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- Kleikamp & Meyer
- Profilstand
- 27% der geprüften Profilangaben liegen vor · Kontaktdaten geprüft am 20. September 2026
Schwerpunkte
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Kanzleiprofil im Überblick
Die Rechtsanwaltskanzlei Kleikamp & Meyer in Dresden vertritt Mandanten deutschlandweit. Zum Mandantenkreis gehören Privatpersonen, mittelständische Unternehmen, Eigentümergemeinschaften, Erbgemeinschaften, Baukonzerne, Versicherungsgesellschaften, kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände. Die fachliche Spezialisierung der einzelnen Rechtsanwälte umfasst unterschiedliche Rechtsgebiete. Genannt werden unter anderem Arbeitsrecht, Baurecht und Architektenrecht, Familienrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht sowie Grundstücksrecht und Immobilienrecht. Weitere Tätigkeitsbereiche sind allgemeines Zivilrecht und Vertragsrecht, Miet- und WEG-Recht, Kindergarten- und Schulrecht, Sport- und Vereinsrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht und Verwaltungsrecht. Das Dresdner Büro wurde 1990 eröffnet, zunächst in überörtlicher Sozietät mit den Rechtsanwälten Dr. Schlünder & Partner aus Hamm. Die Kanzlei beschreibt personelle Beständigkeit und engen Mandantenkontakt als Grundlage für Lösungen, die auf die individuelle Situation zugeschnitten sind. Die Rechtsanwälte bilden sich regelmäßig fort. Für die Bearbeitung von Mandaten nutzt die Kanzlei ein digitales Akten- und Kanzleimanagement. Ausschließlich digitale Kommunikation, Videokonferenzen und die virtuelle Teilnahme an Gerichtsverhandlungen sind möglich. Die Kanzlei befindet sich an der Ostra-Allee 11 nahe dem Postplatz.
Beratung in Dresden – Einordnung der Redaktion
Das Profil Kleikamp Meyer Bartsch auf Anwalt-Seiten.de ist der Rechtsanwaltskanzlei Kleikamp & Meyer in Dresden zugeordnet und nennt Arbeitsrecht als Hauptschwerpunkt. Die Kanzlei befindet sich an der Ostra-Allee 11 in 01067 Dresden, nahe dem Postplatz. Ihr Dresdner Büro wurde 1990 eröffnet, zunächst in überörtlicher Sozietät mit den Rechtsanwälten Dr. Schlünder & Partner aus Hamm. Heute vertritt die Kanzlei Mandanten deutschlandweit. Zum beschriebenen Mandantenkreis gehören unter anderem Privatpersonen, mittelständische Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und kommunale Gebietskörperschaften. Das arbeitsrechtliche Profil betrifft damit ein Rechtsgebiet, das sowohl für Beschäftigte als auch für Arbeitgeber im Alltag Bedeutung hat. Im Arbeitsrecht stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen abhängiger Beschäftigung im Mittelpunkt. Typische Anliegen betreffen Arbeitsverträge, Vergütung, Arbeitszeit, Urlaub, Abmahnungen und Arbeitszeugnisse. Auch bei einer Kündigung oder einem angebotenen Aufhebungsvertrag kann rechtlicher Klärungsbedarf entstehen. Mandantinnen und Mandanten erwartet in diesem Rechtsgebiet regelmäßig eine Prüfung der vertraglichen Vereinbarungen, des bisherigen Geschehens und der einschlägigen gesetzlichen oder tariflichen Vorgaben. Neben individuellen Arbeitsverhältnissen können betriebliche Regelungen und Beteiligungsrechte von Arbeitnehmervertretungen eine Rolle spielen. Welche Fragen tatsächlich zu bearbeiten sind, hängt vom jeweiligen Anliegen ab. Die fachliche Ausrichtung der Kanzlei reicht über den hier hervorgehobenen Schwerpunkt hinaus. In der Kanzleibeschreibung werden beispielsweise Bau- und Architektenrecht, Familienrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht sowie Grundstücks- und Immobilienrecht genannt. Für die Organisation der Mandatsbearbeitung nutzt Kleikamp & Meyer ein digitales Akten- und Kanzleimanagement. Nach den vorliegenden Angaben sind ausschließlich digitale Kommunikation und Videokonferenzen möglich; auch eine virtuelle Teilnahme an Gerichtsverhandlungen kommt in Betracht. Ob ein Gericht einen solchen Verfahrensweg eröffnet, richtet sich allerdings nach den jeweiligen Voraussetzungen und der gerichtlichen Entscheidung. Die Lage in der Dresdner Altstadt nahe dem Postplatz bietet einen innerstädtischen Bezug für Ratsuchende aus Dresden, etwa aus Neustadt, Blasewitz, Plauen oder Pieschen. Bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten ist insbesondere das Arbeitsgericht Dresden von Bedeutung, soweit dessen Zuständigkeit gegeben ist. Für eine Kontaktaufnahme über Anwalt-Seiten.de können Ratsuchende die beim Profil angebotenen Kontaktmöglichkeiten nutzen und zunächst ihr Anliegen, wichtige Termine sowie die beteiligten Personen oder Unternehmen benennen. Anschließend lassen sich die Möglichkeit einer Mandatsübernahme, benötigte Unterlagen und die Form des weiteren Austauschs klären. Eine erste Anfrage ist dabei von der verbindlichen Übernahme eines Mandats zu unterscheiden.
Redaktionelle Einordnung auf Grundlage der im Profil belegten Angaben, Stand 20.9.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Zuständige Gerichte und Erreichbarkeit in Dresden
- Amtsgericht Dresden
- Landgericht Dresden
- Arbeitsgericht Dresden
- Oberlandesgericht Dresden
Für den im Profil genannten Hauptschwerpunkt Arbeitsrecht ist unter den aufgeführten Gerichten vor allem das Arbeitsgericht Dresden relevant. Arbeitsgerichte behandeln insbesondere Streitigkeiten zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern, etwa über Kündigungen, ausstehendes Arbeitsentgelt oder Arbeitszeugnisse. Auch bestimmte kollektivarbeitsrechtliche Angelegenheiten, beispielsweise Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, gehören zur Arbeitsgerichtsbarkeit. Ob das Arbeitsgericht Dresden im konkreten Fall örtlich zuständig ist, hängt unter anderem vom Arbeitsort und den sonstigen gesetzlichen Anknüpfungspunkten ab. Amtsgericht Dresden, Landgericht Dresden und Oberlandesgericht Dresden sind dagegen keine regulären Rechtsmittelinstanzen für arbeitsgerichtliche Verfahren. Die ebenfalls genannten ordentlichen Gerichte können für andere Tätigkeitsbereiche der Kanzlei Bedeutung haben. Amtsgericht und Landgericht bearbeiten abhängig von der gesetzlichen Zuständigkeitsverteilung insbesondere zivilrechtliche Streitigkeiten, darunter Vertrags- oder Zahlungsstreitigkeiten. Beim Amtsgericht werden zudem Familiensachen und Nachlassangelegenheiten behandelt. Das Oberlandesgericht entscheidet unter anderem über bestimmte Rechtsmittel in Zivil- und Familiensachen. Die Zuständigkeit lässt sich somit nicht allein aus dem Kanzleisitz oder der allgemeinen Bezeichnung eines Konflikts ableiten. Die Kanzlei an der Ostra-Allee 11 liegt in der Dresdner Altstadt nahe dem Postplatz und damit im innerstädtischen Umfeld. Für eine Anfahrt aus Neustadt, Blasewitz, Plauen oder Pieschen kommen je nach Ausgangspunkt öffentliche Verkehrsmittel oder der Pkw in Betracht. Die konkrete Verbindung und mögliche Parkgelegenheiten sollten vor einem Besuch anhand aktueller Informationen geprüft werden. Als Alternative zum persönlichen Termin sind nach der Kanzleibeschreibung auch Videokonferenzen und digitale Kommunikation möglich.
Redaktionelle Orientierung zu Gerichtsstandorten und Lage, Stand 20.9.2026. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Einzelfall – keine Rechtsberatung.
So läuft die Kontaktaufnahme ab
1. Anliegen schildern
Sie beschreiben Ihr Anliegen über das Kontaktformular auf dieser Seite – unverbindlich und ohne Kosten. Hilfreich sind Zeitraum, Beteiligte und vorhandene Schreiben oder Fristen.
2. Rückmeldung der Kanzlei
Die Kanzlei meldet sich direkt bei Ihnen und klärt, ob das Anliegen zu den Schwerpunkten passt.
3. Erstgespräch vereinbaren
vor Ort in der Kanzlei, telefonisch – der Termin wird individuell abgestimmt.
4. Kosten klären
Die Gebühren für eine Erstberatung sind gesetzlich begrenzt (§ 34 RVG); wer die Kosten nicht tragen kann, kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragen. Die konkrete Vergütung vereinbaren Sie unmittelbar mit der Kanzlei.
Allgemeine Ablaufbeschreibung der Redaktion. Angaben zu Kosten sind unverbindlich und ersetzen keine Vergütungsvereinbarung.
Häufige Fragen vor der Mandatsanfrage
- Welche Unterlagen sind für eine erste arbeitsrechtliche Anfrage hilfreich?
- Für eine erste Einordnung sind meist der Arbeitsvertrag einschließlich späterer Ergänzungen sowie die unmittelbar zum Anliegen gehörenden Schreiben hilfreich. Je nach Thema können das eine Kündigung, eine Abmahnung, Entgeltabrechnungen, Arbeitszeitaufzeichnungen oder ein Zeugnis sein. Auch einschlägige tarifliche oder betriebliche Regelungen können Bedeutung haben, soweit sie vorliegen. Eine kurze zeitliche Übersicht erleichtert das Verständnis. In der Anfrage sollten wichtige Termine und der Zeitpunkt des Zugangs von Schreiben deutlich werden. Welche Unterlagen anschließend tatsächlich benötigt werden, lässt sich im weiteren Austausch klären.
- Warum sollte eine Anfrage zu einer Kündigung zeitnah erfolgen?
- Bei Kündigungen können kurze gesetzliche Fristen maßgeblich sein. Für eine Kündigungsschutzklage gilt grundsätzlich eine Frist von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung. Daneben können weitere Fragen entstehen, etwa zur Kündigungsfrist, zum Zeugnis oder zu offenen Vergütungsansprüchen. Für die erste Einordnung sind deshalb das Kündigungsschreiben und die Umstände seines Zugangs wichtig. Ob und welches Vorgehen im Einzelfall in Betracht kommt, erfordert eine individuelle Prüfung. Eine bloße Kontaktanfrage bei einer Kanzlei ersetzt keine gegebenenfalls erforderliche fristwahrende Handlung.
- Was unterscheidet einen Aufhebungsvertrag von einer Kündigung?
- Eine Kündigung ist eine einseitige Erklärung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ein Aufhebungsvertrag beruht dagegen auf einer Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und beschäftigter Person. Darin können etwa Beendigungszeitpunkt, Freistellung, Zeugnis und eine mögliche Abfindung geregelt werden. Ein allgemeiner Anspruch auf eine Abfindung besteht nicht. Aufhebungsverträge können außerdem Auswirkungen auf sozialrechtliche Ansprüche haben. Vor einer Entscheidung sind daher nicht nur einzelne Zahlungen, sondern die gesamten Regelungen und ihre Folgen relevant. Welche Bedeutung ein vorgelegter Vertrag hat, lässt sich nur anhand seines Inhalts und der persönlichen Situation beurteilen.
- Wie läuft ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht grundsätzlich ab?
- Bei einer arbeitsrechtlichen Klage findet in der Regel zunächst eine Güteverhandlung statt. Dabei wird erörtert, ob sich der Streit einvernehmlich beilegen lässt. Kommt keine Einigung zustande, kann das Verfahren mit weiteren Stellungnahmen und einem Kammertermin fortgesetzt werden. Je nach Streitfrage kann auch eine Beweisaufnahme erforderlich sein. Ein Verfahren kann durch Vergleich oder gerichtliche Entscheidung enden. Dauer und Ablauf hängen vom Sachverhalt und dem Verfahrensstand ab. Ob das Arbeitsgericht Dresden zuständig ist, muss anhand der gesetzlichen Zuständigkeitsregeln geprüft werden.
Allgemeine Orientierung der Redaktion zu den Schwerpunkten dieses Profils, Stand 20.9.2026. Keine Rechtsberatung und keine Aussage über den Verlauf eines konkreten Falls.
Erfahrungen und Bewertungen zu Kleikamp Meyer Bartsch
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4,9 von 5 · 19 Bewertungen
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Ostra-Allee 11, 01067 Dresden
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Kontaktdaten geprüft am 20.9.2026 · Quelle: ra-kmd.de
Letzte redaktionelle Prüfung: 20.9.2026 · Profil-Vollständigkeit: 27 %
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