrensabschnitte, einschließlich Klage und Eilantrag. Im Migrationsrecht richtet sich ihr Angebot an Menschen, deren Aufenthaltsrecht in Deutschland noch nicht gesichert ist. Genannt werden Ausbildungsduldung, Chancenaufenthalt, Aufenthalt wegen nachhaltiger Integration, Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung. Termine werden nach Vereinbarung angeboten; Telefontermine sind auch abends möglich. Vor einer Beauftragung werden mögliche Kosten sowie Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe besprochen.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: rechtsanwaeltin-fuchs.com, rechtsanwaeltin-fuchs.com
Beratung in Kassel – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwältin Kathrin Fuchs ist mit der Kanzlei Kathrin Fuchs in der Friedrichsstraße 18, 34117 Kassel, ansässig. Das Profil nennt Familienrecht als Hauptschwerpunkt. Die vorliegende Kanzleibeschreibung dokumentiert dagegen insbesondere ihre Tätigkeit im Sozialrecht und Migrationsrecht. Kathrin Fuchs ist seit 2005 anwaltlich tätig und konzentriert sich seit Beginn auf das Sozialrecht; seit 2017 hat sie das Fachgebiet Migrationsrecht aufgebaut. Bei familienrechtlichen Anliegen ist deshalb vorab zu klären, ob die konkrete Angelegenheit übernommen wird. Typische Themen dieses Rechtsgebiets sind Trennung, Scheidung, Unterhalt sowie Sorge- und Umgangsfragen. Im Sozialrecht geht es häufig um Entscheidungen, die den Lebensunterhalt oder die Versorgung bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit betreffen. Für Kathrin Fuchs sind unter anderem Sperrzeiten der Arbeitsagentur, die Bewilligung von Pflegegraden, gemindertes oder abgelehntes Bürgergeld sowie Krankengeld und Erwerbsminderungsrente als Anliegen genannt. Ihre beschriebene Arbeit umfasst die Korrespondenz mit Behörden und Gerichten, Widersprüche, Akteneinsicht und die Prüfung von Entscheidungen anhand der aktuellen Rechtsprechung. Sie begleitet auch die weiteren Verfahrensabschnitte einschließlich Klage und Eilantrag. Welche Schritte im Einzelfall infrage kommen, hängt von der Entscheidung, dem Verfahrensstand und möglichen Fristen ab. Im Migrationsrecht richtet sich das Angebot an Menschen, deren Aufenthaltsrecht in Deutschland noch nicht gesichert ist. Genannt werden Ausbildungsduldung, Chancenaufenthalt, Aufenthalt wegen nachhaltiger Integration, Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung. Hinter diesen Begriffen stehen unterschiedliche rechtliche Voraussetzungen und Verfahren. Für eine erste Einordnung sind regelmäßig der bisherige Aufenthaltsverlauf, vorhandene Dokumente und Schreiben der zuständigen Behörden von Bedeutung. Die Voraussetzungen der einzelnen Aufenthaltsperspektiven können sich gesetzlich ändern und müssen anhand der jeweils geltenden Rechtslage betrachtet werden. Die Kanzleiadresse liegt im zentralen Kasseler Stadtgebiet. Zum örtlichen Umfeld gehören Mitte, der Vordere Westen und Wehlheiden. Bei familienrechtlichen Verfahren kommt unter den genannten Gerichten insbesondere das Amtsgericht Kassel mit seinem Familiengericht in Betracht; das Landgericht Kassel ist hierfür grundsätzlich nicht die reguläre Anlaufstelle. Sozialrechtliche und viele migrationsrechtliche Streitigkeiten gehören dagegen vor andere Gerichtsbarkeiten. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die im Profil bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten nutzen und ihr Anliegen, vorhandene Bescheide sowie bekannte Fristen kurz benennen. Termine werden nach Vereinbarung angeboten; Telefontermine sind auch abends möglich. Vor einer Beauftragung werden mögliche Kosten sowie Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe besprochen.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Kassel
Die Kanzlei Kathrin Fuchs befindet sich in der Friedrichsstraße 18 in 34117 Kassel und damit im zentralen Stadtgebiet. Mitte, der Vordere Westen und Wehlheiden bilden einen örtlichen Bezug für Ratsuchende aus Kassel. Für die Anfahrt kommen grundsätzlich öffentliche Verkehrsmittel oder der Pkw infrage. Welche Verbindung geeignet ist und welche Parkmöglichkeiten tatsächlich zur Verfügung stehen, sollte vor einem Termin anhand aktueller Informationen geprüft werden. Konkrete Haltestellen, Stellplätze oder Angaben zur Barrierefreiheit sind nicht belegt. Da Termine nach Vereinbarung stattfinden und auch abendliche Telefontermine möglich sind, lässt sich die Form des Gesprächs vorab abstimmen. Für das im Profil als Hauptschwerpunkt genannte Familienrecht ist unter den aufgeführten Gerichten vor allem das Amtsgericht Kassel relevant. Dort werden beim Familiengericht beispielsweise Scheidungs-, Unterhalts-, Sorge- und Umgangsverfahren geführt, sofern die örtliche und sachliche Zuständigkeit gegeben ist. Das Landgericht Kassel ist grundsätzlich weder das erstinstanzliche Familiengericht noch die reguläre Beschwerdeinstanz für Familiensachen. Für die in der Kanzleibeschreibung belegten sozialrechtlichen Anliegen sind typischerweise Sozialgerichte zuständig, etwa bei Streitigkeiten über Bürgergeld, Pflegeleistungen oder Erwerbsminderungsrenten. Aufenthaltsrechtliche und einbürgerungsrechtliche Streitigkeiten werden regelmäßig vor Verwaltungsgerichten geführt. Amtsgericht und Landgericht Kassel sind daher für diese Schwerpunkte nicht pauschal die zuständigen Gerichte. Welcher Rechtsweg eröffnet ist, richtet sich nach dem konkreten Gegenstand des Verfahrens.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Im Kontaktformular können Sie Ihr Anliegen beschreiben; Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Nachricht sind Pflichtfelder. Für den Schnell-Check zu Einbürgerung und weiteren Bleiberechtsmöglichkeiten wird nach einer Kontaktaufnahme über den JUPUS-Chatbot, per Mail oder telefonisch ein Formular für Ihre Angaben zugesandt.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Durch die Anfrage über das Kontaktformular entstehen noch keine Kosten; mögliche Kosten einer anschließenden Beauftragung werden vorher besprochen. Für Einbürgerung und weitere Bleiberechtsmöglichkeiten wird ein Schnell-Check mit Erstberatung für 180 € angeboten. Die Erstberatungsgebühr wird bei weiterer Beauftragung auf die Gebühr im Antragsverfahren angerechnet; Ratenzahlung ist möglich.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Durch die Anfrage über das Kontaktformular entstehen noch keine Kosten; mögliche Kosten einer anschließenden Beauftragung werden vorher besprochen. Für Einbürgerung und weitere Bleiberechtsmöglichkeiten wird ein Schnell-Check mit Erstberatung für 180 € angeboten. Die Erstberatungsgebühr wird bei weiterer Beauftragung auf die Gebühr im Antragsverfahren angerechnet; Ratenzahlung ist möglich.
Für den Erstkontakt: Im Kontaktformular können Sie Ihr Anliegen beschreiben; Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Nachricht sind Pflichtfelder. Für den Schnell-Check zu Einbürgerung und weiteren Bleiberechtsmöglichkeiten wird nach einer Kontaktaufnahme über den JUPUS-Chatbot, per Mail oder telefonisch ein Formular für Ihre Angaben zugesandt.
Werdegang und Engagement
Publikationen
- Tinnitus: Schwerbehinderungsgrad beantragen – Dein Weg dahin! (2025)
- Arbeitsunfall beim Kaffeetrinken – Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz trotz eigenwirtschaftlicher Tätigkeit? (2025)
- Neue Grenzwerte zur Angemessenheit der Kosten für Unterkunft und Heizung beim Bürgergeld der Stadt Kassel: Was jetzt zu beachten ist (2025)
- Bürgergeld-Empfänger aus Kassel aufgepasst! (2025)
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Übernimmt Kathrin Fuchs auch Fragen zu Scheidung, Unterhalt oder Sorgerecht?
- Das Profil führt Familienrecht als Hauptschwerpunkt auf, während die vorliegende Kanzleibeschreibung die Tätigkeit im Sozialrecht und Migrationsrecht konkret erläutert. Ob ein bestimmtes familienrechtliches Mandat übernommen wird, sollte deshalb vor einer Beauftragung direkt geklärt werden. Für eine erste Anfrage genügt eine kurze Beschreibung, ob es beispielsweise um Trennung, Unterhalt oder die Betreuung gemeinsamer Kinder geht. Bereits laufende Gerichtsverfahren und bekannte Fristen sind ebenfalls wichtige Angaben. Allgemein können familienrechtliche Verfahren unterschiedliche Unterlagen und Verfahrensschritte erfordern; eine pauschale Einschätzung ohne Kenntnis des Sachverhalts ist nicht möglich.
- Welche Unterlagen sind bei Problemen mit Bürgergeld, Krankengeld oder einem Pflegegrad für eine erste Prüfung hilfreich?
- Für eine sozialrechtliche Prüfung sind regelmäßig der betreffende Bescheid, frühere Entscheidungen zum selben Thema und der bisherige Schriftwechsel mit der Behörde oder dem Leistungsträger hilfreich. Auch Angaben dazu, wann ein Schreiben zugegangen ist, können wegen möglicher Fristen wichtig sein. Je nach Anliegen kommen Anträge, Einkommensunterlagen oder medizinische Unterlagen hinzu. Bei Krankengeld, Pflegegrad und Erwerbsminderungsrente unterscheiden sich die maßgeblichen Voraussetzungen. Welche Dokumente tatsächlich benötigt werden, lässt sich bei der Kontaktaufnahme abstimmen. Sensible Gesundheitsdaten sollten nur über einen zuvor abgestimmten Übermittlungsweg weitergegeben werden.
- Was ist der Unterschied zwischen Widerspruch, Klage und Eilantrag im Sozialrecht?
- Ein Widerspruch dient in vielen sozialrechtlichen Angelegenheiten dazu, eine behördliche Entscheidung zunächst innerhalb der Verwaltung überprüfen zu lassen. Eine Klage ermöglicht anschließend oder in gesetzlich vorgesehenen Fällen unmittelbar eine gerichtliche Prüfung. Ein Eilantrag betrifft vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutz, wenn eine Entscheidung im regulären Verfahren nicht rechtzeitig wirksam helfen könnte. Diese Wege haben unterschiedliche Voraussetzungen und ersetzen einander nicht beliebig. Ob ein Widerspruch vorgesehen ist und welche Fristen gelten, ergibt sich aus der Verfahrenslage und den gesetzlichen Regeln. Die Rechtsbehelfsbelehrung eines Bescheids enthält dazu wichtige Hinweise.
- Welche Angaben sind bei einer Anfrage zu Aufenthalt, Niederlassungserlaubnis oder Einbürgerung wichtig?
- Für die erste Einordnung sind insbesondere die Staatsangehörigkeit, der bisherige Aufenthaltsverlauf und vorhandene Aufenthaltspapiere relevant. Hinzu kommen gegebenenfalls Schreiben der Ausländerbehörde oder Einbürgerungsbehörde, laufende Anträge und mitgeteilte Fristen. Je nach Anliegen können auch Ausbildung, Erwerbstätigkeit, Sprachkenntnisse und familiäre Beziehungen eine Rolle spielen. Eine Duldung, eine Aufenthaltserlaubnis, eine Niederlassungserlaubnis und die Einbürgerung haben unterschiedliche rechtliche Bedeutung und Voraussetzungen. Da sich gesetzliche Regelungen ändern können, ist die aktuelle Rechtslage maßgeblich. Vor der Übersendung umfangreicher persönlicher Dokumente empfiehlt sich eine Abstimmung darüber, welche Unterlagen für die Anfrage benötigt werden.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Kathrin Fuchs
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: rechtsanwaeltin-fuchs.com
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 35 %
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