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- Kanzlei Dr. Ramazan Efe
- Profilstand
- 35% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
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Kanzleiprofil im Überblick
Dr. Ramazan Efe ist Rechtsanwalt in Bielefeld und auf Strafrecht und Verkehrsrecht spezialisiert. Daneben nennt die Kanzlei Erfahrung im Arbeitsrecht. Das Kontaktformular richtet sich unter anderem an Personen mit Anliegen zu Vorladungen, Beschuldigtenbogen, Hausdurchsuchungen oder Untersuchungshaft. Im Verkehrsrecht werden unverschuldete Unfälle, Anhörungsbogen und Bußgeldbescheide als Beispiele aufgeführt. Auch Kündigungen durch den Arbeitgeber und Abmahnungen sind als mögliche Anliegen genannt. Efe legt Wert auf ein persönliches Vertrauensverhältnis, individuelle Betreuung und eine genaue Analyse des jeweiligen Falls. Auf dieser Grundlage entwickelt er ein auf die Interessen seiner Mandanten abgestimmtes Konzept. Zur Arbeitsweise gehören eine verständliche Kommunikation sowie Informationen über anfallende Kosten, Gebühren und mögliche Kostenrisiken im Vorfeld. Beratungsgespräche finden ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache statt. Anfragen sind über das Kontaktformular oder WhatsApp möglich. Im Blog veröffentlicht Dr. Efe gelegentlich Gerichtsentscheidungen und Aufsätze zu Strafrecht und Verkehrsrecht.
Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.
Quellen: kanzlei-efe.de, kanzlei-efe.de
Beratung in Bielefeld – Einordnung der Redaktion
Rechtsanwalt Ramazan Efe ist mit der Kanzlei Dr. Ramazan Efe in der Feilenstrasse 2 in 33602 Bielefeld ansässig. Das Profil führt Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt auf; die Kanzleibeschreibung hebt daneben eine Spezialisierung auf Strafrecht und Verkehrsrecht hervor. Für Ratsuchende ergeben sich daraus unterschiedliche Anknüpfungspunkte: Konflikte im Arbeitsverhältnis, die Auseinandersetzung mit einem strafrechtlichen Vorwurf oder Fragen nach einem Verkehrsunfall. Im Arbeitsrecht nennt die Kanzlei ausdrücklich Kündigungen durch den Arbeitgeber und Abmahnungen als mögliche Anliegen. Allgemein geht es dabei um die rechtliche Einordnung von Erklärungen, den bisherigen Verlauf des Arbeitsverhältnisses und mögliche außergerichtliche oder gerichtliche Schritte. Wer wegen einer Kündigung oder Abmahnung Kontakt aufnimmt, kann den Sachverhalt anhand des Arbeitsvertrags, des betreffenden Schreibens und der bisherigen Korrespondenz beschreiben. Bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen können kurze Fristen eine Rolle spielen. Im Strafrecht richtet sich das Kontaktangebot unter anderem an Personen, die eine Vorladung oder einen Beschuldigtenbogen erhalten haben oder von einer Hausdurchsuchung beziehungsweise Untersuchungshaft betroffen sind. Hier unterscheiden sich die Ausgangslage und der Informationsbedarf deutlich danach, in welchem Stadium sich das Verfahren befindet. Eine anwaltliche Prüfung dient der individuellen Einordnung; allgemeine Informationen ersetzen diese nicht. Im Verkehrsrecht nennt die Kanzlei unverschuldete Unfälle, Anhörungsbogen und Bußgeldbescheide. Während nach einem Unfall häufig Schadensersatzfragen und die Kommunikation mit Versicherungen im Mittelpunkt stehen, betrifft ein Bußgeldverfahren die Überprüfung eines vorgeworfenen Verkehrsverstoßes. Efe beschreibt seine Arbeitsweise mit persönlichem Vertrauensverhältnis, individueller Betreuung und genauer Fallanalyse. Dazu gehören nach den Kanzleiangaben eine verständliche Kommunikation und Informationen über Kosten, Gebühren sowie mögliche Kostenrisiken im Vorfeld. Gelegentlich veröffentlicht er im Blog Gerichtsentscheidungen und Aufsätze zu Strafrecht und Verkehrsrecht. Die Kanzleiadresse liegt im zentralen Bielefelder Stadtgebiet Mitte. Damit bildet sie einen örtlichen Bezugspunkt auch für Anfragen aus Brackwede, Schildesche, Sennestadt oder Heepen. Für arbeitsrechtliche Streitigkeiten kommt typischerweise das Arbeitsgericht Bielefeld in Betracht; bei Strafsachen und verkehrsrechtlichen Verfahren können Amtsgericht oder Landgericht Bielefeld zuständig sein. Die konkrete Zuständigkeit hängt vom Verfahren ab. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de bietet sich eine kurze Schilderung des Anliegens unter Angabe bereits vorliegender Schreiben und wichtiger Termine an. Die Kanzlei nennt als Anfragewege ein Kontaktformular und WhatsApp. Beratungsgespräche finden ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache statt; eine Anfrage dient zunächst der Abstimmung des weiteren Vorgehens.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Bielefeld
- Amtsgericht Bielefeld
- Landgericht Bielefeld
- Arbeitsgericht Bielefeld
- Oberlandesgericht Hamm (zuständiger Bezirk)
Die Kanzlei Dr. Ramazan Efe befindet sich in der Feilenstrasse 2 in Bielefeld, im zentralen Stadtgebiet Mitte. Der Standort lässt sich damit dem innerstädtischen Umfeld zuordnen. Auch für Ratsuchende aus den genannten Stadtteilen Brackwede, Schildesche, Sennestadt und Heepen ist die Adresse ein möglicher Anlaufpunkt. Die Anfahrt kann grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pkw geplant werden; die passende Verbindung und aktuelle Verkehrsverhältnisse sollten vor dem vereinbarten Termin geprüft werden. Angaben zu konkreten Haltestellen, Parkmöglichkeiten oder zur Barrierefreiheit liegen nicht vor. Persönliche Beratungsgespräche setzen eine vorherige Terminabsprache voraus. Für den im Profil genannten Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist unter den aufgeführten Gerichten vor allem das Arbeitsgericht Bielefeld relevant. Dort werden bei entsprechender örtlicher Zuständigkeit insbesondere Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geführt, etwa über Kündigungen, Vergütung oder Abmahnungen. Amtsgericht und Landgericht Bielefeld gehören dagegen zur ordentlichen Gerichtsbarkeit. Sie befassen sich abhängig von den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln mit Strafsachen und zivilrechtlichen Streitigkeiten, darunter Schadensersatzforderungen nach Verkehrsunfällen. Einsprüche gegen Bußgeldbescheide werden regelmäßig vor dem zuständigen Amtsgericht verhandelt. Das Oberlandesgericht Hamm ist das übergeordnete Oberlandesgericht für den Bezirk und kann in bestimmten Rechtsmittelverfahren zuständig werden. Es ist jedoch keine Rechtsmittelinstanz für arbeitsgerichtliche Streitigkeiten. Welches Gericht einen konkreten Fall behandelt, richtet sich unter anderem nach Verfahrensart, örtlichem Bezug und gegebenenfalls Streitwert oder Tatvorwurf.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich für den Erstkontakt: Das Kontaktformular fragt nach Vorname und Name, E-Mail, Rückrufnummer, gewünschter Rückrufzeit, Beruf, Dringlichkeit, dem betroffenen Rechtsgebiet, einer vorhandenen Rechtsschutzversicherung und einer Kurzbeschreibung des Falls. Bei einer laufenden Frist soll die genaue Frist in der Kurzbeschreibung genannt werden.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt. Ein Beratungsgespräch findet ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache statt. Die Anfrage über das Kontaktformular löst keine Kosten aus und ist für beide Seiten unverbindlich; sie umfasst keine fristwahrenden Maßnahmen. Nach Sichtung der eingereichten Informationen setzt sich die Kanzlei, sofern erforderlich, zur Absprache eines Beratungstermins gewöhnlich innerhalb von 48 Stunden telefonisch oder per E-Mail in Verbindung.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Ablauf und Konditionen
Erstgespräch: Ein Beratungsgespräch findet ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache statt. Die Anfrage über das Kontaktformular löst keine Kosten aus und ist für beide Seiten unverbindlich; sie umfasst keine fristwahrenden Maßnahmen. Nach Sichtung der eingereichten Informationen setzt sich die Kanzlei, sofern erforderlich, zur Absprache eines Beratungstermins gewöhnlich innerhalb von 48 Stunden telefonisch oder per E-Mail in Verbindung.
Für den Erstkontakt: Das Kontaktformular fragt nach Vorname und Name, E-Mail, Rückrufnummer, gewünschter Rückrufzeit, Beruf, Dringlichkeit, dem betroffenen Rechtsgebiet, einer vorhandenen Rechtsschutzversicherung und einer Kurzbeschreibung des Falls. Bei einer laufenden Frist soll die genaue Frist in der Kurzbeschreibung genannt werden.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine Anfrage wegen einer Kündigung oder Abmahnung hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind üblicherweise der Arbeitsvertrag, mögliche Nachträge, das Kündigungs- oder Abmahnungsschreiben und relevante Korrespondenz hilfreich. Bei einer Kündigung ist auch bedeutsam, wann und auf welchem Weg sie zugegangen ist. Eine kurze zeitliche Übersicht erleichtert das Verständnis, etwa zu Gesprächen, beanstandeten Vorfällen oder bereits erfolgten Reaktionen. Je nach Streitpunkt können Entgeltabrechnungen oder weitere Vereinbarungen hinzukommen. Da im Arbeitsrecht kurze Fristen gelten können, sollte eine Anfrage vorhandene Fristen und Zugangsdaten deutlich nennen. Welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden, hängt vom einzelnen Anliegen ab.
- Worin unterscheiden sich eine arbeitsrechtliche Abmahnung und eine Kündigung?
- Eine Abmahnung beanstandet grundsätzlich ein bestimmtes Verhalten im Arbeitsverhältnis und verbindet dies mit einer Warnung vor Folgen bei einer Wiederholung. Eine Kündigung ist dagegen auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gerichtet. Beide Erklärungen können rechtliche Fragen auslösen, werden aber nach unterschiedlichen Maßstäben geprüft. Nicht jeder Kündigung muss eine Abmahnung vorausgehen. Für die Einordnung sind unter anderem der Inhalt des Schreibens, die tatsächlichen Umstände und die arbeitsvertraglichen Rahmenbedingungen relevant. Ob und welche Reaktion im Einzelfall in Betracht kommt, lässt sich erst nach Prüfung dieser Angaben beurteilen.
- Welche Informationen sind bei einer strafrechtlichen Vorladung oder einem Beschuldigtenbogen wichtig?
- Zunächst ist bedeutsam, von welcher Stelle das Schreiben stammt und ob die angeschriebene Person als beschuldigte Person oder als Zeugin beziehungsweise Zeuge geführt wird. Daraus können sich unterschiedliche Rechte und Pflichten ergeben. Für eine anwaltliche Anfrage sind das vollständige Schreiben, das Aktenzeichen, der genannte Vorwurf und etwaige Termine hilfreich. Auch bereits erfolgte Kontakte mit Ermittlungsbehörden gehören zur Sachverhaltsübersicht. Eine Vorladung bedeutet für sich genommen keine Feststellung von Schuld. Die nähere Bewertung hängt vom Verfahrensstand und häufig auch vom Inhalt der Ermittlungsakte ab.
- Welche Fragen stellen sich nach einem Verkehrsunfall bei der Schadensregulierung?
- Nach einem Verkehrsunfall geht es häufig darum, wie der Unfall abgelaufen ist, wer in welchem Umfang haftet und welche Schäden nachgewiesen werden können. Typische Unterlagen sind Fotos, Angaben zu Beteiligten und Zeugen, vorhandene Unfallberichte sowie Schreiben der Versicherungen. Je nach Schaden können Reparaturunterlagen, Gutachten oder medizinische Dokumente relevant sein. Auch wenn jemand den Unfall als unverschuldet schildert, muss die Haftungsverteilung anhand der Umstände geprüft werden. Welche Schadenspositionen berücksichtigt werden können, hängt vom konkreten Sachverhalt ab; nicht jede geltend gemachte Forderung ist automatisch erstattungsfähig.
- Was unterscheidet einen Anhörungsbogen von einem Bußgeldbescheid im Verkehrsrecht?
- Ein Anhörungsbogen gibt im Bußgeldverfahren Gelegenheit, sich zu einem Vorwurf zu äußern; er enthält noch nicht die abschließende behördliche Entscheidung über die Sanktion. Ein Bußgeldbescheid setzt dagegen eine Geldbuße und gegebenenfalls weitere Folgen fest. Gegen ihn ist innerhalb der gesetzlichen Frist ein Einspruch möglich. Für eine anwaltliche Einordnung sind das vollständige Dokument, der Zustellungszeitpunkt, der Tatvorwurf und vorhandene weitere Schreiben wichtig. Ob Einwendungen in Betracht kommen, hängt unter anderem von der Beweislage und dem Verfahrensablauf ab. Eine Kontaktanfrage allein wahrt keine Rechtsbehelfsfrist.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Ramazan Efe
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Google-Bewertungen der Kanzlei
5,0 von 5 · 154 Bewertungen
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: kanzlei-efe.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 35 %
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