Veröffentlichtes Profil

Sönke Nippel

Rechtsanwalt Sönke Nippel – Sozialrecht, Verwaltungsrecht | Remscheid

Zuletzt aktualisiert am 20. September 2026

Rechtsanwalt · Rechtsanwalt Sönke Nippel

Kippdorfstraße 6-24 (Gebäude F), 42857 Remscheid

Telefon: +49 2191 4600876

Mandanten
Privatpersonen · Unternehmen
Beratung
vor Ort · telefonisch
Kanzlei
Rechtsanwalt Sönke Nippel
Profilstand
27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026

Schwerpunkte

Kanzleiprofil im Überblick

Sönke Nippel ist Rechtsanwalt in Remscheid. Ausgangspunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit war eine mehrjährige Tätigkeit in den Stadtverwaltungen von Remscheid und Chemnitz. Daraus entwickelte sich zunächst eine vertiefte verwaltungsrechtliche Praxis, später zunehmend mit sozialrechtlichem Schwerpunkt. Die heutige Ausrichtung ist durch eine systematische und strukturierte Bearbeitung geprägt. Grundlage dafür sind wiederkehrende Fallkonstellationen und die Nähe zu verwaltungsrechtlichen Entscheidungsstrukturen. Das Mietrecht begleitet seine Tätigkeit seit vielen Jahren und betrifft häufig angrenzende Fragestellungen in wirtschaftlich und persönlich belastenden Lebenssituationen. In jüngerer Zeit wurde die Tätigkeit um betreuungsrechtliche Fragestellungen erweitert. Betreuung, Vorsorge und angrenzende erbrechtliche Fragen betreffen dabei regelmäßig Personenkreise, die bereits mit sozialrechtlichen oder verwaltungsrechtlichen Problemstellungen konfrontiert sind. Ausführliche fachliche Beiträge und systematische Kommentierungen veröffentlicht er auf rechtsanwalt-und-sozialrecht.de zur fachlichen Vertiefung und Einordnung. Die Kanzlei befindet sich in der Kippdorfstraße in Remscheid-Kremenholl. Sprechzeiten werden nach Vereinbarung angeboten.

Automatisch aus den öffentlich zugänglichen Angaben der Kanzlei zusammengefasst, Stand 20.9.2026. Redaktionell nicht einzeln nachgeprüft.

Quellen: ra-soenke-nippel.de, ra-soenke-nippel.de

Beratung in Remscheid – Einordnung der Redaktion

Rechtsanwalt Sönke Nippel ist in Remscheid tätig. Sein Profil führt Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt auf. Für Ratsuchende geht es in diesem Rechtsgebiet insbesondere um die rechtlichen Rahmenbedingungen eines Beschäftigungsverhältnisses: vom Arbeitsvertrag über Vergütung und Arbeitszeit bis zu Abmahnung, Kündigung und Arbeitszeugnis. Hinter solchen Anliegen stehen häufig Fragen zur Einordnung von Schriftstücken, zum zeitlichen Ablauf und zu den wechselseitigen Rechten und Pflichten. Eine anwaltliche Prüfung setzt dabei regelmäßig an den konkreten Vereinbarungen und dem bisherigen Verlauf des Arbeitsverhältnisses an. Bei Streitigkeiten können gesetzliche oder vertragliche Fristen eine wichtige Rolle spielen. Der berufliche Hintergrund von Sönke Nippel ist außerdem durch eine mehrjährige Tätigkeit in den Stadtverwaltungen von Remscheid und Chemnitz geprägt. Daraus entwickelte sich zunächst eine vertiefte verwaltungsrechtliche Praxis, später zunehmend mit sozialrechtlichem Schwerpunkt. Diese Bereiche betreffen allgemein etwa behördliche Entscheidungen, Sozialleistungen sowie deren Bewilligung, Änderung oder Ablehnung. Die heutige Bearbeitung wird als systematisch und strukturiert beschrieben; sie knüpft an wiederkehrende Fallkonstellationen und verwaltungsrechtliche Entscheidungsstrukturen an. Fachliche Beiträge und systematische Kommentierungen veröffentlicht Sönke Nippel auf rechtsanwalt-und-sozialrecht.de. Das Mietrecht begleitet seine Tätigkeit seit vielen Jahren. Typische Anliegen dieses Rechtsgebiets sind Fragen zu Mietverträgen, Betriebskosten, Wohnungsmängeln oder der Beendigung eines Mietverhältnisses. Hinzugekommen sind in jüngerer Zeit betreuungsrechtliche Fragestellungen. Betreuung, Vorsorge und angrenzende erbrechtliche Themen können sich mit sozialrechtlichen oder verwaltungsrechtlichen Problemen überschneiden. Für Betroffene und Angehörige ist dann zunächst zu klären, welche Angelegenheiten zusammenhängen und welche Unterlagen für die jeweilige rechtliche Einordnung benötigt werden. Gerade in persönlich oder wirtschaftlich belastenden Situationen hilft eine geordnete Darstellung des Sachverhalts bei der Vorbereitung einer Anfrage. Die Kanzlei Rechtsanwalt Sönke Nippel befindet sich in der Kippdorfstraße 6–24, Gebäude F, 42857 Remscheid, im Stadtteil Kremenholl. Für Ratsuchende aus Alt-Remscheid, Lennep und Lüttringhausen liegt damit eine Kanzlei im eigenen Stadtgebiet vor. Am Standort besteht das Amtsgericht Remscheid; arbeitsrechtliche Streitigkeiten gehören hingegen grundsätzlich vor die Arbeitsgerichte. Eine Anfrage über Anwalt-Seiten.de kann das Anliegen knapp beschreiben und vorhandene Fristen benennen. Ob eine Mandatsübernahme möglich ist, welche Unterlagen benötigt werden und wie das weitere Vorgehen aussieht, ist anschließend mit der Kanzlei zu klären. Sprechzeiten werden nach Vereinbarung angeboten; für einen persönlichen Termin sollte auch die Anfahrt zu Gebäude F vorab geplant werden.

Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Remscheid

Die Kanzlei von Rechtsanwalt Sönke Nippel liegt in Remscheid-Kremenholl, Kippdorfstraße 6–24, Gebäude F. Kremenholl ist dabei von den ebenfalls genannten Remscheider Stadtteilen Alt-Remscheid, Lennep und Lüttringhausen als konkreter Kanzleistandort zu unterscheiden. Die Anschrift bietet einen festen Anlaufpunkt für Ratsuchende aus dem Stadtgebiet. Aus den vorliegenden Angaben lässt sich jedoch weder eine unmittelbare Innenstadtlage noch eine bestimmte Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ableiten. Für die Anreise mit Bus, Bahn oder Pkw empfiehlt sich deshalb eine aktuelle Routenplanung anhand der vollständigen Adresse. Der Zusatz Gebäude F ist für die Orientierung auf dem Gelände relevant. Da Sprechzeiten nach Vereinbarung stattfinden, sollte ein Besuch zeitlich mit der Kanzlei abgestimmt werden. Von den genannten Gerichten kommt dem Amtsgericht Remscheid insbesondere bei mietrechtlichen und betreuungsrechtlichen Anliegen Bedeutung zu, sofern die örtliche Zuständigkeit gegeben ist. Streitigkeiten aus Wohnraummietverhältnissen werden grundsätzlich vor dem Amtsgericht geführt, etwa Verfahren über Mietzahlungen oder Räumung. Als Betreuungsgericht befasst sich das Amtsgericht unter anderem mit der Bestellung rechtlicher Betreuer und bestimmten betreuungsrechtlichen Genehmigungen. Auch Nachlassangelegenheiten gehören grundsätzlich zu den Aufgaben der Amtsgerichte. Für den im Profil genannten Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist dagegen regelmäßig die Arbeitsgerichtsbarkeit zuständig, beispielsweise bei Kündigungsschutzklagen, Vergütungsstreitigkeiten oder Auseinandersetzungen über Arbeitszeugnisse. Sozialrechtliche Streitigkeiten werden überwiegend vor Sozialgerichten, verwaltungsrechtliche Streitigkeiten grundsätzlich vor Verwaltungsgerichten geführt. Welches Gericht im Einzelfall zuständig ist, hängt vom Gegenstand des Verfahrens und den gesetzlichen Zuständigkeitsregeln ab.

Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.

So läuft die Kontaktaufnahme ab

  1. 1. Anliegen schildern

    Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.

  2. 2. Rückmeldung der Kanzlei

    Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.

  3. 3. Erstgespräch vereinbaren

    vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.

  4. 4. Kosten klären

    Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.

Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.

Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage

Welche Unterlagen sind für eine Anfrage wegen Kündigung oder Abmahnung hilfreich?
Für eine erste Einordnung sind regelmäßig der Arbeitsvertrag, spätere Ergänzungen, das Kündigungs- oder Abmahnungsschreiben und die dazugehörige Korrespondenz hilfreich. Je nach Streitpunkt können auch Gehaltsabrechnungen, Arbeitszeitnachweise oder einschlägige betriebliche Regelungen wichtig sein. Eine kurze chronologische Übersicht erleichtert es, den Ablauf nachzuvollziehen. Bei einer Kündigung ist insbesondere der Zeitpunkt des Zugangs bedeutsam, weil für eine gerichtliche Überprüfung kurze gesetzliche Fristen gelten können. Eine bloße Kontaktanfrage hemmt oder wahrt solche Fristen grundsätzlich nicht.
Ist für einen Streit mit dem Arbeitgeber das Amtsgericht Remscheid zuständig?
Für individuelle Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern sind grundsätzlich die Arbeitsgerichte zuständig, nicht das Amtsgericht. Dazu zählen beispielsweise Verfahren über die Wirksamkeit einer Kündigung, ausstehendes Arbeitsentgelt oder ein Arbeitszeugnis. Welches Arbeitsgericht örtlich zuständig ist, richtet sich nach gesetzlichen Kriterien; dabei kann unter anderem der gewöhnliche Arbeitsort eine Rolle spielen. Bei besonderen Beschäftigungsverhältnissen, etwa im Beamtenrecht, kann ein anderer Rechtsweg einschlägig sein. Für eine Mandatsanfrage sind deshalb Angaben zum Arbeitgeber, Arbeitsort und rechtlichen Status des Beschäftigungsverhältnisses hilfreich.
Was sollte eine Anfrage zu einem Sozialleistungsbescheid oder einer behördlichen Entscheidung enthalten?
Hilfreich sind der vollständige Bescheid einschließlich einer vorhandenen Rechtsbehelfsbelehrung, das Zugangsdatum und eine kurze Beschreibung dessen, was beantragt wurde und worin das Problem besteht. Frühere Bescheide, eingereichte Nachweise und der Schriftwechsel mit der Behörde können den Zusammenhang verdeutlichen. Ob ein Widerspruchsverfahren vorgesehen ist und welcher Rechtsweg eröffnet ist, hängt von der Art der Entscheidung ab. Da Fristen eine Rolle spielen können, sollte eine Anfrage erkennbare Fristangaben ausdrücklich nennen. Die individuelle Bewertung ersetzt eine allgemeine Information nicht.
Welche Angaben helfen bei einer ersten Anfrage zu einem Mietstreit?
Eine Anfrage lässt sich meist anhand des Mietvertrags, relevanter Schreiben und einer kurzen zeitlichen Übersicht vorbereiten. Bei Betriebskostenfragen ist die vollständige Abrechnung wichtig; bei Wohnungsmängeln können Dokumentationen und bisherige Mitteilungen an die andere Vertragspartei hilfreich sein. Geht es um eine Kündigung, sind das Schreiben und sein Zugangsdatum von Bedeutung. Zusätzlich sollte erkennbar sein, ob Wohnraum oder Gewerberaum betroffen ist und wo das Mietobjekt liegt. Davon können die rechtliche Einordnung und die gerichtliche Zuständigkeit abhängen.
Wie unterscheiden sich rechtliche Betreuung, Vorsorgevollmacht und erbrechtliche Fragen?
Eine rechtliche Betreuung wird durch das Betreuungsgericht eingerichtet, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen; sie betrifft festgelegte Aufgabenbereiche und führt nicht automatisch zum Verlust der Geschäftsfähigkeit. Mit einer Vorsorgevollmacht kann eine Person eine andere zur Vertretung in bestimmten Angelegenheiten ermächtigen. Erbrechtliche Fragen betreffen dagegen insbesondere die Rechtsnachfolge nach dem Tod. Überschneidungen sind möglich, etwa bei Vermögensangelegenheiten. Für eine erste Anfrage helfen eine Beschreibung der aktuellen Situation sowie Hinweise auf vorhandene Vollmachten, gerichtliche Beschlüsse oder letztwillige Verfügungen.

Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.

Erfahrungen und Bewertungen zu Sönke Nippel

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Bewertungen auf anwalt-seiten.de

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Kanzlei und Anfahrt

Kippdorfstraße 6-24 (Gebäude F), 42857 Remscheid

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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: ra-soenke-nippel.de

Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %

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