- Qualifikation
- Rechtsanwaltskammer Stuttgart
- Sprachen
- Englisch
- Mandanten
- Privatpersonen · Unternehmen
- Beratung
- vor Ort · telefonisch
- Kanzlei
- MPH Legal Services Rechtsanwaltskanzlei
- Profilstand
- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
- ArbeitsrechtHauptschwerpunktArbeitsrecht in Stuttgart vergleichen
Kanzleiprofil im Überblick
Dr. Martin Heinzelmann ist als Rechtsanwalt zugelassen und gehört der Rechtsanwaltskammer Stuttgart an. Seine Rechtsanwaltskanzlei MPH Legal Services befindet sich in Stuttgart-Bad Cannstatt und erbringt juristische Dienstleistungen bundesweit. Zu den genannten Tätigkeitsgebieten gehören Bankrecht, allgemeines Zivilrecht, Privatrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und Widerrufsrecht. Im Bankrecht behandelt die Kanzlei unter anderem betrügerische Kontoverfügungen, Phishing sowie EC-Karten- und Kreditkartenmissbrauch. Sie vertritt Darlehensnehmer bundesweit in Widerrufsfällen. Weitere auf der Webseite aufgeführte Themen sind Schufa-Einträge, Privatdarlehen oder Schenkungen sowie Geldwäscheverdacht. Kundenanliegen werden nach Angaben der Kanzlei zeitnah und proaktiv bearbeitet; Diskretion wird zugesichert. Die Webseite nennt über 3000 bearbeitete Mandate und langjährige Berufserfahrung. Englischsprachige Kommunikation wird ebenfalls angeboten. MPH Legal Services publiziert regelmäßig in Fachzeitschriften, darunter Immobilien intern und Bank intern. Für die mobile Kontaktaufnahme ist eine Erreichbarkeit rund um die Uhr angegeben.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: mph-legal.de, mph-legal.de
Beratung in Stuttgart – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwalt Dr. Martin Heinzelmann führt die MPH Legal Services Rechtsanwaltskanzlei in der Remstalstraße 21 in 70374 Stuttgart-Bad Cannstatt. Er gehört der Rechtsanwaltskammer Stuttgart an und bietet juristische Dienstleistungen bundesweit an. Im Profil ist Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt genannt. Dieses Rechtsgebiet betrifft die rechtlichen Beziehungen zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern – vom Abschluss eines Arbeitsvertrags über Fragen im laufenden Arbeitsverhältnis bis zu dessen Beendigung. Typische Anliegen sind die Prüfung vertraglicher Regelungen, Vergütungsfragen, Abmahnungen, Kündigungen und Arbeitszeugnisse. Bei einer Anfrage geht es zunächst darum, den Sachverhalt, vorhandene Unterlagen und mögliche zeitliche Vorgaben einzuordnen. Daneben nennt die Kanzleibeschreibung Bankrecht, allgemeines Zivilrecht, Privatrecht und Wirtschaftsrecht. Im Bankrecht befasst sich die Kanzlei unter anderem mit betrügerischen Kontoverfügungen, Phishing sowie EC-Karten- und Kreditkartenmissbrauch. Solche Anliegen werfen häufig Fragen zur Autorisierung von Zahlungen, zur Kommunikation mit dem Kreditinstitut und zur rechtlichen Verantwortung auf. Auch die bundesweite Vertretung von Darlehensnehmern in Widerrufsfällen ist ausdrücklich aufgeführt. Weitere genannte Themen sind Schufa-Einträge sowie die Abgrenzung zwischen Privatdarlehen und Schenkungen. Hier können insbesondere Vertragsunterlagen, Zahlungsbelege und der bisherige Schriftwechsel für das Verständnis des Falls wichtig sein. Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht ergänzen die aufgeführten Tätigkeitsgebiete; zudem nennt die Webseite Geldwäscheverdacht als Thema. Anders als bei arbeitsrechtlichen oder zivilrechtlichen Streitigkeiten geht es dabei häufig um behördliche Ermittlungen oder die Überprüfung eines vorgeworfenen Verhaltens. Welche rechtlichen Fragen im Vordergrund stehen, hängt vom jeweiligen Verfahrensstand ab. Für Ratsuchende ist deshalb eine klare Beschreibung hilfreich, ob bereits ein Schreiben einer Behörde, eines Gerichts, einer Bank oder der Gegenseite vorliegt. Englischsprachige Kommunikation wird nach den Kanzleiangaben ebenfalls angeboten. Der örtliche Bezug liegt in Bad Cannstatt, nicht in Stuttgart-Mitte. Auch für Anfragen aus Vaihingen, Feuerbach oder Degerloch bildet die Stuttgarter Adresse einen Bezugspunkt. Für arbeitsrechtliche Streitigkeiten kommt typischerweise das Arbeitsgericht Stuttgart in Betracht; bei anderen Themen können Amtsgericht, Landgericht oder Oberlandesgericht Stuttgart relevant werden. Die konkrete Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall. Eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de kann mit einer kurzen Schilderung des Anliegens, dem betroffenen Rechtsgebiet und einem Hinweis auf bereits bekannte Termine beginnen. Ob und in welchem Umfang ein Mandat übernommen wird, ist anschließend mit der Kanzlei zu klären. Für einen persönlichen Besuch sollten Termin und Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw vorab abgestimmt werden.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Stuttgart
- Amtsgericht Stuttgart
- Landgericht Stuttgart
- Arbeitsgericht Stuttgart
- Oberlandesgericht Stuttgart
Die MPH Legal Services Rechtsanwaltskanzlei hat ihren Sitz in der Remstalstraße 21 in Stuttgart-Bad Cannstatt. Für den im Profil genannten Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist unter den aufgeführten Gerichten vor allem das Arbeitsgericht Stuttgart relevant. Arbeitsgerichte entscheiden insbesondere über Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern, etwa über Kündigungen, Arbeitsentgelt oder Arbeitszeugnisse. In erstinstanzlichen arbeitsgerichtlichen Klageverfahren findet regelmäßig zunächst eine Güteverhandlung statt, die eine einvernehmliche Lösung ermöglichen soll. Ob das Arbeitsgericht Stuttgart örtlich zuständig ist, hängt unter anderem vom Arbeitsort und weiteren gesetzlichen Anknüpfungspunkten ab; der Kanzleisitz allein legt dies nicht fest. Für bankrechtliche und sonstige zivilrechtliche Streitigkeiten können das Amtsgericht Stuttgart oder das Landgericht Stuttgart zuständig sein. Die Abgrenzung richtet sich unter anderem nach Streitwert und Streitgegenstand. Das Oberlandesgericht Stuttgart ist insbesondere als Rechtsmittelgericht in Zivilsachen von Bedeutung, nicht jedoch als nächste Instanz der Arbeitsgerichtsbarkeit. Bei strafrechtlichen Vorwürfen kommen je nach Zuständigkeitsregeln Amtsgericht oder Landgericht in Betracht; gerichtliche Verfahren über Einsprüche gegen Bußgeldbescheide werden grundsätzlich vor dem Amtsgericht geführt. Auch hier bedarf die örtliche Zuständigkeit einer gesonderten Prüfung. Bad Cannstatt bildet den räumlichen Standort der Kanzlei innerhalb Stuttgarts. Die ebenfalls genannten Stadtteile Stuttgart-Mitte, Vaihingen, Feuerbach und Degerloch sind davon zu unterscheiden. Für die Anreise können öffentliche Verkehrsmittel oder der Pkw je nach Ausgangspunkt in Betracht kommen. Konkrete Haltestellen, Fahrzeiten oder Parkmöglichkeiten sind nicht belegt. Daher empfiehlt sich vor einem vereinbarten Besuch eine aktuelle Routenplanung zur angegebenen Anschrift.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Werdegang und Engagement
Publikationen
- Immobilien intern/Bankrecht, Ausgabe 25/17 (S. 3)
- Bank intern/Spezial/Bankrecht, XIX. Jahrgang, Ausgabe 43/2016 (2016)
Mitgliedschaften
- Rechtsanwaltskammer Stuttgart
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Informationen sind für eine erste Anfrage zu einer Kündigung oder Abmahnung wichtig?
- Für eine erste Einordnung sind vor allem der Anlass der Anfrage, der zeitliche Ablauf und die vorhandenen Dokumente relevant. Dazu können Arbeitsvertrag, Kündigungsschreiben oder Abmahnung, ergänzende Vereinbarungen und bisheriger Schriftwechsel gehören. Bei einer Kündigung ist insbesondere bedeutsam, wann das Schreiben zugegangen ist, weil arbeitsrechtliche Fristen kurz sein können. Hilfreich ist außerdem eine knappe Beschreibung des Beschäftigungsverhältnisses und des gewünschten Klärungsbedarfs. Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden und welche Schritte in Betracht kommen, lässt sich erst anhand des konkreten Sachverhalts beurteilen.
- Worum geht es rechtlich bei Phishing oder nicht autorisierten Kontozahlungen?
- Bei Phishing und missbräuchlichen Karten- oder Kontozahlungen stehen häufig die Autorisierung des Zahlungsvorgangs und mögliche Erstattungsansprüche im Mittelpunkt. Daneben kann relevant sein, wie Zugangsdaten oder Sicherheitsmerkmale verwendet wurden und wann die Bank von dem Vorgang erfahren hat. Für die Sachverhaltsklärung sind Kontoauszüge, Transaktionsdaten, Nachrichten und der Schriftwechsel mit dem Kreditinstitut oft wichtig. Auch eine strafrechtliche Untersuchung kann neben der zivilrechtlichen Auseinandersetzung stattfinden. Ob eine Bank oder eine andere beteiligte Person haftet, hängt von den Umständen und den gesetzlichen Voraussetzungen ab.
- Welche Unterlagen spielen beim möglichen Widerruf eines Darlehensvertrags eine Rolle?
- Bei der Prüfung eines möglichen Widerrufs sind regelmäßig der vollständige Darlehensvertrag, die darin enthaltenen Informationen zum Widerruf sowie ergänzende Vertragsunterlagen von Bedeutung. Auch Abschlussdatum, Vertragsart, spätere Änderungen und der Stand der Rückzahlung können eine Rolle spielen. Ein Widerrufsrecht besteht nicht für jeden Vertrag unter denselben Voraussetzungen; Fristen und gesetzliche Regelungen unterscheiden sich je nach Konstellation. Für eine erste Anfrage ist deshalb eine sachliche Zusammenfassung des Vertragsverlaufs hilfreich. Aus einzelnen Formulierungen allein lässt sich gewöhnlich keine verlässliche Aussage über die rechtlichen Möglichkeiten ableiten.
- Was wird bei einem möglicherweise unzutreffenden Schufa-Eintrag geprüft?
- Bei einem strittigen Schufa-Eintrag geht es zunächst darum, welche Information gespeichert wurde, wer sie übermittelt hat und auf welcher Grundlage dies geschehen ist. Wichtig können die zugrunde liegende Forderung, deren Fälligkeit, ein möglicher Widerspruch und der weitere Verlauf sein. Auch datenschutzrechtliche Fragen zur Richtigkeit, Speicherung und Berichtigung von Angaben können betroffen sein. Für eine Anfrage helfen eine aktuelle Auskunft und vorhandene Unterlagen zur Forderung. Nicht jeder nachteilige Eintrag ist rechtswidrig; entscheidend sind Inhalt, Übermittlungsvoraussetzungen und die Umstände des einzelnen Falls.
- Wie unterscheiden sich eine strafrechtliche Anfrage und ein Anliegen zu einem Bußgeldbescheid?
- Eine strafrechtliche Anfrage betrifft den Verdacht einer Straftat, etwa im Zusammenhang mit einem Geldwäschevorwurf. Ein Bußgeldverfahren betrifft dagegen eine Ordnungswidrigkeit. In beiden Bereichen sind der konkrete Vorwurf, die zuständige Behörde und der Verfahrensstand für die Einordnung wichtig. Bei einer ersten Kontaktaufnahme hilft daher die Angabe, welches Schreiben vorliegt und welche Termine oder Fristen darin genannt werden. Eine Vorladung, ein Anhörungsbogen und ein gerichtliches Schreiben haben unterschiedliche Funktionen. Welche Bedeutung daraus im Einzelfall folgt, ist Gegenstand einer individuellen rechtlichen Prüfung.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Martin Heinzelmann
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: mph-legal.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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